00:00:04: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude in deinem so wertvollen Leben.
00:00:12: Ich bin Heirie, Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung und hier begleite ich dich mit wertvollen Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen, wie du immer wieder zurück in die Leichtigkeit und Freude finden kannst, auch wenn es mal anstrengend oder stressig um dich herum ist.
00:00:31: Denn was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein.
00:00:36: Also viel Spaß beim Reinhören.
00:00:45: Herzlich willkommen!
00:00:46: Für die zweite Folge von.
00:00:48: Bist du bereit für echte Transformation?
00:00:52: Im ersten Teil, wenn du den schon gehört hast, hast du erfahren, so einiges zu dem Thema generell zu Transformation.
00:01:00: Transformation ist Wandel, ist Veränderung, ist persönliche Entwicklung, persönliche Transformation, etwas von A nach B zu kommen.
00:01:10: alte Gewohnheit, ein altes Muster, alte Gedanken, alte Gefühle, alte Glaubenssätze loszulassen, um neue zu kreieren in dir.
00:01:18: Es ist ein Wandel von deiner Lebensgewohnheit im Grunde, von Mustern, die du nicht magst.
00:01:25: Ja, und dafür ist diese Folge so, so wertvoll und super schön, dass du dich einschaltest und zuhörst.
00:01:33: Viel Spaß dabei.
00:01:35: In der ersten Folge habe ich ja über die Bewusstseinstufen gesprochen.
00:01:39: dass wir unbewusst sind, bis wir anfangen, uns mit diesem Thema zu befassen.
00:01:45: Dann kommt so eine Art Vorbewusstsein, wir kriegen somit ein Interessant.
00:01:50: Ich denke gerade dies, ich fühle gerade das.
00:01:53: Ah, ich stehe mir damit selbst im Weg.
00:01:56: Ja, so, wir nehmen etwas wahr, was wir vorher vielleicht nicht wahrgenommen haben.
00:02:03: Und werden dann bewusst, weil wir dann merken, aha, es liegt an mir und ich kann das jetzt verändern.
00:02:09: Und ich weiß auch, wie ich es verändern kann.
00:02:13: Ja, dass wir uns stetig zum Bewussteren ich, also vom Unbewussten da sein können wir nennen, über das Vorbewusste zum Bewussten ich entwickeln.
00:02:22: Ja, und dann bin ich über die Bedürfnis, auf die Bedürfnispyramide nach Maßlauf eingegangen, dass wir erstmal Grundbedürfnisse haben, Sicherheitsbedürfnisse haben.
00:02:31: Und wenn diese Bedürfnisse erfüllt sind, dann streben wir alle nach Selbstverwirklichung.
00:02:37: Dann streben wir alle danach, dass wir uns selbst ausdehnen und selbst entfalten, verwirklichen, also unser Dafür, wofür wir brennen in die Welt bringen, dass wir dafür losgehen, was aus unserem Herzen, aus unserer Seele, gerne in die Welt getragen werden möchte.
00:02:59: Also das ist ein Prozess nach oben hin und da gibt es auch keinen Entkommen.
00:03:04: Da hatte ich dann auch gesagt, und gerade weil die Welt nach Entwicklung strebt, in allen Bereichen, schau dir die Technologie an, die Medizin an, überall die KI an, überall gibt es Fortschritt, die Medizin, die Biologie, die Chemie, überall entwickelt es sich stetig voran, weil es einfach in uns Menschen angelegt ist.
00:03:28: Und genauso bei dir.
00:03:29: Auch du möchtest dich immer weiterentwickeln.
00:03:32: Du bildest dich, du informierst dich, du tauschst dich aus, du probierst Dinge aus.
00:03:37: Denn Stillstand würde Tod bedeuten.
00:03:40: Ja, also im übertragenen Sinne.
00:03:42: Stillstand würde für uns Lethargie bedeuten, Depression bedeuten.
00:03:47: Ja, alles ist im Fluss.
00:03:49: Wir atmen ständig ein und aus, der Atem kommt und geht.
00:03:53: Unser Blut zirkuliert den ganzen Tag.
