00:00:00: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude
00:00:09: in deinem so wertvollen Leben. Ich bin Heirie, Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung
00:00:17: und hier begleite ich dich mit wertvollen Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen,
00:00:23: wie du immer wieder zurück in die Leichtigkeit und Freude finden kannst, auch wenn es mal anstrengend
00:00:29: oder stressig um dich herum ist. Denn was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich
00:00:35: zu sein. Also viel Spaß beim Reinhören. Hallo und herzlich willkommen zur nächsten Folge. Heute
00:00:48: geht es um, wie du von der Angst in die Freude findest, in drei Schritten. Das Thema Angst ist
00:00:56: super wichtig und betrifft uns, ich würde sagen, fast alle. Ja, deswegen ist diese Folge auch super,
00:01:03: super wichtig und ich freue mich, wenn du bis zum Schluss durchhältst und zuhörst, weil du mit
00:01:09: Sicherheit ganz, ganz viele Erkenntnisse haben wirst über dich und deine Ängste und dein Leben
00:01:14: und nicht nur, wenn du mit Angst Ängsten zu tun hast, sondern auch, wenn du jetzt Ängste nicht
00:01:20: sonderlich in deinem Leben kennst, aber auch tief in uns, die wir jetzt, sage ich mal, die Ängste nicht
00:01:25: akut oder ganz präsent im Alltag haben, auch diese Menschen haben unterdrückte Ängste. Und
00:01:31: das ist deswegen ganz spannend, in diese Folge mal reinzuhören, weil ich auch sehr viel in die
00:01:37: Hintergründe eingehe und in die Ursachen eingehe, damit du so ein Verständnis überhaupt dieses
00:01:43: Thema bekommst. Und ich gebe in dieser Podcast-Folge drei ganz einfache Schritte, die du täglich
00:01:50: üben kannst im Alltag, so ganz spielerisch, ganz leicht, die du dir einbauen kannst und üben
00:01:57: kannst, von der Angst immer mehr in die Freude zu kommen. Ja, von der Angst, von den angstbesetzten
00:02:03: Gedanken, immer mehr dein Körperpsychesystem auszurichten, in die Freude, ins Glücklichsein,
00:02:09: ja, dass du das trainieren kannst, dass du ganz selbstbestimmt und selbstwirksam bist. Und noch
00:02:15: ein wichtiger Hinweis, damit es keine Verwirrungen gibt. Also ich werde ja so ein bisschen auch
00:02:20: ausholen und einsteigen in das Thema der Angst und auch in die Funktion von verschiedenen
00:02:27: Gefühlen und auch die Funktion von Angst. Und diese Episode ist aber primär gedacht für das Thema,
00:02:35: wenn uns Angst betrifft. Also Angstpatienten, die tagtäglich mit sorgenvollen Gedanken
00:02:42: konfrontiert sind oder auch wenn, sag ich mal, wenn du nicht tagtäglich mit Ängsten beschäftigt
00:02:48: bist, aber hin und wieder kommt das Thema auf. Also wenn dieses Angstthema stärker im Feld ist,
00:02:55: wenn wir stärker damit konfrontiert sind, dafür ist das hier gedacht. Und ich gehe aber auch auf
00:03:01: die Funktionen von den verschiedenen Gefühlen ein und das ist nämlich das Normal. Also Gefühle
00:03:08: sind total normal, sie gehören zu unserem Leben, sie haben eine Funktion, sie sind der Wegweiser zu
00:03:14: unseren Bedürfnissen und diese Gefühle, die werden wir unser Leben lang haben. Aber sie sind dann
00:03:21: eben angemessen, sie sind moderat, sie sind, sie kommen und zu gehen. Und hier schauen wir uns aber
00:03:28: diese übermäßige Angst an, wenn sie uns das Leben total schwer macht und auch beeinträchtigt. Ja,
00:03:36: das ist nochmal so ganz klar ist und dennoch gibt es eben Informationen drum herum und das ist ein
00:03:42: ganz ganz wichtiges Thema finde ich, weil das Thema Angst betrifft unheimlich viele Menschen und wenn
00:03:50: nicht sogar uns alle. Weil wir alle sehr sehr tief geprägt sind. Zum einen durch unsere Kindheit,
00:03:57: an der wir auch oft Angst besetzte Situationen erlebt haben, wenn unsere Eltern zum Beispiel
00:04:04: Streit hatten oder wenn sie mit uns uns zufrieden hatten, wenn wir die Milch umgekippt haben und mal
00:04:10: die schlechte Energie der Eltern abbekommen haben und entsprechend gibt es eine Menge Situationen,
00:04:16: in denen wir als Kind einfach hilflos ausgeliefert sind. Von 0 bis 3 sind wir unbewusst heißt,
00:04:22: wir haben alle Angst besetzte Situationen erlebt und sie sind in unseren Zellen abgespeichert.
