Glücklich durch Bewusstsein - für mehr Leichtigkeit & Freude in deinem Leben

Glücklich durch Bewusstsein - für mehr Leichtigkeit & Freude in deinem Leben

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00:00:04: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude in deinem so wertvollen Leben.

00:00:12: Ich bin Hai Riehe Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung Und hier begleite ich dich mit wertvolle Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen wie du immer wieder zurück in die Leichtigheit und Freuden finden kannst auch wenn es mal anstrengend oder stressig um dich herum ist.

00:00:31: Denn Was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein.

00:00:36: Also viel Spaß beim Reinhören!

00:00:49: Und am Ende dieser Folge gibt es eine ganz schöne dreiminütige Mikropausenübung, also eine kleine Meditation die du auch ganz entspannt in deinen Alltag einbauen kannst.

00:01:20: Denn drei Minuten haben wir alle wenn wir sie uns nehmen!

00:01:24: Also ganz viel Spaß beim Zuhören.

00:01:27: und wenn du magst holst du dir einen Zettel unten Stift und schreibst mit und sonst entspann dich einfach.

00:01:35: sehr oft in Gedanken unterwegs.

00:01:38: Ich glaube, wenn ich mal auf der Straße einfach zehn Menschen befragen würde die würden sagen ja ist so vielleicht würde einer von hundert sagen nein ich kann das ganz gut steuern.

00:01:51: Ich kenne die Statistiken dazu nicht aber wir Menschen sind gerade im erwachsenen Alter darauf konditioniert und sehr viel in Gedanken.

00:02:04: Die Kinder sind noch relativ im Flow, im Erkunden hier und jetzt sein, im Moment eintauchen.

00:02:12: Und das geht uns dann nach und nach verloren.

00:02:17: Warum ist es eigentlich so?

00:02:19: Also ich habe dazu drei Gründe für mich herausgefunden.

00:02:26: Ein Stück weit ist es normal dass wir so viele Gedanken haben.

00:02:30: sie kommen und gehen sowie unsere Gefühle.

00:02:33: Sie wissen nicht, welcher Gedanke kommt im nächsten Moment.

00:02:38: Wenn du jetzt mal so kurz wartest während ich spreche weißt du es nicht und vielleicht kommt dann aber ein Gedanken, vielleicht fällt dir was ein, was noch zu tun ist, vielleicht denkst du etwas, das heute war oder gestern war?

00:02:51: Vielleicht bewertest du irgendwas wenn ich hier sage, etwas sage?

00:02:55: Deswegen versuch mal bewertungsfrei zuzuhören ganz neugierig, achtsam und offen zuzuhören.

00:03:07: Denn wir können ein Stück weit unsere Gedanken beeinflussen.

00:03:11: Naja ich sag' ein Stückweit denn Gedanken sind da!

00:03:15: Ja wie können sie nicht abstellen?

00:03:17: Genau wie Gefühle ja auch Gefühlen kommen und gehen.

00:03:20: du weißt nicht welches Gefühl als nächstes kommt der.

00:03:23: vielleicht fühlst du im Moment Entspannung vielleicht eine Aufgewühltheit Vielleicht willst du dich grad gestresst Und was aber ist?

00:03:33: nie, das kommt weißt du nicht.

00:03:35: Ja und genauso fällt sich mit den Gedanken.

00:03:37: also... Was ich damit sagen möchte?

00:03:38: es ist okay Es ist ok dass unsere Gedanken kommen und gehen und wir dürfen lernen sie tatsächlich kommen undgehen zu lassen.

00:03:49: was wir machen ist dass wir rauf springen reinspringen Dass wir die Gedanken denken Aber wenn wir sie vorbei fließen lassen.

00:03:58: Da gibt's so eine schöne Metapher wie Wolken am Himmel Oder wie ein Blatt auf dem Bach.

00:04:05: Und wir schauen zu!

00:04:06: Wir schauen zu, wie ein Gedanke kommt und wir lassen ihn vorbeiziehen... ...und das kannst du mal versuchen während du mir zuhörst.

