00:00:00: Herzlich willkommen bei "Glücklich durch Bewusstsein", deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude
00:00:09: in deinem so wertvollen Leben. Ich bin Heirie, Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung und
00:00:17: hier begleite ich dich mit wertvollen Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen,
00:00:23: wie du immer wieder zurück in die Leichtigkeit und Freude finden kannst, auch wenn es mal anstrengend
00:00:29: oder stressig um dich herum ist. Denn, was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich
00:00:35: zu sein. Also viel Spaß beim Reinhören.
00:00:39: Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Folge von "Glücklich durch Bewusstsein" und ich habe
00:00:51: diese Folge ganz bewusst einfach "Sein" benannt, weil es uns meisten abhand gekommen ist, einfach in
00:01:01: dem Moment zu sein. Und was meine ich damit? Damit meine ich, in dir zu ruhen und zu fühlen, dein
00:01:14: Körper zu spüren, zu träumen, Gedankenlos zu sein und so in dich hinein zu sinken und du fühlst
00:01:26: dich dann total relaxed und es ist alles in Ordnung und du fühlst dich direkt glücklich und
00:01:37: zauberst dir selbst ein Lächeln ins Gesicht. Und wenn du mal ganz ehrlich bist, wie oft machst du
00:01:43: das im Alltag? Und es ist nicht meistens so, dass wir beschäftigt sind mit unseren Fudus, mit unseren
00:01:51: Herausforderungen der Alltag, die Kinder, die Arbeit, vielleicht mit dem Partner der Partnerin Themen
00:01:58: und Dinge, die erledigt werden müssen oder in den Gedankenversunken zu sein und in dem
00:02:05: nächsten und übernächsten Gedanken schon zu sein, obwohl du gerade noch zum Beispiel gerade am
00:02:11: Essen bist und schon überlegst, was mache ich denn als nächstes und als übernächstes und überhaupt
00:02:15: was war denn überhaupt gestern, was ist das überhaupt morgen und dein Denkapparat die ganze
00:02:20: Zeit an ist. Kennst du das? Und so geht es den meisten Menschen und auch das hält uns ab davon,
00:02:28: uns tief in unserem Herzen glücklich zu fühlen. Und ich lade dich ein, dich einfach mal innerlich
00:02:38: zurückzulehnen, meine Worten zu lauschen und mal diese Folge auf dich wirken zu lassen, auf deine
00:02:47: Gefühle, auf dein Nervensystem, auf deine Körperempfindungen und tauch mit mir ein, in das Gefühl
00:02:55: einfach zu sein. Denn als Kind konnten wir es super gut. Als Kinder haben wir geträumt, wir waren
00:03:06: präsent in dem Moment, wir waren verbunden, wir sind versunken im Spiel, wir waren einfach,
00:03:16: keine To-dos, keine Gedanken, einfach sein. Und im Laufe unserer Lebensgeschichte ist uns das
00:03:25: Abhanden gekommen, weil wir Konditionierungen in dem Moment ausgesetzt waren und uns angepasst
00:03:34: haben an unsere Umwelt und dann diese Gedanken auch losging, unsere Sprache ging los, unsere
00:03:40: Erziehung ging weiter und diese Prägungen und Gedanken entwickelten sich, darf ich das jetzt
00:03:49: sagen, darf ich mich jetzt so verhalten, wenn ich jetzt das tue, welche Konsequenz hat das für
00:03:56: mich, wenn ich jetzt mein Zimmer nicht aufräume, wie reagieren meine Eltern später in der Schule,
00:04:03: wenn ich meine Hausaufgaben nicht habe, was sagt dann der Lehrer? Kriege ich einen Eintrag? Und schon
00:04:11: fingen wir an, viel zu denken, das Recht zu machen, uns anzupassen oder auch nicht, aber auch da
00:04:20: fingen unsere Gedanken an, ihre Schleifen, ihre Dupst zu drehen. Dann kamen die ganzen Aufgaben,
00:04:27: die Tudus, das noch tun, das noch erledigen. Und so sind wir fast alle, sage ich mal, gefangen in