00:03:56: Unser Und das Meer, der Fluss, ja, alles bewegt sich, die Natur bewegt sich, die Jahreszeiten kommen und gehen.
00:04:03: Heißt, das Leben, die Natur, ist die ganze Zeit in Bewegung, im Wandel und genauso auch wir.
00:04:11: Deswegen ist es so wunderbar, dass wir das selbst in die Hand nehmen können und gestalten können, so wie wir möchten.
00:04:18: Und dafür brauchen wir aber unser Bewusstsein.
00:04:21: Dafür brauchen wir diesen bewussten Prozess.
00:04:25: dass wir wahrnehmen, was wir leben, dann bewusst zu hinterfragen, möchte ich das gerne so leben?
00:04:34: Ja oder nein?
00:04:35: Und dann kannst du das entscheiden und ganz selbstbestimmt, selbstwirksam gestalten.
00:04:41: Genau, ich hatte dann noch erklärt, so das grundlegende Verständnis für wie wir funktionieren, warum wir so sind, wie wir sind.
00:04:48: Und wie du deine Gedankenmuster verändern kannst und somit dein altes Ich, ne?
00:04:52: Dass du dir so neue Gedanken holst, die mit neuen Gefühlen kombinierst, verbindest und entsprechend dein neues Ich immer mehr leben kannst, dein altes Ich transformierst, ja eine Gewohnheit, ein Muster damit modifizierst zu deinem neuen Ich.
00:05:09: Und heute vertiefen wir das Ganze nochmal und ergänzen das mit den Ursachen, mit dem Kern, ja mit unserer Essenz, warum wir diese unbewussten Muster haben und die leben und sagen, naja, so bin ich halt.
00:05:31: Also wir werden über die Veränderung von Glaubenssätzen, Emotionen und damit unserer inneren Welt sprechen.
00:05:37: Total spannend.
00:05:39: Was ist dein nächster persönlicher Entwicklungsschritt?
00:05:42: Hast du da schon eine Idee, was du gerne entwickeln möchtest, was du gerne lernen möchtest, leben möchtest, was du loslassen möchtest?
00:05:53: Du kannst ja mal so schauen, für dich vom Unbewussten zum Bewussten gehen.
00:06:00: Und jetzt ist es wichtig zu schauen, okay, aber wer muss ich sein?
00:06:04: Wen muss ich verkörpern, um das zu leben, was ich leben möchte?
00:06:10: Ja, ich wiederhole mal.
00:06:11: Ich werde nachher auch Beispiele anführen.
00:06:14: Aber jetzt nochmal so für unser Intro, für unser In-das-Thema hineinkommen.
00:06:19: Ja, ich möchte zum Beispiel eine glückliche Beziehung kleben.
00:06:23: Und wer muss ich aber sein?
00:06:25: Wen muss ich verkörpern, um eine glückliche Beziehung zu leben?
00:06:30: Wenn ich innerlich mich bedrückt fühle, depressiv fühle, nicht glücklich fühle, Ängste habe, mich zurücknehme, mich unterwürfe ich fühle oder vielleicht sogar als Opfer fühle, wie kann ich dann eine glückliche Beziehung leben?
00:06:50: Merkst du diesen Unterschied?
00:06:53: diese Diskrepanz oder auch diese kognitive Dissonanz.
00:06:59: Und jetzt fühle ich mal hinein, wer du sein musst.
00:07:05: Also wie solltest du dich fühlen in deinem Körper, damit du eine glückliche Beziehung leben kannst?
00:07:13: Vielleicht fühlst du es, dass du dich leicht und beschwingt und glücklich fühlst.
00:07:23: fühlen müsstest oder fühlen würdest und entsprechend eine glückliche Beziehung anziehen und leben könntest.
00:07:30: Okay?
00:07:31: Als Idee, dass du mal auch so spürst, wie fühlen sich Gefühle im Körper an.
00:07:38: Ja, wir sind so viel in Gedanken unterwegs und wir glauben, dass unsere Black Box ja diese Gedanken, der quäkende Verstand sagt auch mein Lehrer gerne, wie viel Macht er über uns hat.
00:07:50: Ja, und wir denken, Und wir denken das wahrscheinlich nicht mal bewusst, aber wir denken so, dass es die Realität ist.