00:04:15: Ja wenn da jetzt ein Gedankekommt dann kannst du entscheiden.

00:04:19: Ich höre jetzt dir zu.

00:04:21: Voll und ganz.

00:04:23: Wenn ein wichtiger Gedankel kommt, dann kannst Du kurz auf Pause drücken und dir den Gedanken notieren.

00:04:29: Später denken oder du denkst an den Gedanken.

00:04:32: Das sind unsere Gedanken, den Gedanken stoppen.

00:04:35: Es ist ein Spaß zur Seite aber wenn es wichtig ist ich möchte dir nur sagen dass wir entscheiden können welche Gedanken jetzt wichtig für uns sind und welche nicht weil oft werden wir eingenommen.

00:04:49: Wir werden in diese Wellen mit Reihen gerissen Und viele Menschen verlieren sich dann in diesen Gedanken.

00:04:56: Wellen oder Kreisen oder Schleifen hüpfen dann zum nächsten Gedankene.

00:05:02: Das ist noch so ein schönes Bild, ja?

00:05:04: Wie Äffchen auf den Bäumen springen die Gedanken hin und her!

00:05:08: Und wie willst du sein?

00:05:10: Wie willst du leben?

00:05:12: Möchtest Du dass es wie Äffchchen isst in deinem Kopf oder möchtest du das ist selbstbestimmtis Dass Du sie beobachtest?

00:05:25: Ja, dass Du aus einer Beobachterperspektive wahrnimmst was da auftaucht vorbeizieht Als nächstes auftaucht, vorbeizieht aus einer Distanz heraus.

00:05:37: Und du entscheidest dann ja der Gedanke ist jetzt wichtig den denke ich jetzt okay?

00:05:42: Also es ist normal sie sind da und die Frage ist nur wir gehen mit ihnen um weil Sie sind wie ein Muskel eher wie ein übertrainierter Bezaps unser Verstand.

00:05:54: dazu komme ich gleich warum und Wir können aber entscheiden ob wir denn jetzt ein bisschen entspannen wollen Weil wir sind nicht gebaut zum vielen Denken, wenn wir jetzt mal evolutionsbiologisch zurückschauen.

00:06:07: Wir sind Bewegungsmenschen!

00:06:09: Wir haben uns immer viel bewegt.

00:06:11: Der Körper möchte bewegt werden und entsprechend haben wir Gefühle.

00:06:15: Entsprechend haben wir Gedanken.

00:06:17: Es darf ausgeglichen sein auf diesen drei Ebenen.

00:06:20: Und was ist in unserer heutigen Zeit aber?

00:06:24: Viele Menschen sitzen viel, sitzen in der Tätigkeit, fallen mit dem Auto oder arbeiten im Homeoffice und bewegen sich in der Regel wenig.

00:06:36: Auch Gefühle werden kaum noch gefühlt, viele Menschen haben es nicht gelernt oder haben es verdrängt oder wissen gar nicht wie das so richtig geht.

00:06:47: aber der Verstand die Gedanken sind immer an.

00:06:50: dieser Muskel ist einfach zu übertrainiert auch viel zu belastet.

00:06:54: er möchte sich eigentlich gerne mehr entspannen.

00:06:57: daher kommen diese ganzen Erkrankungen auch weil wir zu viel im Mind unterwegs sind.

00:07:04: Aber unser System braucht Balance, deswegen ist es wichtig dass wir uns bewegen.

00:07:10: Es ist wichtig das wir unsere Gefühle fühlen und es ist wichtig, dass unser Verstand unserer Gedanken sich beruhigen können.

00:07:18: Deswegen wunderbar, dass du diese Folge hörst.

00:07:21: ich mach mal weiter Genau!

00:07:25: Und warum ist das so, dass sie so stark sind?

00:07:27: Das hat mit unserer Kindheit zu tun Denn wir haben gelernt, uns anzupassen.

00:07:33: Ich habe aber vorhin kurz das Beispiel gebracht mit dem Kind, dass noch abtauchen kann in die Fantasie und den Flow oder im Moment.