00:04:35: dieser Bubble. Und das wird automatisiert im neuronalen Netzwerk in unserer Biochemie, heißt
00:04:44: täglich größter Smomeltier, das, was wir die ganze Zeit tun, seit so vielen Jahren,
00:04:51: spult sich Tag für Tag ab, bis wir es ändern. Deswegen ist es so schön, dass du hier zuhörst,
00:04:59: und du hast immer die Möglichkeit dich zu entscheiden, dich zu entscheiden, wie du dich
00:05:06: fühlen möchtest und auszusteigen aus deinem alten Ich und einzutauchen, jeden Tag ein Schritt
00:05:15: mehr in dein neues Ich. Deswegen lade ich dich mal ein, mit mir eine Übung zu machen. Und wenn
00:05:23: du gerade Auto fährst, dann schließ deine Augen bitte nicht. Aber wenn du gerade zu Hause zuhörst,
00:05:30: vielleicht während du den Haushalt machst, du kannst auch weitermachen, oder du nimmst ja
00:05:35: einfach mal die paar Minuten und setzt dich hin und lässt für einen Moment mal alles los. Dein
00:05:45: unbewussten Denkapparat, der dir ständig neue Impulse und Gedanken und Ideen liefert,
00:05:52: den pausierst du mal für einen Moment und sagst, jetzt ist Pause. Und du nimmst einen
00:05:59: tiefen Atemzug und wieder aus und singst mal ein in dein Körper. Lässt dein Atem ganz
00:06:12: natürlich weiterfließen und nimmst wahr, wie sich dein Körper entspannt. Und du singst
00:06:21: noch ein Stück weiter in dich hinein und lässt alles los. Die Muskeln entspannen sich,
00:06:30: die Gedanken beruhigen sich. Und du tauchst ein in dich und in diesen Moment. Ins einfach sein.
00:06:45: und genießt es. Jetzt diesen Moment. Und lächel, lächle. Genieße die Ruhe in deinem Körper.
00:06:58: Genieße es mit dir zu sein. Und wenn du so weit bist, dann versuch mal, während du weiter zuhörst,
00:07:13: diesen Zustand zu halten, diese Energie, das In sich ruhen zu halten. Kannst deine Augen wieder
00:07:23: öffnen und in die Welt schauen und du fühlst dich aber in deinem Körper anders. Und somit hast
00:07:31: du den ersten Schritt gesetzt, dass sich der neuronales Netzwerk verändert. In Richtung
00:07:38: Entspannung. Ruhe in dir. Und die entsprechende Biochemie wird ausgeschüttet. Und diese Übung
00:07:49: ist so kraftvoll und bringt dich direkt in die Freude, in die innere Freude, ins Glücklichsein,
00:07:56: ins Geerdetsein, in die Präsenz, in den inneren Frieden, sodass sich dein Nervensystem direkt
00:08:05: entspannt. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort "in der Ruhe liegt die Kraft". Und jetzt kannst
00:08:11: du aus dieser inneren Ruhe in deinem Alltag gehen, mit deinen Kindern sein, was sich übrigens direkt
00:08:17: auf deine Kinder überträgt. Auch sie werden sich beruhigen können, weil du eine Ruhe ausstrahlst.
00:08:24: Entsprechend trägst du das in deiner Arbeit, in deiner Partnerschaft, in deine Familie.
00:08:29: Du strahlst Ruhe aus und dein Umfeld entspannt sich. Probier das mal aus, es ist ganz schön.
00:08:37: Und genießt diesen, diesen Moment einfach zu sein, einfach zu träumen, in dir zu ruhen. Und weil diese
00:08:47: Übung so schön ist, möchte ich dir direkt noch eine Übung mit rangeben, die du auch direkt
00:08:53: mit einbinden kannst, wann immer du möchtest, und zwar die Dankbarkeitsübung. Wir können in so
00:09:00: vielen Momenten des Tages dankbar sein. Und du hörst es bestimmt ganz, ganz oft, aber auch
00:09:07: diese Übung ist super kraftvoll, auch wenn du es vielleicht noch nicht verstehst. Und während du
00:09:14: jetzt in dieser entspannten Energie bist, erlaube Situationen vor deinem inneren Auge aufzukommen.