00:07:56: Was meine Gedanken denken, das ist so.
00:08:00: Ja, und die Gedanken werden aber gespeist aus dem Unterbewusstsein.
00:08:03: Heißt, was am Unterbewusstsein gespeichert ist, heißt ja nicht gleichzeitig, dass das die Wahrheit ist.
00:08:09: In unserem Unterbewusstsein sind irgendwann all die Erfahrungen, all die Erlebnisse abgespeichert worden, die wir erlebt haben, ob sie gut waren oder nicht so gut waren für uns.
00:08:18: Das war unser Unterbewusstsein nicht wichtig.
00:08:22: Aber Das kennt es.
00:08:24: Und es denkt, das ist sicher für uns, das ist gut für uns.
00:08:28: Und deswegen versucht es uns, in diesen alten Mustern zu halten.
00:08:32: Genau, also, ähm, welche Glaubenssätze muss an Überzeugung muss ich loslassen, um das zu leben und zu erleben, was ich erleben möchte.
00:08:42: Und da möchte ich dich hinbringen, da möchte ich dich hinführen, dass du immer Bewusster erkennst.
00:08:48: Okay, im Moment ... Denke ich das und fühle das in meinem Körper.
00:08:53: Aber so kann ich ja gar nicht glücklich sein in der Beziehung.
00:08:56: Ja, stimmt.
00:08:57: Da gibt's ja irgendwie, da gibt's ja eine Trennung.
00:09:00: Ja?
00:09:01: So.
00:09:02: Und was muss ich aber im Körper fühlen?
00:09:05: Welche Gedanken müsste ich haben, die welche Gefühle auslösen, die welche Empfindungen im Körper auslösen, damit ich das leben kann, was ich erleben möchte?
00:09:16: Und da dann auch zu ergründen, was denkt denn mein Unterbewusstsein?
00:09:21: was für mich sicher ist.
00:09:22: Also, wir sind so ein bisschen, wir sind eine Detektive, wir sind Detektiv, dir mal auf die Schliche zu kommen.
00:09:30: Dir mal in deinem Unterbewusstsein zu stöbern, was da alles so gespeichert ist.
00:09:38: Wir kümmern uns ja gar nicht darum.
00:09:40: Ja, wir leben Tag ein, Tag aus, vor uns hin machen dies, machen das, haben dieselben Gedanken, haben dieselben Gefühle, haben dieselben Empfindungen.
00:09:48: Und bleiben in unseren alten gewohnten Muster.
00:09:51: Und jetzt kommt die Heirier und sagt, aber willst du das so?
00:09:54: Oder was willst du?
00:09:56: Ja, und das ist so, dafür bin ich da, das ist meine Berufung, dass wir uns alle mehr fühlen, dass wir alle mehr bewusst hinschauen, wer wir sind und ob wir so sein wollen und wie wir eigentlich sein wollen und was wir eigentlich gerne erleben wollen und erleben möchten und leben möchten und die Welt bringen möchten.
00:10:18: Und das ist unser Geburtsrecht.
00:10:22: Ja, wir dürfen dafür losgehen, was uns Spaß macht, was wir leben möchten, wie wir leben möchten.
00:10:32: Und wenn das nicht übereinstimmt mit dem, was im Unterbewusstsein gespeichert ist, wird unser Unterbewusstsein alles, aber wirklich alles dafür tun, dass wir dort bleiben, wo wir gerade stehen.
00:10:47: Ja, es wird sich die lustigsten Ausreden einfallen lassen.
00:10:51: Es wird sich die Verrücktesten, skurrilsten Ablenkungsmanöver einfallen lassen.
00:10:57: Abwehrstrategien, Widerstände, ja, die ganze Palette, damit du bloß nicht das Neue machst.
00:11:03: Weil es denkt, es meint es ja nur gut.
00:11:06: Es denkt, es ist nicht sicher für dich.
00:11:08: Und versuch dich in diesen alten Mustern zu halten.
00:11:11: Ja, es ist wie so ein kleiner Mini-Streit.