00:07:40: Und dann geht es los mit der Erziehung.

00:07:43: Setze dich hin!

00:07:44: Ist jetzt auf!

00:07:45: Warum hast du denn schon wieder Apfelsaft ausgekippt?

00:07:49: Wie sieht's denn hier schon wieder

00:07:50: aus?!

00:07:52: haben natürlich sehr schöne Dinge erlebt in unserer Kindheit, aber eben auch schmerzhafte Dinge.

00:07:57: Und dann fängt ein Kind an nachzudenken.

00:08:00: Oh!

00:08:01: Jetzt muss ich aber hier vorsichtig sein, dass sich bloß nichts auskippe.

00:08:04: Ja vielleicht hast du es auch schon mal gehört?

00:08:07: Du bist ja ein Tollpatsch.

00:08:09: So was höre ich oft von Menschen und von Klienten.

00:08:14: Das brennt sich dann ein und diese Menschen passen auf.

00:08:18: Und denken darf ich jetzt das machen, darf ich dies machen?

00:08:23: Wir wollten nämlich in unser Familiensystem dazugehören.

00:08:26: Das war ganz wichtig für unsere Überleben und wir wollten gut sein, deswegen haben wir dann auch wieder uns Gedanken gemacht.

00:08:34: Wenn ich das jetzt so mache ist es dann gut Liebe über Leistung zu bekommen Kein Fehler machen zu wollen um bloß keinen emotionalen Schmerz zu riskieren.

00:08:44: Das ging dann weiter im Schulsystem.

00:08:46: Wir haben aufgepasst, dass wir unsere Hausaufgaben machen, das wir gut lernen und keine schlechten Noten schreiben.

00:08:52: Dass wir nicht unseren Tonbeutel vergessen.

00:08:54: Es hatte alles mit emotionalem Schmerz zu tun.

00:08:57: Und damit wir den nicht wieder erleben müssen... Ganz genial hat unser Verstand angefangen für uns zu denken!

00:09:06: Ganz ganz viel!

00:09:09: Deswegen gibt es ja auch diesen inneren Kritikeranteil.

00:09:11: Ich habe mich eine schöne Folge darüber aufgenommen Diese Gedanken, ich muss noch dies und das.

00:09:17: Ich darf auf keinen Fall dies und dass.

00:09:18: Ich sollte jetzt unbedingt dieses und

00:09:20: das.".

00:09:21: Ja?

00:09:21: So diese Gedanken die kennst du bestimmt!

00:09:24: Ich muss

00:09:24: noch!".

00:09:25: Und auch diese Anteile dürfen wir würdigen und nach und nach integrieren in unser System.

00:09:32: Auch das hilft dir mental ruhiger zu werden.

00:09:36: Ja vielleicht hast Du auch das Gefühl erwartungengerecht zu werden an der Partnerschaft im Job, in Freundschaften Mit deinen Kindern, ja?

00:09:45: Vielleicht hast du das Bedürfnis eine besonders gute Mutter zu sein und ein besonders guter Vater zu sein.

00:09:49: Aber was ist wenn du es schon bist?

00:09:51: Was is' wenn du's schon immer warst?

00:09:55: Deine Liebe reicht!

00:09:56: Und aus der Entspannung... Wenn es uns gut geht, wenn wir mit uns verbunden sind, mit uns im Inneren Frieden sind, dann ist alles in Ordnung.

00:10:07: Ja aber auch das haben wir irgendwann gelernt Erwartungen gerecht zu werden Und das ist so dieser Aspekt, warum wir unsere Gedanken verstärkt haben.

00:10:15: Die erste Punkt war ja, Gedanken kommen und gehen – es ist total normal!

00:10:20: Und der zweite Aspekt ist aber... Das was normales haben wir halt verstärkter wie ein Bezapps den wir trainiert haben.

00:10:28: Dadurch können viele Menschen nicht mehr abschalten, haben Schlafprobleme, haben Konzentrationsschwierigkeiten und rutschen letztendlich in Burnout oder an andere Themen.

