Glücklich durch Bewusstsein - für mehr Leichtigkeit & Freude in deinem Leben

Glücklich durch Bewusstsein - für mehr Leichtigkeit & Freude in deinem Leben

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00:00:04: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude in deinem so wertvollen Leben.

00:00:12: Ich bin Heirie, Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung.

00:00:17: Und hier begleite ich dich mit wertvollen Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen, wie du immer wieder zurück in die Leichtigkeit und Freude finden kannst, auch wenn es mal anstrengend oder stressig um dich herum ist.

00:00:31: Denn was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht, glücklich zu sein.

00:00:36: Also viel Spaß beim Reinhören.

00:00:44: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge.

00:00:48: Und diesmal möchte ich über ein ganz anderes Thema sprechen, nämlich über Wissenskonsum.

00:00:55: Vom Wissenskonsum zum Anwender.

00:00:59: Was meine ich damit?

00:01:01: Kennst du es, dass du immer wieder kluges Wissen konsumierst, liest, abspeicherst?

00:01:10: in dir, in deinem Kopf, in deinem Verstand, in irgendwelchen Posts, aber dennoch das Gefühl hast du kommst aus deinen Mustern nicht heraus, du lernst und lernst und lernst und deine hartnäckigen Muster verändern sich aber nicht, dann bist du hier genau richtig.

00:01:27: Denn hier möchte ich heute ergründen, warum sich diese hartnäckigen über Jahre und Jahrzehnte festgefahrenen Muster nicht einfach nur mit Wissenskonsum verändern und transformieren lassen.

00:01:41: Na, bist du gespannt?

00:01:43: Dann lass uns loslegen.

00:01:45: Also du kennst es sicherlich Gewohnheiten zu haben, die du vielleicht nicht so magst.

00:01:51: Ja, vielleicht isst rauchst du, vielleicht trinkst du gerne mal, vielleicht bist du mal so mürrisch und krummelig oder total gestresst, vielleicht machst du es den Menschen recht, wo du Nein meinst und ja sagst, wo du dich zurücknimmst, wo du dich nicht wichtig nimmst, dich hinten anstellst.

00:02:11: Und Woran harpert's?

00:02:14: Woran harpert's, dass du so viel weißt von diesen ganzen Persönlichkeits, Entwicklungstools, Psychologie, Mindset.

00:02:25: Du hast alles schon gelesen, du hast Bücher gelesen, was du nicht alles schon gemacht hast.

00:02:30: Vielleicht hast du schon Seminare besucht, Workshops besucht.

00:02:33: eine Therapie gemacht, ein Coaching gebucht, aber irgendwie kommst du nicht wirklich weiter.

00:02:42: Dann kommt Sylvester und du sagst dir, ja, jetzt im neuen Jahr, da wird sich alles ändern.

00:02:50: Du nimmst dir einen guten Vorsatz, du sagst zum Beispiel, ab jetzt möchte ich mich mehr bewegen.

00:02:57: Vielleicht schaffst du das auch eine Woche.

00:02:59: Was passiert dann?

00:03:01: Dann sieg dein innerer Schweinehund, oder?

00:03:04: So, das ist dann wieder veräppt.

00:03:06: und, naja, denkst du dich auch heute?

00:03:09: Auch heute bewege ich mich mal nicht, dafür bewege ich mich dann einfach mal morgen, dann ist morgen und du denkst, oh, das Wetter ist so schlecht, ich wollte doch eigentlich joggen, aber nie so kalt und regnen tut es auch.

00:03:22: Ich gehe morgen ins Fitnessgelieb und dann kommt wieder irgendwas dazwischen und es geht einfach runter.

00:03:30: Und woran liegt das?

00:03:31: Heißt du unser Unterbewusstsein?

00:03:34: ist programmiert, so wie es programmiert ist.

00:03:37: Entweder wir haben gelernt, dass Bewegung keinen Spaß macht oder dass wir es nicht können.

00:03:43: Vielleicht wurden wir in der Kindheit abgewertet.