00:04:27: Und auf der anderen Ebene, evolutionsbiologisch betrachtet, haben wir auch sehr viel Ängste
00:04:34: erlebt und abgespeichert. Wenn wir zum Beispiel in der Gruppe oder auch in der Sippe zurückgelassen
00:04:41: wurden, da gab es keine Chance zu überleben. Ja, also das Thema Angst ist einfach tief in unseren
00:04:47: Zellen. Deswegen betrifft es uns, ich würde sagen, uns alle. Die eine oder andere Ausnahme gibt es
00:04:53: bestimmt, die schon sehr, sehr viel innerwork in der Arbeit gemacht haben, sehr viel aufgeräumt
00:04:58: haben, die inneren Glaubenssätze nicht gut genug sein, nicht wertvoll sein, allein sein. Ja,
00:05:05: diese zentralen Glaubenssätze aufgelöst haben und auch unterdrückte tiefe Emotionen der Angst,
00:05:12: tiefe tiefe Ebenen der Angst schon aufgelöst haben, die sind wahrscheinlich relativ angstfrei,
00:05:17: sage ich mal. Und auch diese Menschen erleben ganz normalerweise die natürliche Angst, die
00:05:24: uns dann aber auch wiederum schützt in bestimmten Lebenssituationen, die uns wachsam halten möchte.
00:05:30: Alle Gefühle haben eine Funktion und genau auch die Angst. Die Funktion der Angst,
00:05:36: kannst du einmal mitdenken für den Moment, was ist die Funktion der Angst? Ja, sie macht uns
00:05:40: wachsam, sie macht uns vorsichtig, sie schützt Adrenalin aus dem Körper, denkt an die Prüfungsangst.
00:05:47: Wenn wir keine Prüfungsangst hätten, würden wir nicht lernen. Wenn wir keine Höhenangst hätten,
00:05:52: sie schützt uns auch. Eine ganz, ganz starke Schutzfunktion der Angst, dann würden wir versuchen,
00:06:00: aus dem zweiten Stock zu springen, weil wir denken, oh, die Vögel fliegen ja so toll,
00:06:04: das würde ich auch mal probieren. Also bitte, bitte bloß nicht. Unsere natürliche Höhenangst
00:06:09: schützt uns genau für irgendwelchen Entscheidungen, die lebensbedrohlich sind. Und Angst in einem
00:06:17: angemessenen Modus, in einem angemessenen Ausmaß ist total gesund und dient uns einfach
00:06:24: vorsichtig zu sein, achtsam zu sein und entsprechend durch unser Leben zu gehen. Also Angst ist
00:06:32: ein ganz, ganz spezifisches und wichtiges Thema für uns, mit dem wir uns unbedingt auseinandersetzen
00:06:38: sollten, um in unsere innere Freiheit, in unsere Freude zu kommen, unsere innere Liebe zu kommen,
00:06:44: die wir ja wirklich sind. Und das Leben ist dann viel, viel schöner, wenn wir innerlich frei sind,
00:06:52: wenn wir innerlich glücklich sind. Und das wäre der Grund, warum ich diesen Podcast mache, weil
00:06:57: ich einfach mir wünsche, dass wir immer mehr Menschen werden, die innerlich so aufgeräumt und
00:07:04: geheilt sind, dass sie einfach nur noch ein richtig schönes, glückliches, vor allem auch
00:07:11: gesundes Leben führen in einen Wohlstand, ja, in Harmonie, in Freude, in Frieden und in Liebe
00:07:21: natürlich mit sich selbst und mit unserem Umfeld. Ja, dann beschäftigen wir uns mal weiter mit
00:07:27: der Angst. Und wenn du magst, kannst du dir auch Notizen machen, sonst hör gerne zu,
00:07:33: lausch mein Worten. Und ich gehe jetzt einfach mal tiefer ein. Bei Angst sind wir Menschen besonders
00:07:41: stark belastet, ja, wenn wir dieses Gefühl der Angst fühlen. Und dabei wären viele Stressbotenstoffe
00:07:48: ausgeschüttet. Wir haben eben Adrenalin genannt, wir haben Cortisol benannt, Cortisol wird
00:07:54: ausgeschüttet und viele verschiedene andere Stress-Hormone werden ausgeschüttet, die einen
00:08:00: positiven Effekt in dem Moment haben, ja, weil Stress trägt unser Körper, der schafft das,
00:08:05: aber nicht, wenn er kronisch wird, ja. Wir Menschen sind einfach, ich hatte auch vorhin von der
00:08:11: Evolutionsbiologie gesprochen, da war es ganz wichtig, dass wir überleben, ja, also wurde durch
00:08:16: Stress viele verschiedene Botenstoffe auch durch Angst, die wurden ausgeschüttet und wir konnten