00:10:39: Der dritte Aspekt warum wir so oft im Kopf unterwegs sind, ist dass es eine Vermeidungsstrategie ist.

00:10:48: Wir wollen nicht fühlen weil wir das entweder nicht können, nicht gelernt haben oder keine Lust haben.

00:10:55: Ja?

00:10:57: Es ist dann eine Vermeilung, eine Ablenkung aus Schutz!

00:11:02: Wir wollen nämlich keinen Schmerz, kein emotionalen Schmerzen erleben.

00:11:06: und wenn es des vermeiden von Gefühlen ist... Dann geht es halt darum dich zu fragen, was willst denn du nicht fühlen?

00:11:13: Frag dich in diesen Momenten wenn du im Kopf bist und gerade getriggert bist wieder Probleme zerdengst.

00:11:21: Und in diesen Schleifen wieder vielleicht stundenweise hängst.

00:11:25: Der kurze Exit, wenn du es merkst sobald du das wahrnimmst fragt dich, was möchte ich grade nicht fühl'n?

00:11:35: und dann bitte fühle es!

00:11:37: Dann kannst du's benennen.

00:11:38: auch das Benennen ist super wichtig.

00:11:41: Ja, weil wenn wir getriggert sind oder wenn wir herausgefordert sind vor lauter Gefühlen und Emotionen dann ist unsere Amygdala einfach an im limbischen System.

00:11:52: Und wie fühlt ihr uns überfordert?

00:11:54: Weil es beschäftigt ist!

00:11:55: Und wenn wir diesen simplen Trick anwenden wahrnehmen was wir fühlen und das benennen ja dann die Worte dafür finden.

00:12:05: ah ich bin gerade sauer oder ich bin grad traurig.

00:12:08: ah ich oder ich merke ich habe Angst Ich bin hilflos, ich bin verzweifelt.

00:12:12: Wenn du Worte dafür findest dann schaltet sich der präfrontale Cortex ein.

00:12:19: Wir finden Worte und dadurch ist es wie so eine Wippe, wie so ne Waage.

00:12:24: die gleicht sich aus.

00:12:25: Die Amygdala kann entspannen Die wird abgelöst, eine Balance entsteht in der Hirnchemie Und wir werden wieder ruhiger unser Nervensystem entspannt.

00:12:40: Also wenn du merkst, du bist irgendwie gerade voll mit Gefühl.

00:12:46: Du weißt nicht wohin so richtig mit dir, du kochst Aber du fängst an zu denken Ja Lösungen, Lösungen findest aber keine Lösung.

00:12:55: immer wieder Das ist passiert.

00:12:57: und was mache ich jetzt in Trottella?

00:12:59: Stopp ja du fragst dich Was will ich nicht fühlen?

00:13:03: Und dann benennst du sie.

00:13:05: Okay also auch viel Denken oder viel im Kopf sein kann ein Ablenken, ein Vermeiden vom Fühlen sein.

00:13:14: Deswegen check mal wo du da stehst warum du so auf dem Kopf unterwegs bist für dich persönlich.

00:13:20: ja dieses normale wie gesagt haben wir alle und das viele denken als Anpassung Funktionsmodus oder auch als Vermeidungsstrategie.

00:13:33: vielleicht hast du auch alles drei ist erster haben wir allen wie gesagt das zweite und dritte hast du vielleicht Genauso stark.

00:13:41: Dann kannst du aber schön lernen, diese Aspekte nach und nach aufzudösen wie gesagt dass Du in so einer Distanz Diese regulären Gedanken die auftauchen ganz entspannt wahrnehmen kannst.

00:13:54: Okay danke für die Erinnerung usw.

00:14:00: Also es darf ruhiger werden!

00:14:02: Wie kannst du das schaffen?

00:14:04: Sobald Du wahrnimmst, dass dein Gedankenfluss sich wieder verstärkt.

00:14:09: Deswegen ist Achtsamkeit und Bewusstsein super wichtig.

00:14:16: Weil wenn du das dann achtsam und bewusst wahrnimmst, oh krass mein Kopf ist wieder so laut und voll, dann sagst du Stopp!