00:03:47: Ja, du kannst das nicht.

00:03:48: Du bist nicht gut im Sport.

00:03:50: Vielleicht wurdest du beim Sport als letztes Kind gewählt und hast dich dann immer geschämt.

00:03:56: Vielleicht wurdest du ausgelacht, sodass in dir irgendwelche Glaubenssätze immer noch ihr Unwesen treiben.

00:04:04: Und diese unbewussten Laubensätze, Programme, die spielen sich immer wieder ab und du weißt überhaupt nicht, warum du gar keine Lust auf Bewegung hast, weil du dieses unbewusste Muster gar nicht wahrnimmst.

00:04:19: Ein bewusster Teil in dir weißt, eigentlich würde ich das gerne, weil ich mich damit fitter fühlen würde und ich würde mich mein Körper mehr spüren.

00:04:30: Ich würde mich bewegen, was was meinem Körper-Psychesystem auch so gut gekommen würde.

00:04:36: Ich würde mich vitaler fühlen.

00:04:38: Ich würde was für meinen Organismus tun, für meinen Stoffwechsel, für meinen Muskelstoffwechsel und auch für meine Knochen.

00:04:46: Ich würde für meine Organe, ich würde für meinen Herz... Du merkst lauter Argumente, aber irgendetwas sabotiert und dem gehst du nicht auf den Grund.

00:04:56: Und daran scheitert es.

00:04:58: Und warum will das unter Bewusstsein das gerne so halten?

00:05:02: Es hat irgendwas gelernt, was ich gerade meinte mit dem Programm.

00:05:06: Oder es hat am Modell gelernt, es hat gelernt, die Eltern bewegen sich auch nicht.

00:05:10: Okay, das ist normal.

00:05:12: Ja, so in der Schule hat man das halt als Fach, aber so bewegen muss man sich eigentlich nicht.

00:05:20: Und das speichert das Unterbewusstsein ab.

00:05:22: Es schaut sich die Welt an und bildet zu sein, ich nenn es immer gern BGB, sein Gesetz, sein Gesetzbuch.

00:05:30: Und das Unterbewusstsein versucht unser Leben oder das, was wir gelernt haben, das was in unserem Gesetzbuch einfach mal so steht, versucht es zu halten.

00:05:42: Bewacht es total vorbildlich wie ein Beamter.

00:05:47: Und dass unser Unterbewusstsein weiß nicht, dass es nicht gut für uns ist.

00:05:52: Es hat es so ganz sachlich kopiert und übernommen.

00:05:55: Bewegung ist nicht vorgesehen.

00:05:59: Punkt.

00:06:00: Oh, jetzt will sie sich bewegen.

00:06:02: Alarm, Alarm.

00:06:04: Das, was in meinem Gesetzbuch steht, kann in Bedrohung geraten.

00:06:09: Das kann sich hier verändern, das geht nicht.

00:06:11: Ja, zack werden Abwehrmechanismen rausgeschickt, zack werden irgendwelche Argumente rausgeschickt, die dich abhalten, bloß vom Sport treiben.

00:06:21: Ja, du kriegst eben nur die Spitze des Eisbergs mit, du kriegst nur mit, oh, das Wetter ist heute nicht so gut.

00:06:28: Ich geh mal doch lieber nicht laufen.

00:06:30: Ich gehe mal doch lieber auf die Couch, mich schlümmeln.

00:06:34: Ja, also du merkst, ich übertreibe auch gerade so ein bisschen, aber um es dir einfach zu veranschaulichen, um es dir zu verdeutlichen.

00:06:41: Und du kannst ja mal dein Beispiel nehmen.

00:06:42: Ich habe erst das Beispiel der Bewegung genommen, ne?

00:06:45: Aber vielleicht kennst du es etwas anderes, es recht zu machen, ja?

00:06:49: Oder eben kularisch zu sein, laut zu sein oder negativ eingestellt zu sein.