00:08:21: mit schnell entscheiden, ob wir jetzt wegrennen, ob wir eine Chance haben, zu überleben, ja,
00:08:26: wenn ein anderer Steinzeitmensch auf uns zukam oder ein Sebel zahnt, ja, und konnten dann in
00:08:32: Blitzeile entscheiden, ob wir jetzt wegrennen, ja, ob wir eine Chance haben, wenn wir flüchten,
00:08:37: oder ob wir eine Chance haben, wenn wir jetzt kämpfen, ja. Und dafür wurden wir einfach super
00:08:41: ausgestattet mithilfe dieser Botenstoffe, weil unsere Muskulatur wird einfach durchblutet,
00:08:46: der Atem wird flacher, heißt, wir können, wir kriegen eine Superpower und wir können losrennen
00:08:51: oder halt loskämpfen, ja. Und diese Botenstoffe, die werden immer noch ausgeschüttet, aber wir
00:08:57: müssen ja heutzutage nicht mehr wegrennen und auch nicht mehr kämpfen, zum Glück, ne. Aber diese
00:09:03: Ausschüttung findet einfach statt. Und weil wir Menschen uns immer weniger bewegen, ich sag's mal so,
00:09:09: dass Menschen, die einfach sehr viel Wert drauflegen und sich gut weitern, gut bewegen, das ist
00:09:13: gut, ja, auch der Körper hilft, angestaute Emotionen zu entladen und zu kanalisieren, also super,
00:09:19: aber auch auf der emotionalen Ebene brauchen wir diese innere Reinigung von der Spreche, ja,
00:09:24: dieses innere Aufräumen. Und genau, wir können dann diese, diese überschüssige Energie, die wir
00:09:31: in dem Moment dann haben, sie können wir dann, indem wir fühlen oder mit ihr arbeiten, sie zu,
00:09:37: für uns, für unser gutes Nutzen und sie nicht unterdrücken. Denn wenn wir anfangen, sie zu
00:09:42: unterdrücken, dann blockieren sie unser System und können vielleicht sogar hin zu einer Depression
00:09:49: führen. Ja, deswegen ist es super schön, dass du dich mit einer Angst auseinandersetzen möchtest,
00:09:54: denn sie ist super, super wichtig für dich. Ja, sie belastet uns, es wären Stressbotenstoffe
00:10:01: ausgeschüttet, was, wenn es chronisch wird, unser System nochmal on top belastet und wie gesagt,
00:10:08: dass sie Depression oder auch sogar zum Burnout führen kann und ungesund für unser Körper-Psyche-System
00:10:13: ist. Es wären auch viele sorgenvolle Gedanken entstehen, ja, wie unser System, unser neuronales
00:10:21: Netzwerk fängt an, immer wieder sorgenbehaftete Gedanken zu kreieren und eben nicht in die Zuversicht,
00:10:29: in die Hoffnung, in den Mut, ja, in die Kraft zu gehen, sondern das neuronale Netzwerk verbindet
00:10:36: sich dann, also die Verraten sich dann, die Synapsen, nämlich eben mit sorgenbehafteten
00:10:42: Gedanken. Und auch hier haben wir nochmal die Lebensgeschichte und die Kindheit, ja, wenn wir in
00:10:47: der Kindheit oft Angst besetzte Situationen erlebt haben, ja, vielleicht sogar Gewalt erlebt haben,
00:10:53: schlechte Stimmung zu Hause erlebt haben, vielleicht auch psychisch erkrankte Eltern oder
00:10:59: auch Alkohol in der Familie, im Familiensystem erlebt haben, waren wir von unserer Grundhaltung
00:11:05: her angespannt und ängstlich. Auch hier kannst du dich mal überprüfen, wie deine Kindheit war,
00:11:10: ja. Und dazu habe ich auch noch einen anderen Podcast gedreht, wenn es dich interessiert. Ich
00:11:17: kann gerne den anderen Podcast auch in die Beschreibung unter diese Folge geben, da kannst du
00:11:22: dich da auch mal rein hören. Da geht es auch um das eigene System, die eigene Vergangenheit zu verstehen
00:11:28: und das Nervensystem zu entspannen. Daher geht, genau, also diese, diese Angst, die steckt auch
00:11:34: einfach schon aus der Kindheit in uns, ja, oder auch aus der Persönlichkeitsstruktur unserer Eltern
00:11:39: und Großeltern, hatten wir eher ängstliche oder eher mutige Kraftvolle oder sogar gelassene
00:11:46: liebevolle Eltern, ja. Auch das wird dann weitergeerbt, ja, das nennen wir auch ererbte Traumata.