00:14:24: Ein inneres Stopp an deinem Verstand.

00:14:27: Und es war ganz toll.

00:14:28: ein Klient hat in der Klinik man gelernt einen Stoppschild sich zu zeigen.

00:14:36: die haben ein stoppschild gebastelt So ein ganz kleines Süßes aus Holz Und dann hat er sich das immer gezeigt.

00:14:42: Du kannst ja auch vielleicht einfach so einen Stoppschild aufmalen, wenn es dir hilft oder so ein Stoppschild als Bildschirmhintergrund auf deinem Handy nehmen.

00:14:52: So dass du dich erinnerst und dann sagst Boah ist so laut hier gerade wieder stopp!

00:14:58: Du übernimmst die Regie.

00:15:00: Du bist die Herren im Haus der Herr im Haus.

00:15:02: Du nimmst es wahr und stopbst es.

00:15:07: Tipp Nummer eins.

00:15:08: Tipp Nr.

00:15:08: zwei Atme in dein Körper.

00:15:11: Unser Atem ist eines unserer wichtigsten wirksamsten Tools, atme in deinen Körper ganz tief.

00:15:22: Atme aus und atme so lange tief ein- und aus bis sich die Energie aus deinem Kopf, aus deinm Gehirn in deinem ganzen Körper verteilt hat ja ganz überall ganz gleichmäßig anfühlt.

00:15:41: Du nimmst dir einfach die Zeit.

00:15:44: Das kann manchmal ganz schnell gehen, ja?

00:15:47: Also du steigst aus Stopp fängst an zu atmen und was als ZIP-III ganz wunderbar hilft sind ruhige Klänge und Frequenzen, die dein Nervensystem mit entspannen und regulieren helfen.

00:16:01: Ja also kannst dann wenn du's wachachtsam wahrgenommen hast stoppsagen, dir die Musik anmachen Und dann atmest du in deinen ganzen Körper ein und aus.

00:16:14: Und stellst dir vor, wie du so diese geballte Kopfenergie, ja dieses laute vielleicht eine schwere, vielleicht eine Anspannung im Kopf das du spürst, wie dass runterfließt, ja?

00:16:28: So wie Energie.

00:16:30: Du ziehst sie dir runter in deinen Körper mit Hilfe deines Atems.

00:16:34: Du kannst dir auch ne Farbe vorstellen, vielleicht hellblau, ja beruhig dich, so wie der Himmel oder das Wasser.

00:16:41: Stell dir vor wie es runterfließt in dein gesamtes Körper bis in deine Füße, Zehenspitzen und stellst dir vor, wie alles schön blau wird.

00:16:54: Wenn dich grüne entspannt so wie die Natur, Bäume oder Wiesen stellst du dir grün vor?

00:17:00: Wie grüne Energie runterfließt.

00:17:04: Nimm dir einfach die Farbe, die dir persönlich gut tut Und dann gleicht sich dein System aus und du bist wieder balanciert.

00:17:16: Ja, das ist ganz wichtig!

00:17:17: Also die drei Tipps Stopp, Gedankenstopp, inneres Stopp – Du kannst auch ein lautes Stopp sagen wenn du gerade allein bist.

00:17:25: oder halt mit dem visuellen arbeiten.

00:17:28: ja weil wenn du es dir auch laut sagst dann hörst du's auch nochmal.

00:17:31: jetzt auch ganz schön, ganz wirksam.

00:17:35: Du atmest in deinem Körper, die Energie verteilt sich Und du machst dir schöne ruhige Musik an, die dir gut tut.

00:17:42: Ja auch Schwingungen und Frequenzen helfen uns von außen ja?

00:17:46: Die kommen ja so rein in unser System und gleichen uns wunderbar aus!

00:17:52: Und wenn ich mal schon bei mir wahrnehme dass sich Gedanken überschlagen ist es auch immer ganz spannend.

00:17:58: dann sage ich auch innerlich beruhige dich Es ist alles gut.

00:18:06: Also ich nehme es dann ganz achtsam wahr.