00:11:13: dann, aber deshalb, wir wollen ganz liebevoll unser Unterbewusstsein Abholen, eigentlich im Grunde austricksen.
00:11:20: Ja, weil wir sind der Chef im Haus.
00:11:22: Wir möchten gerne unsere Festplatte neu beschreiben.
00:11:27: Deswegen, was muss ich loslassen?
00:11:29: Was musst du loslassen?
00:11:32: Was du über dich denkst, um das zu verkörpern, das du leben möchtest?
00:11:38: Ich wiederhole mal diese Frage, die ist nämlich ganz, ganz wertvoll.
00:11:43: Was musst du loslassen, was du über dich denkst, um das zu verkörpern?
00:11:49: dass du leben möchtest.
00:11:52: Kannst du sie auch gerne manotieren und darüber meditieren, darüber reflektieren und meditieren.
00:11:59: So, jetzt komme ich mal zu ein paar Beispielen, damit du das noch ein bisschen besser verstehen kannst, reininterpretieren, reinfüllen kannst.
00:12:08: Also, angenommen, du möchtest mehr Schraubbord treiben.
00:12:12: Du möchtest nicht mehr bewegen, aktiver sein, vitaler sein und so weiter.
00:12:16: Du nimmst es dir immer wieder vor.
00:12:18: Bist im Gym angemeldet, aber irgendwie kommt immer was dazwischen.
00:12:23: Das Unterbewusstsein, das sich immer die lustigsten Ablenkungsstrategien ausdenkt.
00:12:28: Also es kommt also immer was dazwischen.
00:12:30: Ist es das Wetter?
00:12:32: Ach nein, es regnet, bleibt doch zu Hause, geht doch jetzt nicht los.
00:12:36: Ach nee, und heute haben wir doch gar keine Lust.
00:12:38: Und außerdem ist die Couch so gemütlich.
00:12:40: Und gleich hängt unsere Lieblingsserie an.
00:12:43: Und du merkst, ne?
00:12:44: Und zack, sind wir so, okay, ja stimmt, es ist schöner zu Hause.
00:12:49: Oder der Kurs ist heute so voll.
00:12:51: Oh nee, da hab ich jetzt auch keine Lust, ne?
00:12:53: So, komm irgendwelche ausreden.
00:12:55: Und zack, was passiert?
00:12:56: Du bleibst in deinem alten Muster.
00:12:58: Und Jahr für Jahr nimmst du dir neu vor, ach, ich wollte doch mal mehr Sport treiben.
00:13:06: So, und weißt du, warum das so ist?
00:13:09: Genau das Unterbewusstsein.
00:13:10: Aber was ist da gelandet?
00:13:13: Vielleicht hast du irgendwann gelernt oder aufgeschnappt, dass du nicht sportlich bist, nicht gut genug bist oder vielleicht sogar sportgefährlich ist.
00:13:27: Und das ist tief verbuddelt.
00:13:29: Du kannst ja gleich mal mit rein spüren.
00:13:34: Ja, mit deinem Bewussten, ich denkst du, ach, keine Lust heute.
00:13:38: Ja, die Spitze des Eisbergs, aber es ist darunter, mehr tiefer, tiefer geht es um, dass du dich nicht richtig fühlst oder nicht gut genug fühlst.
00:13:50: Und solange du das über dich denkst, wird es auch nie etwas werden.
00:13:56: Ja, du wirst achzig werden und denken, eigentlich wollte ich mich mehr bewegen, wenn wir jetzt bei dem Beispiel mit dem Sport bleiben, ne?
00:14:06: Und dafür kannst du nach deinem Glaubensatz mal kramen, also Bilder in dir aufkommen lassen.
00:14:10: Was habe ich als Kind erfahren in Bezug auf Sport?
00:14:15: Wie wurde ich behandelt?
00:14:17: Welches Gefühl wurde mir gegeben?
00:14:19: Was haben andere zu mir gesagt oder über mich gedacht?
00:14:24: Habt ihr, vielleicht kennst du das aus deinem Sportunterricht, vielleicht habt ihr so Tip Top gemacht, also so Mannschaften gewählt und vielleicht bist du da am Ende gewählt worden, was dich tief verletzt hat.