00:06:55: Du kannst ja mal schauen, was ist so ein Thema in dir, was dir immer wieder auf die Füße fällt?

00:07:01: Oder was dir immer wieder gespiegelt wird von anderen, was sie nicht so in Ordnung von ihr finden.

00:07:06: Ja, vielleicht kommst du oft zu spät, hast ein Thema mit Zeitmanagement.

00:07:10: Wo hast du das gelernt?

00:07:11: Wo hast du das aufgesaugt?

00:07:14: Und du kannst es verändern, indem du es diszipliniert umsetzt.

00:07:21: Und die Neurowissenschaft sagt drei Wochen, ich sage gerne drei Monate, dass sich die Hirnanatomie und das neuronale Netzwerk neu bilden kann, neu verdrahten und verschalten kann, damit die entsprechende Biochemie ausgeschüttet wird.

00:07:37: Wenn du neue Gedanken denkst, also eine alte Gewohnheit verändern willst in eine neue Gewohnheit, ist es ganz wichtig, diese alten Gedanken eben nicht mehr zu denken.

00:07:47: Nicht mehr zu denken auch, ne.

00:07:50: Heute nicht bewegen.

00:07:51: Heute habe ich leichte Beinschmerzen.

00:07:55: Sondern zu denken, okay, ich nehme wahr, irgendwas in mir hält mich ab.

00:08:01: Aber mein Bewusstes, ich weiß, dass das gut für mich ist.

00:08:04: Und ich mache das jetzt.

00:08:06: Ich nenn es auch gerne Glückszipien.

00:08:08: Da streckt das Wörtchen Glück in der Disziplin.

00:08:12: Und durch unsere Disziplin gelangen wir zu unserem Glück.

00:08:16: Zu unserem Glücklichsein.

00:08:19: Deswegen würde ich dir empfehlen, wenn du eine alte Gewohnheit verändern möchtest, in einer neue Gewohnheit.

00:08:24: Bleib dran.

00:08:25: Bleib unermüdlich dran.

00:08:27: Du kannst es dir auch so vorstellen, unser bewusstes Ich sind, kannst du dir vorstellen, elf Zentimeter.

00:08:34: Wenn du dir so eine Schnur vorstellst, elf Zentimetern.

00:08:38: unser Unterbewusstsein, jetzt nun mal im bildlichen Vergleich in der Vorstellung, unser bunt Unterbewusstsein ist so riesig.

00:08:47: wie dreieinhalb Kilometer.

00:08:52: Ja, du hast richtig gehört.

00:08:54: Elf Zentimeter zu dreieinhalb Kilometer.

00:08:59: Na klar hat da unser Unterbewusstsein die Macht.

00:09:02: Aber es hat nur so lange die Macht, solange wir sie ihm lassen.

00:09:08: Ja, wir können dann sagen, hey, liebes Unterbewusstsein, es ist so großartig, dass du meinen Gesetz so fantastisch hütest, aber das ist nicht gut für mich.

00:09:18: Vertrau mir, Bewegung ist gut für mich.

00:09:22: Und ich werde jetzt morgens laufen gehen, egal wie das Wetter ist, egal wie es mir geht.

00:09:28: Und wenn ich nicht laufe, dann spaziere ich zumindest.

00:09:32: Und du bleibst dran, wie gesagt, drei Wochen bis drei Monate, und was passiert?

00:09:39: Dieses neue Verhalten etabliert sich in eine Gewohnheit.

00:09:44: Und es wird dir ganz, ganz einfach fallen, wenn du es nicht tust, wirst du es sogar vermissen.

00:09:51: Genauso ist es mit Kaffee trinken, mit abnehmen, mit essen.

00:09:56: Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, vielleicht mehr Obst und Gemüse essen möchtest.

00:10:01: Oder wenn du einfach friedvoller und liebevoller werden möchtest.

00:10:04: Wenn du lernen möchtest, Grenzen zu setzen.

00:10:07: Oder auch einfach mal ist dir recht zu machen.