00:18:08: Merkt es dann und sobald wir uns diese Anweisung geben, entspannt das sich.

00:18:15: Ist auch ganz schön!

00:18:18: Okay, dann gehen wir rüber zur Mikropause.

00:18:22: Hast du Lust drauf?

00:18:24: Also drei Minuten die du in deinen Alltag einbauen kannst... Das ist eine ganz schöne Übung finde ich.

00:18:31: Ich liebe sie Und die hat auch drei Aspekte.

00:18:35: also ich finde es spannend.

00:18:36: Wir haben heute so dreidreidreideine Lauter drei ja.

00:18:41: Drei Tipps, drei Minuten, drei Aspekte und drei Minuten haben wir alle.

00:18:49: Und es ist ganz wichtig dass das wir uns diese Zeit und diesen Raum nehmen.

00:18:54: bevor wir jetzt in die Übung starten geht es darum dass du dich aufrecht hinsetzt.

00:19:00: Ja was macht es wenn wir unsere Wirbelsäule aufrichten?

00:19:04: Das aktiviert unsere Aufmerksamkeit der unsere Wirbelsäule gerade Und wir sind aufmerksam.

00:19:10: Wir sind wach, wir sind ausgerichtet und dann darfst du leicht lächeln.

00:19:18: Es muss jetzt nicht ein dolles starkes Lächeln oder Grinsen sein sondern leicht zu die Mundwinkel hochziehen.

00:19:26: Da schüttet ihr mich Dopamine aus.

00:19:28: Dopamine sind Glückshormone heißt Glücksbotenstoffe, die bewirken dass wir uns gut füllen.

00:19:37: deswegen lächeln wir dabei gleich leicht.

00:19:40: Und das Dritte ist, dass du tief in deinen Bauch einatmest.

00:19:44: Wenn du möchtest kurz hältst und dann wieder ausatmen.

00:19:49: Die tiefe Bauchatmung reguliert dein Nervensystem.

00:19:53: Dein Parasympathikus, dein Vargus nervt wird angesprochen und du entspannst dich!

00:19:59: Okay also dieser drei Aspekte sind wichtig und wir werden gleich drei Minuten in diese Übung gehen und genau ich werde hin und wieder was sagen... ...und ansonsten Genießt diese Übung für dich.

00:20:12: Wenn du mal aus dieser aufrechten Haltung zusammensackst, ist es gar nicht schlimm.

00:20:18: Auch hier wenn du es bemerkst dann richtet dich wieder ein bisschen auf, wenn du wieder zusammen sagst total normal okay?

00:20:26: Es geht nur so um die Haltung.

00:20:28: Wir wollen uns immer wieder aufrichten sowie wir im Alltag Aus unserer Entspanntheit fallen dürfen wir uns immerwieder da rein ausrichten.

00:20:39: Okay Also wenn du bereit bist, macht sie noch mal gemütlich.

00:20:43: Wenn du möchtest dann trinkt noch ein Stück Wasser und sonst schenkt dir einen tiefen Atemzug, atme klärende Atemluft ein und atme lösend aus.

00:21:00: Und dann setz dich aufrecht hin.

00:21:05: Läche leicht zieht eine Mundwinkel ein bisschen hoch Und jetzt beginne, tief in dein Bauch einzuatmen und wieder auszuatmen.

00:21:24: Und mach das in deinem Tempo so wie es dir gut tut.

00:21:35: Atme weiter tief ein... ...und wieder aus.

00:21:43: Folge meiner Stimme!

00:21:47: Wenn du mal abschweifst dass ist gar nicht schlimm.

00:21:50: kommst du einfach zu meiner Stimme zurück und versuche dich an deinem Atem zu halten, ihr habt so ein Anker dass du den Fokus auf dein Atem setzt und wahrnimmst wie er kommt und geht.

00:22:11: Dabei lächelst du und richtest dich wieder aufrecht auf.

00:22:24: wenn du möchtest dann kannst du beim Einatmen auch das Einatman was dir gerade gut tut ja vielleicht Ruhe und das Ausatmen was dich gerade stört vielleicht Unruhe.