00:11:53: Genau, also die sorgenvollen Gedanken, die sind dann einfach in unserem Gehirn manifestiert. Die
00:11:59: werden dort abgebildet im neuronalen Netzwerk mit den dazugehörigen dysfunktionalen Grundüberzeugungen.
00:12:06: Und das ganze System ist ein Automatismus, ja. Wir fühlen uns dann einfach schon oft betrübt,
00:12:13: oft hoffnungslos und wie gesagt Angst kann dann auch mit der Depression einhergehen oder sogar
00:12:19: mit Zwangsgedanken und Handlungen, ja, das ist dann mal so eine Verstärkung der Angst, weil der
00:12:25: Hintergrund ist, Thema Kontrolle. Ja, wenn Menschen das Gefühl haben oder hatten, ich habe keine
00:12:32: Sicherheit, ich habe keine Kontrolle, dann fängt unser psychisches System, unser Psychophysiologisches
00:12:44: System, sagen wir Psyche. Dann kreiert unsere Psyche einfach Strategien, damit wir wieder irgendwie,
00:12:54: auch wenn es natürlich ungesund ist, irgendwo uns sicher fühlen, in dem wir Kontrolle haben. Ja,
00:13:02: das sind dann zum Beispiel, manche Menschen entwickeln auch Ticks, ja, sie zählen dann bestimmte
00:13:07: Dinge oder sie kontrollieren immer wieder, habe ich jetzt wirklich die Waschmaschine angestellt,
00:13:11: habe ich jetzt wirklich die Tür abgeschlossen, ja, manche haben einen Ordnungszwang oder einen
00:13:16: Sauberkeitszwang und da kannst du auch mal schauen, ob du mit dem Thema Angst überhaupt ein Thema hast
00:13:24: und ob das vielleicht sogar schon in einem fortgeschrittenen Stadium ist und du auch manchmal
00:13:29: Zwangsgedanken hast oder Zwangshandlungen vollziehst. Und auch Thema Panik kennen Angstpatienten sehr,
00:13:37: sehr gut. Und daher kommt sie plötzlich ein Schwitzen, ein Herzrasen, eine Überforderung und
00:13:43: eine Angst vor dem Tod, auch Panik-Anfälle oder auch Panik-Attacken genannt, bringen die Menschen
00:13:50: in eine Hilflosigkeit, ja, wo sie total überfordert sind und aus der Bahn geworfen werden. Auch da
00:13:56: hilft es, erstmal sich zu erden, zu atmen und runterzukommen. Genau, also ich werde dir hier
00:14:04: in diesem Podcast drei Schritte an die Hand geben, wie du mit deinem Thema Angst vorankommst, wie du
00:14:12: mit deiner Angst in die Freude finden kannst, ganz einfach in deinem Alltag. Genau, ich würde
00:14:20: dir gerne nochmal zu der Funktion von Gefühlen nochmal ein, zwei Sachen, damit du dieses Thema
00:14:27: der Angst nochmal einfach ergreifen kannst. Ich meinte ja, die Funktion, alle Gefühle haben
00:14:33: eine Funktion. Und die Funktion von Angst ist die Achtsamkeit, die Wachsamkeit, die Vorsicht,
00:14:41: auf Sicht zu schauen, das zu tun, bevor uns die Angst warnt. Zum Beispiel die Prüfung, die Angst
00:14:49: sagt, hey, setz dich mal hin und lernen mal und üb mal, damit du durch die Prüfung kommst. Ja,
00:14:53: es ist ein schöner gesunder Schutzmodus, den die Angst uns dann gibt, wenn wir keine Angst hätten,
00:15:00: dann würden wir wahrscheinlich gar nicht lernen. Ja, so einfach ist das eigentlich. Was ist die
00:15:04: Funktion von Wut und Ärger? Ärger hilft uns total gut für uns ein und aufzustehen. Wir spüren,