00:14:40: was vielleicht in dir Scham und Schuld ausgelöst hat.
00:14:44: Wo du dich nicht gut gefühlt hast, nicht sportlich gefühlt hast, dich vielleicht am liebsten aufgelöst hättest.
00:14:50: Ja, wenn du so etwas Ähnliches erlebt hast oder jemand hat sich mal, hat mir über dich gelacht, ja auch das vergrebt sich tief hinein und du hast dann keine Lust wieder dich in diesen Schmerz zu begeben.
00:15:04: Und das hast du dann nämlich auch irgendwann angefangen über dich zu glauben.
00:15:10: Über dich, über deinen Wert, über deine Fähigkeit zu glauben.
00:15:14: Du hast es quasi direkt übernommen.
00:15:18: Ah, die lachen über mich.
00:15:19: Aha, ich bin nicht gut genug.
00:15:20: Ich werde zuletzt gewählt.
00:15:22: Aha, ich bin nicht gut genug.
00:15:23: Ich bin nicht richtig.
00:15:26: Ich bin nicht wertvoll.
00:15:28: Und das hast du angefangen, über dich zu glauben.
00:15:30: Und genau da liegt der Schlüssel.
00:15:32: Genau an der Stelle docken wir an.
00:15:35: Genau die Stelle verändern wir, indem du sie dir bewusst machst, indem du sie erkennst, indem du dein inneres Kind von damals ganz, ganz liebevoll betrachtest, ganz präsent und sagst, hey, meine Kleine, mein Kleiner ist so leid, dass du dich gerade so fühlst.
00:15:58: Und das fühle ich jetzt mit dir.
00:16:01: Und ihr fühlt das zusammen.
00:16:04: Ja, diese Trauigkeit, diesen Schmerz.
00:16:06: Und du sagst deinem Kind, weißt du was?
00:16:09: Du bist total toll, so wie du bist.
00:16:11: Ja, auch wenn die dich nicht als Erste wählen.
00:16:15: Oder auch wenn jemand über dich gelacht hat.
00:16:18: Das hat nichts mit dir zu tun.
00:16:22: Denn du bist absolut richtig, so wie du bist.
00:16:27: Ja, das ist das Thema der anderen.
00:16:30: Wir müssen auch nicht überall in allen Dingen gut sein.
00:16:35: Wir dürfen einfach Spaß haben.
00:16:37: Und dann nimmst du deinen inneres Kind und hast Spaß mit ihm.
00:16:42: Und gibst ihm das Gefühl, die wichtigste Person auf der Welt zu sein.
00:16:48: Die tollste und wichtigste Person zu sein.
00:16:51: Ja, indem er Dinge macht, in der inneren Imagination.
00:16:55: Dinge macht, die ihr und ihm Spaß machen.
00:16:58: Und es fühlt sich gesehen und es fühlt sich gefühlt.
00:17:02: Und das Wichtigste ist, es fühlt sich wichtig.
00:17:06: Ja, krass, oder?
00:17:09: Dein inneres Kind, dann denken.
00:17:12: Was passiert mit diesem alten Glaubenssatz, der verändert sich in, ich bin wichtig, ich bin wertvoll.
00:17:19: Ich bin richtig, wie ich bin.
00:17:22: Und damit beginnt der Schiff, damit beginnt die Transformation in dir, da neuronales Netzwerk wird umgebaut.
00:17:30: Synaptische Verbindungen verändern sich, deine Glaubenssätze verändern sich, eine andere Biochemie wird ausgeschüttet, du fühlst mehr Dopamine und mehr Zerotonine, du fühlst dich in dir einfach gestärkter und selbstbewusster.
00:17:44: Und dann kommt das vielleicht ganz automatisch, dass du sagst, hey, es mir egal wie das Wetter ist, es mir egal welche Serie jetzt läuft, wie hübsch die und wie schön und kuschelig die Couch jetzt ist, ich gehe hier zum Sport, weil ich mir einfach wichtig bin und ich mich verteilen möchte.
00:18:00: und ich Spaß haben möchte, mich vital fühlen möchte.
00:18:04: Und du ziehst dann einfach los.