00:22:44: Und dann denkst du beim Einatmen.

00:22:47: Ruhe, ich atme Ruhe ein!

00:22:50: Ich atme unruhe aus.

00:23:04: Sehr cool.

00:23:09: Setz dich nochmal aufrecht hin.

00:23:11: Lächeln.

00:23:14: Atme weiter tief in dein Bauch ein.

00:23:19: Atm nur unruhig aus und entspannen dich in deinen Körper hinein.

00:23:27: Lasst los Es ist alles gut so wie es ist.

00:23:34: Du machst das ganz wunderbar.

00:23:53: System entspannt sich und du bist entspannt.

00:24:07: Du bist in Balance, du fühlst dich wohl und dann spür mal rein wie du dich gerade fühlste was diese drei Minuten mit dir gemacht haben.

00:24:39: und speichern dir diese Balance dieser Entspannung in deinem System ab indem du dir sagst abspeichern das soll mein neuer Grundzustand sein Und du speicherst es in deinem Nervensystem und in dein Unterbewusstsein ab.

00:25:03: Und atme nochmal tief ein... ...und wieder aus!

00:25:11: Wenn Du soweit bist, dann komm'n wieder ganz im Hier- und Im-Jetzt auf Dein Platz an.

00:25:18: Wenn Du möchtest, träg und streck dich öffne langsam deine Augen und schau Dich mal um an Deinem Platz und bleibe in dieser Energie In dieser Ruhe.

00:25:36: versuche diese Energie zu halten in deinem Herzraum, im Zentrum zwischen deinem Körper und deinem Verstand.

00:25:49: Bleib in deinm Herzen und geh durch den Tag in Ruhe!

00:25:54: Du weißt in der Ruhe liegt.

00:25:56: die Kraft fließt mühelos durch deinen Tag in Liebe.

00:26:05: Und ich hoffe die Folge hat dir gefallen.

00:26:11: Teil sie gerne mit allen lieben Menschen, wo du denkst die wird ihnen richtig gut tun.

00:26:18: Und sonst ... Die Info... Ich biete in Berlin jetzt auch einen Achtsamkeits-Workshop genau zu dem Thema an.

00:26:28: raus aus dem Kopf rein an die Stille.

00:26:31: Schau gerne mal auf der Webseite wenn ich den nächsten Termin anbiete oder schaue auch gern auf Instagram in der Bio Und wenn du vorbeikommen magst und das nochmal vertiefen möchtest, dieses Thema Tools lernen und Übungen machen möchtes dann freue ich mich sehr auf dich.

00:26:51: Ansonsten schicke ich dir ganz viel Liebe, ganz viel Ruhe, ganz viele Entspannung und halt die Energie!

00:26:58: Wenn du rausfällst checkst du wieder ein und vielleicht baust du dir die Mikropause in dein Alltag ein.

00:27:05: Wann immer du sie brauchst kannst du sie hier abhören oder du machst sie schon selbst.

00:27:11: Es war mir eine Freude, ganz viel Spaß und bis bald!

00:27:16: Liebe Grüße, tschaui!

Über diesen Podcast

Du wünschst dir ein Leben, das sich leicht und glücklich anfühlt? Dann bist du hier genau richtig!

Ich bin Hayriye - Psychotherapeutin und Mentorin für Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Podcast bekommst du Impulse, Tools und neue Perspektiven, die dir helfen, alles was dich davon abhält, zu erkennen und zu verändern und das Glück in dir zu spüren.

Anhand konkreter Alltagssituationen lernst du hier, wie du immer wieder zurück zu echter Freude und Leichtigkeit findest. Egal wie herausfordernd es im Außen gerade ist.

Du findest Anregungen - fundiert, achtsam und alltagsfreundlich. Denn: Glück ist kein Ziel da draußen. Es beginnt in dir und ist dein Geburtsrecht.

Website: https://psychotherapie-can.de/home/
Instagram: https://www.instagram.com/hayriye__can_

von und mit Hayriye Can

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