00:15:11: wenn uns etwas zu viel wird und wir können dann idealerweise eine Grenze setzen. Das fällt vielen
00:15:16: Menschen schwer, weil wir es einfach nicht kennen, weil wir es nicht gewohnt sind, weil da auch so
00:15:21: soziale Normen, wie ich will, jetzt nicht unhöflich sein, ich möchte jetzt den anderen nicht verletzen
00:15:25: oder nicht kränken. Ja, das ist gar nicht so einfach, Grenzen zu setzen. Aber es ist super,
00:15:31: super wichtig, weil Ärger zeigt uns einfach, hier ist uns was zu viel und dann dürfen wir entscheiden,
00:15:36: ob wir jetzt eher auf uns gucken oder den anderen wichtiger nehmen. Auch hier kommen wieder die
00:15:40: Glaubenssätze ins Spiel. Ich bin wichtig, die meisten haben, ich bin nicht wichtig gelernt,
00:15:46: weil es einfach so konditioniert worden ist in der Ursprungsfamilie. Heißt, wir nehmen uns
00:15:52: oft zurück. Auch hier ist dann die Gefahr, dass sich die Menschen in eine Erschöpfung bringen,
00:15:55: weil sie immer und immer wieder für Menschen da sind, aber nicht für sich selbst. Also auch
00:16:00: hier ist Angst ein ganz, ganz toleratgeber und zeigt ihr auf, Ärger mein ich sorry,
00:16:05: und zeigt ihr auf, dass du gesunde Grenzen setzen darfst. Ja, genauso mit Ekel. Ekel ist auch ein
00:16:12: wahnswunderbares Gefühl, hat eine wunderbare Funktion, du siehst ein faschämeltes Brot. Da
00:16:17: kommt Ekel auf. Was machst du mit dem Motor? Du schmeißt es weg. Wenn du es, wenn du nicht Ekel
00:16:21: hättest und es einfach essen würdest, würdest du denken, ne, das ist eine nette Kultur drauf,
00:16:25: dann beiß ich da mal genüsslich rein, dann wird es wahrscheinlich dein magisches
00:16:31: und deine Verdauung, die nicht danken. Ja, also auch da super, super gesund, super toll die Funktion
00:16:37: unserer Gefühle. Und weil es so schön ist, gehe ich auch mal auf ein weiteres Gefühl ein,
00:16:41: nämlich auf die Traurigkeit. Die Traurigkeit zeigt uns auch, dass wir in die falsche Richtung gehen
00:16:46: oder etwas loslassen sollen oder etwas abtrauern sollen, was vielleicht noch nicht abgetrauert ist.
00:16:54: Ja, also Traurigkeit ist auch ganz wichtig. Ich finde es auch so schön, dass bei der Traurigkeit die
00:16:58: Tränen so schön fließen. Und auch das ist eine Funktion. Die Tränen helfen uns, unser Körperpsychesystem
00:17:05: zu reinigen. Im wahrsten Sinne des Wortes, ja, da kommt Wasser raus. Wie genial ist das denn?
00:17:10: Ja, also auch die Traurigkeit hat eine Funktion. Sie zeigt uns einiges auf, nochmal einiges auch
00:17:16: zu überdenken. Und so können wir mal an die Freude auch switchen. Was ist die Funktion von Freude?
00:17:21: In der Freude lernen wir, dass wir in die richtige Richtung gehen. Ja, das ist das,
00:17:28: wer wir sein wollen. Was ich oft sage, es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein. Und die Freude
00:17:34: zeigt uns, hey, das tut mir gut. Das will ich machen. Davon möchte ich mehr machen. Davon möchte
00:17:40: ich mehr haben. Und dann der Freude, der Lebensfreude folgen. Das ist immer gesund für uns.