00:10:10: Mal nein zu sagen, wenn du es spürst.

00:10:15: Also nicht, nicht ja zu sagen, wenn du nein meinst und so weiter.

00:10:20: Das ist alles Gewohnheit verändern.

00:10:23: Erneue Verhaltensweisen integrieren in dein System.

00:10:30: Und jetzt kennst du so ein bisschen die Hintergründe und wirst sagen, ja, ja, Herr Rier, das weiß ich doch alles schon.

00:10:38: Das habe ich doch alles irgendwo schon mal gelesen.

00:10:40: Gut, aber warum setzt du es denn dann nicht um?

00:10:43: Ja, wir konsumieren so viel.

00:10:46: Wir wissen inzwischen so viel.

00:10:49: Und warum verändern es aber die aller aller Wenigsten?

00:10:53: Die meisten wollen Veränderung, aber sie tun nichts dafür.

00:10:59: Sie wollen eine Veränderung, verharren aber an ihren alten Mustern.

00:11:05: Sie wollen etwas verändern, verändern aber nichts.

00:11:10: Und wundern sich, wenn sie nach einem Jahr, nach fünf Jahren, nach zehn Jahren immer noch am selben Punkt sind.

00:11:19: Genauso ist es auch mit der Berufung.

00:11:21: Ja, sie fühlen, sie haben eine Vision, sie trauen sich nicht.

00:11:25: Auch da steckt ein unbewusstes Muster im Hintergrund.

00:11:29: Und solange wir diese Muster nicht erkunden und sie transformieren, wird sich nichts verändern.

00:11:35: Und solange wir nicht diese neue Gewohnheit einüben und sie leben, bewusst leben und bewusst umsetzen, wird sich auch nichts verändern.

00:11:47: Also nochmal zurück zum Thema vom Wissenskonsum zum Anwender, zur Integration deines erlernten Wissens.

00:11:58: Und dann sagst du zum Beispiel, ja, ich weiß, was zu tun ist, komme aber nicht in die Umsetzung.

00:12:04: Die Muster schleichen sich immer wieder ein.

00:12:07: Ja gut, es ist doch schon mal eine ganz, ganz tolle Erkenntnis.

00:12:11: Und was kannst du denn dann tun?

00:12:13: Vielleicht brauchst du jemanden an deiner Seite, ja, ein Therapeuten oder ein Coach, der dich da immer wieder hinschubst.

00:12:20: der immer wieder sagt, okay, lass uns mal rauf schauen, was hält dich da jetzt schon wieder ab?

00:12:25: Ja, ich bin in Beziehungsunfähigkeit, ständig streiten wir oder ich verlässe meine Beziehung und gehe immer wieder in neue Beziehungen und erlebe immer wieder dieselben Probleme.

00:12:34: Ja, weil du dein dysfunktionales Muster in dir nicht heilst.

00:12:40: Und du bist immer wieder frustriert, deswegen ist es total wichtig, dass du dir deine blinden Flecken anguckst.

00:12:48: Und in dir schaust, wie du deine Muster auflösen und in Heilung bringen kannst.

00:12:57: Also um deine Schattenanteile zu kümmern, deine Schattenthemen dir bewusst anzugucken, welche Glaubenssätze in mir haben sich irgendwann gebildet, meistens in der Kindheit, meistens zwischen null und drei, wenn wir unbewusst sind.

00:13:12: Was ist in mir, dass ich nicht zu Pötte komme?

00:13:17: Was ist in mir, was mich limitiert und klein hält?

00:13:20: Was ist in mir, was mich zurückhält, glücklich zu sein?

00:13:24: Hab ich irgendwann gelernt, glücklich sein ist gefährlich.

00:13:28: Und es laufen Abwehrprogramme ab, um dich weiterhin in deinem Unglück zu halten, in deinem Stress zu halten.

00:13:37: Ja, es ist wichtig, dich um deine Schattenanteile zu kümmern und entsprechend dich auch um deine Sonnenanteile können wir es nennen oder in den lichtvollen Anteil zu kümmern.