00:18:07: Also durch dein Bewusstes ich ziehst du dich dahin.
00:18:11: Durch dein Bewusstes ich veränderst du dein Glaubenssatz.
00:18:15: Und was passiert dann?
00:18:17: Du wirst zu einem neuen Ich.
00:18:20: Du veränderst dich.
00:18:25: Super schönes Thema, oder?
00:18:29: So, die gute Nachricht ist also, du kannst es wunderbar auflösen.
00:18:32: indem du den Glaubenssatz erkennst und bearbeitest und die dahinter liegenden Gefühle und Emotionen wahrnimmst und fühlst, sie durch fühlst und sie loslässt.
00:18:43: Sie wollen gefühlt werden.
00:18:46: Und dann kannst du gleich nochmal reingehen, wie fühlst du dich, wenn du endlich deinen Sport machst, so wie du Lust hast?
00:18:53: Wer bist du dann?
00:18:55: Wir hatten ja vorhin über Verkörperung gesprochen.
00:18:57: Wie fühlst du dich dann in deinem Körper?
00:18:59: Wer bist du dann?
00:19:01: Und dieses Gefühl, das sportlichen ich jetzt schon zu verkörpern, ist der Weg, indem du dir unter drückenden Emotionen und Glaubenssätze auch auflöst und dich gegebenenfalls um sein anderes Kind kümmerst.
00:19:15: Ja, du kannst auch, also diese verschiedenen Wege, entweder das zu erkennen oder dich in deinen Körper einzuspielen.
00:19:21: Es gibt so viele schöne verschiedene Wege der Transformation und wähl dir den aus, der gut zu dir passt, den du gerade umsetzen kannst, den du gerade leben und erleben kannst.
00:19:32: Ja, und fühl diese Verkörperung dieser Person von dir, die endlich nach zehn Jahren ist, scharf regelmäßig zum Sport zu gehen und sei es nur einmal die Woche.
00:19:44: Aber du ziehst es durch, weil du es dir wert bist, weil du daran Spaß hast.
00:19:52: Ja, ein weiteres Beispiel.
00:19:54: Thema Opfermodus.
00:19:56: So viele Menschen da draußen fühlen sich als Opfer, Opfer ihres Lebens, Opfer ihrer Geschichte.
00:20:02: ihrer Umstände, ihrer Situationen und so weiter.
00:20:07: Und sie denken, ja, immer passiert mir das, ich muss es allen recht machen, ich darf nicht zu viel sein, muss pflegeleicht sein, muss ja sagen, obwohl ich nein meine, keine Grenzen setzen, etc.
00:20:18: Kennst du das?
00:20:21: Du weißt bestimmt, was ich meine.
00:20:23: So, und warum ist das so?
00:20:28: Seit wann und wo, wo hast du dir das abgeguckt?
00:20:31: Wo hast du das wiederum gelernt?
00:20:33: Wo wurde dir das beigebracht?
00:20:38: Dass du dich nicht zeigen sollst, dass du es recht machen sollst.
00:20:44: Ja?
00:20:45: Spür mal tiefer rein.
00:20:47: Komm da vielleicht Bilder, komm da Erinnerungen.
00:20:50: Hast du von einem Modell gelernt, von deiner Mutter, von deinem Vater, von Großeltern?
00:20:56: Wo hast du das aufgeschnappt?
00:20:58: Seit wann ist das so?
00:21:01: Und vor allem die wichtige Frage, möchtest du so bleiben?
00:21:05: Mit gezogener Handbremse durch dein Leben gehen.
00:21:09: Ja, wie möchtest du durch dein Leben gehen?
00:21:13: Also schau dir das alte Ich an, möchtest du so bleiben und schau dir dein neues Ich an.
00:21:20: Wie möchtest du denn gerne sein?
00:21:22: Möchtest du Nein sagen, wenn du Nein meinst, ganz liebevoll und freundlich?
00:21:27: Möchtest du dich wichtig nehmen?
00:21:30: Möchtest du auch vielleicht einmal laut sein und laut lachen, wenn ihr danach ist?
00:21:35: Ja, möchtest du mal eine Grenze setzen?
00:21:38: Möchtest du die Schöpferin, der Schöpfer, deines Lebens sein?