00:09:21: Zum Beispiel visualisiere deine Liebsten, die in deinem Leben sind, mit denen du lachst,
00:09:29: mit denen du tolle Gespräche hast, mit denen du tolle Dinge erlebst. Und fühle die Dankbarkeit
00:09:36: für diese Menschen in deinem Leben. Erlaube der Dankbarkeit, sich in deinem Herzensraum
00:09:42: auszuweiten, in deinem Brustkorb. Und fühle diese kraftvolle Energie, dieses kraftvolle Gefühl,
00:09:50: dankbar zu sein. Danke, danke, danke, dass ihr da seid, dass ich mit euch so tolle Zeit verbringe.
00:09:57: Ja, und macht ihr das mal bewusst? Weil es ist nicht selbstverständlich, dass wir
00:10:04: diese Menschen in unserem Leben haben. Und sei dafür dankbar, damit du noch mehr so tolle
00:10:11: Menschen in dein Leben ziehst. Und ebenso fühl mal für einen Moment die Dankbarkeit für
00:10:18: dein Herz schlag. Ja, unser Herz pocht schon vom ersten Moment an bis zum letzten Moment unser
00:10:26: ganzes Leben lang, ohne je einen Moment aufzuhören, idealerweise. Also es dient uns, unser ganzes
00:10:34: Leben ohne eine Pause zu machen. Und auch das mal bewusst wahrzunehmen und Danke an dein
00:10:40: Herz zu richten. Danke, dass du für mich schlägst. Danke, dass ich am Leben bin. Und auch mal
00:10:47: genauso für deine Augen, der dass du so schöne Dinge sehen darf. Jetzt gerade auch im Sommer,
00:10:52: ne? Wir sehen die wunderschönen Bäume, die Schmetterlinge flattern, die bunten Blumen,
00:10:58: die Sommerwiesen, die glücklichen Menschen. Ja, danke, dass ich sehen darf, danke,
00:11:05: dass ich hören darf. Ja, wir hören so schöne Geräusche, Musik, lachende Menschen. Erfüll
00:11:13: dich mit Dankbarkeit, danke, dass du lachen kannst. Danke, sag danke, dass ich laufen darf,
00:11:20: dass ich hüpfen und tanzen und springen darf und Sport machen darf. Danke, lieber Arme,
00:11:26: dass ich meine Liebsten umarmen kann. Danke, dass ich einen Dach über dem Kopf hab. Und
00:11:33: du merkst, wir können im Grunde den ganzen Tag dankbar sein. Danke, dass ich euch diese
00:11:39: Folge aufnehmen darf und meine Erfahrungen mit euch teilen darf. Und danke, dass du
00:11:43: zuhörst und dabei bist und jetzt fühl die Dankbarkeit in deinem Herzen und atmeln sie
00:11:50: hinein und wieder aus. Lass sie überall in dein Körper fließen, in alle Zellen, ins
00:12:00: ganze Unterbewusstsein, in dein Nervensystem, das Gefühl einfach zu sein und mit Dankbarkeit
00:12:11: erfüllt zu sein. Und speichere dieses Gefühl ab, denn in dieses Gefühl kannst du jeder
00:12:18: Zeit zurückfinden, in diese Frequenz, in diese Schwingung, glücklich durchbewusst sein zu
00:12:27: sein. Und jetzt gehst du wahrscheinlich weiter in deinen Tag, mit diesem tollen Gefühl und
00:12:33: wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest, wie du in dir ruhen kannst, wie du in dir
00:12:38: präsent sein kannst. Auch in herausfordernden Situationen. Dann bucht dir gerne ein Gespräch
00:12:46: mit mir und den Link dazu findest du in den Show Notes und schreibt mir. Ich freue mich
00:12:52: auf dich und unterstütze dich total gerne. Und ich wünsche dir einen wundervollen Tag.
00:12:59: Du kannst diese Übung mehrmals täglich machen. Du kannst sie auch jeden Tag dir als eine
00:13:04: Routine setzen und dann dieses Gefühl in deinem ganzen Körper ausbreiten lassen. Ich wünsche
00:13:13: dir ganz, ganz viel Spaß. Bis zur nächsten Folge und danke, dass es dich gibt. Liebe Grüße
00:13:22: denn nach ihr.