00:13:48: Also wo willst du denn hin?

00:13:51: Was willst du denn leben?

00:13:53: Wie willst du sein?

00:13:55: Wie willst du dich fühlen?

00:13:56: Wie möchtest du gehen?

00:13:59: Wie möchtest du denken?

00:14:00: Wie möchtest du sprechen?

00:14:02: Werdet ihr bewusst, wie dein jetziges Ich ist, dein altes, altes Ich ist.

00:14:09: Und werdet ihr bewusst... Wie du aber sein möchtest, wie du Beziehung leben möchtest.

00:14:15: Ja, wenn du Mutter oder Vater bist, wie möchtest du als Mutter sein?

00:14:21: Möchtest du beduldig und friedlich und liebevoll sein?

00:14:25: Oder möchtest du die überforderte Mutter oder der überforderte gestresste Vater sein, der immer nur Anspannung zu Hause verteilt?

00:14:35: Setz dich ganz bewusst mit dir auseinander.

00:14:38: Wissen, konsumieren ist die halbe Miete.

00:14:43: Dann hast du die halbe Waschmaschine.

00:14:45: Sie nützt dir aber nichts.

00:14:47: Die Waschmaschine kannst du nur benutzen, wenn sie vollständig ist.

00:14:51: Richtig?

00:14:52: Oder richtig?

00:14:53: Also deswegen ist es wichtig, alles was du lernst in dein Körper-Psychesystem zu integrieren und zu üben.

00:15:03: Die richtigen Tools an die Hand zu bekommen und sie anzuwenden.

00:15:08: Tag ein und Tag aus.

00:15:11: Wenn Gefühle hochkommen, sie in der inneren Arbeit zu bearbeiten.

00:15:15: Wenn das funktionale Glaubenssatz der limitierende, hinderliche, kleinmachende Glaubenssätze hochkommen, sie dir anzuschauen und sie loszulassen und deine innere Kindarbeit zu machen, damit sich deine Schattenthemen nach und nach lösen können und deine lichtvollen Themen mehr Raum bekommen.

00:15:33: Ja, dazu gehört einfach Freude und innere Frieden.

00:15:37: Und das ist in Deiner Hand.

00:15:39: Deswegen lade ich dich herzlich ein, bleibe nicht mehr auf der Etage des Wissenskonsums, sondern gehe jetzt weiter in die Integration deines Wissens.

00:15:54: Wende dein Wissen an.

00:15:57: Lernen wird zur Erfahrung und wir, also das dein Wissen, ja, das hast du ja gelernt.

00:16:04: Der nächste Schritt ist jetzt, dass du es Anwendest.

00:16:09: Und indem du es anwendest, erfährst du es.

00:16:12: Du erfährst es, wie es ist, ein Glaubenssatz zu transformieren oder eine unterdrückte Emotion freizulassen.

00:16:19: Indem du es anwendest, erfährst du es.

00:16:22: Und durch das erfahren wird es dann zur Weisheit.

00:16:26: Dann lebst du automatisch dein neues Ich.

00:16:29: Das Ich, das du sein möchtest.

00:16:32: Jetzt kannst du auch so ein bisschen vergleichen wie mit Autofahren, ne, als du noch keinen Führerschein hattest.

00:16:39: Wusstest du noch nicht, wie Autofahren geht?

00:16:40: Du hast die Theorie gelernt.

00:16:43: Auch da wusstest du noch nicht wirklich, wie Autofahren geht.

00:16:46: Also, wenn du nicht vorher schon heimlich mit deinem Vater Auto gefahren bist, aber das haben wir, glaube ich, die wenigsten gemacht.

00:16:54: Du verstehst, was ich meine.

00:16:56: Auch da wusstest du noch nicht, wie Autofahren geht.

00:16:58: Und dann hattest du deine ersten Fahrstunden.

00:17:02: Da hast du dein Wissen angewandt.

00:17:04: Es wurde zu einer Erfahrung.