00:21:43: Authentisch sein, dich wichtig nehmen, dein Gefühl in Bedürfnissen gegenüber treu sein.
00:21:49: Auch hier, das ist das alte Ich, die alten Gedanken und Gefühlsmuster.
00:21:53: Du machst es dir bewusst, warum du so geworden bist.
00:21:57: Ja, was wurde mir eingeredet?
00:21:59: Was habe ich von meinem Modellvorbild übernommen, angepasst zu sein, nicht anzuecken, nicht aufzufallen?
00:22:04: Mach es dir bewusst und verändere es.
00:22:08: Verändere es.
00:22:11: Ja, also so dieses Wörtchen, ich verändere es, könnte dein neues Mantra werden.
00:22:16: Du nimmst es wahr, das alte ich und sagst, ich verändere es.
00:22:21: Mach dir dein Glaubenssatz bewusst, ja?
00:22:23: Vielleicht ist es, ich bin nicht wichtig, ich bin nicht liebenswert, ich bin nicht gut genug, nur wenn ich mich anpasse, bin ich wertvoll.
00:22:30: Nur wenn ich leiste, bin ich wertvoll.
00:22:33: Und weißt du was?
00:22:34: Du bist wertvoll.
00:22:37: Egal, was du machst.
00:22:38: Einfach, weil es dich gibt, du musst dafür nichts tun, du bist einfach wertvoll.
00:22:44: Sag mal bitte einfach, ich bin wertvoll.
00:22:48: Und fühle es in deinem Herzen.
00:22:50: Ich bin wertvoll.
00:22:53: Und nimm mal deine kleine, dein inneres Kind auf deinen Schoß und sag mal, wir sind wertvoll.
00:23:00: Einfach so.
00:23:01: Und fühle es in deinem Herzen.
00:23:03: Kläche in dich hinein und lass mal in deinem Herzen ein riesiges Licht aufgehen.
00:23:11: Ja, du musst nichts dafür tun, du bist einfach wertvoll.
00:23:15: Hab dich lieb.
00:23:17: Nimm dich wichtig.
00:23:19: Hab Spaß mit dir selbst.
00:23:23: Ja, bist du bereit dafür?
00:23:26: Und dafür lass dein altes Ich gehen und werde Tag für Tag zu deinem neuen Ich.
00:23:30: Und hab einfach Spaß.
00:23:32: Ja?
00:23:32: Was möchtest du am Lebensende über dich denken?
00:23:35: Wow, alles richtig gemacht?
00:23:36: Ich hab zu mir gestanden, mich als Priyo genommen oder naja.
00:23:41: Ich habe alle happy gemacht und mich manchmal auch.
00:23:43: Ist schon okay.
00:23:46: Ja, also auch hier macht ihr bewusst, wie möchtest du leben, um am Ende zu sagen, es war richtig schön.
00:23:54: Danke.
00:23:57: Also, wir fassen nochmal zusammen.
00:24:00: Wer bin ich, wenn meine Vision, mein neues Ich eingetroffen ist?
00:24:04: Wer bin ich aktuell, hier und heute?
00:24:07: Und was darf ich loslassen?
00:24:09: Was darf ich transformieren, aufhören, Über mich zu glauben, nicht gut genug zu sein, nicht verdient zu haben, jemand anderes kann es besser.
00:24:19: Um in die Verkörperung zu kommen, zur wirksamsten, gesündesten, kraftvollsten Version von dir selbst zu werden, es geht darum, wer du sein willst, das zu fühlen, das zu spüren, das zu verkörpern.
00:24:34: Und es gilt auch übrigens für deine Berufung, ne, für deine Berufung loszugehen, mutig Schritt für Schritt.
00:24:42: Und das ist innerer Wachstum, das ist Transformation.
00:24:46: Das ist Entwicklung, das ist Persönlichkeitsentwicklung.
00:24:51: Persönlichkeitsentwicklung ist, wir machen uns bewusst, wer wir sind, aber wer wir sind, was wir irgendwann übernommen haben, sein zu müssen.