00:17:06: Du hast es erfahren.

00:17:08: was du gelernt hast, Kupplungen kommen lassen, Gaspedal drücken, in ersten Gang schalten und so weiter.

00:17:16: Und dann konntest du es.

00:17:17: Es wurde zu deiner Weisheit.

00:17:20: Jetzt fährst du ganz automatisch.

00:17:22: Auto, du musst es nicht neu lernen.

00:17:24: Heißt,

00:17:24: jetzt kommt das Unterbewusstsein wieder, da ist das alles gespeichert und das wird gehütet.

00:17:30: Ja, damit wir eben nicht Autofahren verlieren und nicht Schwimmen verlieren und nicht Fahrradfahren verlieren, ist es dort alles für uns wunderbar abgespeichert, damit wir nicht jeden Tag neu laufen lernen und sprechen und lesen lernen.

00:17:44: Ja, also wunderbar, diese dreieinhalb Kilometer Unterbewusstsein, aber das, was wir dort ändern möchten, da müssen wir dran bleiben.

00:17:52: Da dürfen wir umsetzen.

00:17:55: Okay?

00:17:56: Also ich denke, das Thema ist jetzt klar gewonnen.

00:17:59: Weil mir fällt immer wieder auf, wie Menschen sagen, ich komme nicht weiter.

00:18:04: Ich werte meine Muster einfach nicht los.

00:18:07: Ich stelle mich zu blöd an, sage ich, nee, stellst dich nicht blöd an, du bist toll, wie du bist.

00:18:13: Aber du darfst jetzt in diese Disziplin rein, du darfst, dein inneres Kind mit deinem Erwachsenen an die Hand nehmen und sagen, nein, wir machen das jetzt.

00:18:23: Ja, wir möchten zum Beispiel ein Instrument lernen, gut, dann üben wir das jetzt.

00:18:28: Ich möchte ein paar Bauchmuskeln haben.

00:18:31: Gut, dann machen wir jetzt Bauchmuskeltraining.

00:18:33: Und das kontinuierlich.

00:18:35: Und nicht drei Tage lang.

00:18:36: Und dann ist gut.

00:18:37: Dann haben wir ja keine Bauchmuskel.

00:18:39: Richtig?

00:18:41: Genau, ne?

00:18:41: Also aus dem Wissen wird eine Erfahrung und daraus wird die Weisheit.

00:18:46: Erinnerst du dich noch, als du Zähne putzen gelernt hast?

00:18:50: Wahrscheinlich nicht.

00:18:52: Aber du machst es jetzt, es ist in dein Blut übergegangen.

00:18:54: Es ist automatisiert, ein automatisierter Ablauf.

00:18:58: Und wenn du nicht Zähne putzt, dann fehlst du, oder?

00:19:02: Also ich hoffe zumindest.

00:19:06: Ja, also du verstehst, was ich meine und ich wünsche dir von Herzen, dass du deine Muster endlich aufdeckst und veränderst in Muster, die dich unterstützen, die du einfach sein willst oder noch weiter, dass du frei von Mustern wirst.

00:19:24: Dass du komplett selbstwirksam und selbstbestimmt wirst und dich in dir frei fühlst.

00:19:30: komplett frei in jedem Moment das zu tun und das zu sagen, was du fühlst und wer du bist und dich in dir glücklich fühlst und frei und friedlich fühlst und so in die Welt gehst.

00:19:46: Und dafür brauchen wir unsere Mentoren.

00:19:50: Ja auch ich habe verschiedene Mentoren an meiner Seite gehabt und auch jetzt noch hole ich mir immer mal wieder ein Coaching ab.

00:19:59: Schau auf meine blinden Flecken und wir schauen einfach, was ist gerade das Muster, was gesehen und in Heilung gebracht werden möchte oder transformiert werden möchte.

00:20:09: Und so werden wir nach und nach zu der Person, die wir wirklich sind.

00:20:15: Und das wünsche ich euch allen.