00:25:02: Und begutachten, dass, ob wir diese Mäntel anlassen wollen oder ob wir die ausziehen wollen, uns unsere eigenen Kleider und Hemden und Jacken anziehen wollen.
00:25:12: Wir bestimmen, welche Glaubenssätze wir tragen wollen und leben wollen.
00:25:17: und nicht bestimmen lassen, was uns irgendwann übergeben, übergestülpt worden ist.
00:25:25: Ja, du wirst dann immer mehr zu der Person, die du wählst, sein zu heulen.
00:25:32: Das ist innere Wachstum.
00:25:36: Gut, meine Lieben, das war toll.
00:25:40: Ihr merkt, ich könnt stundenlang darüber sprechen, deswegen kreere ich auch ... Ein Tagesseminar darüber und ein Online-Kurs, also die, die in Berlin sind.
00:25:53: Ihr lieben könnt gerne, gerne dazu kommen.
00:25:55: Auf www.meinschaft.de könnt ihr das dann sehen.
00:25:58: Quatsch www.meinschaft.de Berlin oder den Online-Kurs dann, wenn es soweit ist, sehen.
00:26:05: Generell zeige ich euch, wie das praktisch mit den passenden Tools funktioniert, wie ihr da reingehen könnt, wie ihr einfach weinend fühlend loslassen könnt und dann total glücklich und erfüllt in euer neues ich rein wachsen würdet können könnt.
00:26:26: Ja das werdet ihr alles alles erleben können und das ist so wichtig und so wertvoll für uns alle damit wir alle authentischer und liebevoller und friedvoll an unseren herzen sind und die welt zu einem noch schöneren und bunteren ort machen.
00:26:42: genau die authentische version von dir zu leben Weißt du, die authentischste Form der Selbstliebe ist die reinste Form, Entschuldigung, von Selbstliebe.
00:27:00: Die höchste Form der Selbstliebe ist die Authentizität.
00:27:05: Je mehr du dich liebst, umso authentischer wirst du.
00:27:09: Und umso mehr kannst du Liebe in die Welt geben, deinem Umfeld, deinen Liebsten, egal wo du bist.
00:27:18: Also es lohnt sich in jedem Fall, dass du an dir Selbstarbeit ist in dir selbst aufräumst und immer tiefer und mehr bei dir selbst, bei deiner Seelenessenz in deinem Herzen angekommst.
00:27:32: Ja, ich hoffe, dir hat die Transformationsfolge oder die beiden Folgen gefallen.
00:27:38: Wenn du das zu fragen hast, schreib mir gerne, trau dich, lass uns verbinden, lass uns austauschen, lass uns sprechen, weil es ist für mich ein super wichtiges Thema für uns alle, ich wiederhole mich und trau dich, für dich loszugehen.
00:27:53: weil du es einfach wert bist.
00:27:57: Okay.
00:27:58: Und am fünften, elften, aber schon, findet mein kostenfreies Live-Ebinar zu einem anderen wunderbaren Thema, was aber auch sehr nah an der Transformation dran ist.
00:28:11: Funktionierst du noch oder lebst du schon statt?
00:28:15: Und da zeige ich dir, wie du entspannter durch dein Alltag gehen kannst, dich aus dem Stressmodus, was ja auch ein Opfermodus ist, dich herausziehst und entspannt und gelassen durch dein Alltag gehen kannst.
00:28:27: Da wären wir in gemütlicher Hunde, per Zoom uns connecten und quatschen.
00:28:32: Und wie du dich dafür anmelden kannst, kannst du erfahren in der Beschreibung hier unter dem Podcast.
00:28:39: Meld dich gerne an.
00:28:40: Ich freue mich total, euch zu sehen, dich zu sehen, dass ich uns mal gegenseitig sehe und du mich nicht nur hörst.
00:28:48: Genau, ich freue mich sehr.
00:28:50: Und ich wünsche dir eine ganz tolle Zeit und ganz viel Mut.
00:28:55: dein altes Ich in dein neues Licht zu verändern.
00:28:58: Und dafür schicke ich dir ganz, ganz, ganz viel Liebe und eine riesige Umarmung.
00:29:04: Mach's gut.
00:29:06: Liebe Grüße, tschaui!