00:20:18: Und viele Menschen sind gerade auch im Stress gefangen, auch das ist ein erlerntes Muster oder ein Muster, das sich entwickelt hat und was viele Menschen auch einfach super belastet.

00:20:28: und sie landen in ihrem Funktionsmodus und kommen einfach nicht heraus.

00:20:34: Und es geht ihnen körperlich oder auch psychisch nicht gut, fühlen sich erschöpft, fühlen sich ausgebrannt und können aber eigentlich gar nicht mehr.

00:20:45: Und machen weiter, machen weiter.

00:20:48: Und tief in sie, in sich, sehnen sie sich aber nach Ruhe, nach sich gut fühlen.

00:20:55: Trotz Herausforderungen sich glücklich zu fühlen, bei sich anzukommen und die Herausforderung des Lebens mit Leichtigkeit zu meistern.

00:21:08: Das wünschen sich die meisten.

00:21:10: Und in mein Coachings- und Therapien helfe ich den Menschen dabei, aus dem Inneren erschöpft sein, überfordert sein, Funktionsmodus eben in das Leben, in einer Leichtigkeit zu meistern, dass ihm nicht Stress überwiegt, sondern dass immer wieder Momente sind von Dankbarkeit, von Freude, von hey, das habe ich jetzt aber gut gemacht und ich fühle mich trotzdem gut aus dem Moment heraus zu sein.

00:21:38: Und weil das so schön funktioniert, habe ich ein ganz tolles Webinar kreiert und hiermit leide ich dich dazu herzlich, herzlich ein.

00:21:47: Da gebe ich auch nochmal ein bisschen Wissen an die Hand, aber werden einfach in die Umsetzung gehen.

00:21:54: Ja, ich werde euch Tools an die Hand geben, wo du einfach mal üben kannst, erfahren kannst, das Gelernte umzusetzen und zu integrieren.

00:22:04: In deinem System, sodass sich eben neue synaptische Verscheidungen ergeben, ja, die Biochemie nachschütteln kann, also aus dem Cortisol raus, rein ins Dopamin, aus dem Adrenalin raus, rein ins Zerytonin und du fühlst dich zunehmend besser.

00:22:21: Du gehst eben diese Verkettung durch, du erfährst es und du kannst dann daraus die Weisheit lieben.

00:22:31: Den Link für die Anmeldung fürs Webinar findest du hier unter dem Podcast.

00:22:34: Schaust dir gerne an.

00:22:36: Und ja, ich hoffe, die Folge hat dir so einiges verdeutlicht, warum du vielleicht noch einen alten Mustern festhängst.

00:22:44: Und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du dich für dieses kostenfreie Webinar anmeldest.

00:22:49: damit du endlich mal ins Tun kommst, der und auch nachhaltig und effizient Veränderungen erwirkst und so der Person wirst, zu der du möchtest und Gewohnheiten ablegst, die du nicht an dir magst.

00:23:05: Ich wünsche dir auf jeden Fall eine ganz ganz tolle Zeit und schicke dir ganz viel Liebe.

00:23:13: Bis bald, tschaui!

Über diesen Podcast

Du wünschst dir ein Leben, das sich leicht und glücklich anfühlt? Dann bist du hier genau richtig!

Ich bin Hayriye - Psychotherapeutin und Mentorin für Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Podcast bekommst du Impulse, Tools und neue Perspektiven, die dir helfen, alles was dich davon abhält, zu erkennen und zu verändern und das Glück in dir zu spüren.

Anhand konkreter Alltagssituationen lernst du hier, wie du immer wieder zurück zu echter Freude und Leichtigkeit findest. Egal wie herausfordernd es im Außen gerade ist.

Du findest Anregungen - fundiert, achtsam und alltagsfreundlich. Denn: Glück ist kein Ziel da draußen. Es beginnt in dir und ist dein Geburtsrecht.

Website: https://psychotherapie-can.de/home/
Instagram: https://www.instagram.com/hayriye__can_

von und mit Hayriye Can

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