00:17:46: Genau. Und ich bin ja eine Freundin von Bewusstsein und Achtsamkeit. Deswegen heißt ja auch dieser
00:17:52: Podcast glücklich durch Bewusstsein, weil ich euch animieren möchte, inspirieren möchte, ganz
00:17:59: bewusst mit euch zu sein, mit dir zu sein, ganz bewusst deine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen
00:18:05: und zu schauen, was darf ich loslassen, was darf ich in mir aufräumen und heilen, damit ich in mir
00:18:12: glücklich werde und immer glücklicher werde und immer freier und friedvoller werde. Ja, wir werden
00:18:18: im Grunde glücklich mithilfe unseres Bewusstseins. Ja, und dazu möchte ich dich einladen. Dazu
00:18:25: möchte ich inspirieren. Und achte, schlade dich ein, auf deine Gedanken zu achten. Also achte auf
00:18:35: deine Gedanken und deine Gefühle und entscheide dich dafür, wovon du mehr haben möchtest. Ganz,
00:18:43: ganz wichtig, ja, lasst diese Sätze nochmal auf deine Zunge zergehen und in deinen Systemen,
00:18:50: so einsprudeln, ja, so, empfange meine Worte und fühle sie mit deinem Herzen. Achte auf
00:18:59: deine Gedanken und deine Gefühle und entscheide dich dafür, wovon du mehr haben möchtest,
00:19:04: denn du bist die Kreaturin der Kreatur deiner Gedanken und deiner Gefühle. Ja, sie sind
00:19:13: entstanden mit der Zeit zu dem Mustopf, den wir haben, aber wir haben in jedem Moment die
00:19:19: Möglichkeit, uns neu zu entscheiden. Wir müssen nicht unseren Mustopf, den wir in der Kindheit
00:19:23: übergestülpt bekommen haben. Unsere Eltern, unsere Lehrer, die waren alle unbewusst. Ja,
00:19:27: sie haben mir bestes gegeben. Es ist alles gut. Sie wussten es nicht besser. Sie hatten dieses
00:19:32: Bewusstsein vielleicht noch nicht. Ja, aber wir jetzt, du jetzt hier, wo du hier zuhörst,
00:19:39: kannst du dich neu entscheiden, möchte ich weiterhin diese sorgenvollen Gedanken denken
00:19:44: und diese Gefühle der Angst oder Panik fühlen oder möchte ich in Zukunft anders denken und
00:19:50: anders fühlen. Und das ist deine Eintrittskarte in dein glücklicheres Leben. Also kläre deine
00:19:59: Gedanken und lerne bewusst zu denken. Auch diesen Satz kannst du dir gerne ganz, ganz
00:20:06: groß notieren, in der Notizheft oder auch in dein Handy vielleicht eintippen oder auch
00:20:13: einfach im Kopf speichern. Kläre deine Gedanken, lerne bewusst zu denken. Und jetzt kommen
00:20:20: wir zu den drei Schritten, wie du nämlich deine sorgenvollen Gedanken klären kannst
00:20:26: und sie und lernen kannst, bewusst zu denken. Ja, also erst mal, wir haben gesagt,
00:20:34: unser neuronales Netzwerk ist verknüpft mit vielen, vielen synaptischen Verbindungen, die
00:20:40: einfach ganz automatisiert diese sorgenvollen Gedanken für dich Tag ein Tag aus so in dein
00:20:46: Feld, auf deinen Monitor schicken. Ja, deswegen ist es ganz wichtig, dass du übst, deine Gedanken
00:20:53: zu beruhigen. Weil im Moment machen sie, was sie, was du ihnen beigebracht hast. Ja, dass
00:21:00: sie sprudeln, wie ein Wasserfall und dann kommt der, dann kommt der und dann ist vielleicht
00:21:05: nach dem Hintergrund Musik und dann ist vielleicht, sind zwei Gedanken gleichzeitig. Stop. Also
00:21:11: erst mal denkst du dir, stop und steigst aus deiner Gedanken klaut aus. Kannst du so imaginär
00:21:20: machen, als wenn du so einen Schritt zurücktrittst und dann beobachtest du deine Gedanken klaut,
00:21:27: wie Wolken. Du nimmst sie wahr und beobachtest sie und steigst aber nicht ein. Weil das ist
00:21:33: Übungssache, das schaffst du. Du bist der Beobachter und du kannst dir mal vorstellen
00:21:39: von deinem Platz, wo du gerade nach hinten getreten bist, wie deine Gedanken, wie Wolken
00:21:45: am Himmel vorbeiziehen. Ja, da kommt so eine Gedanke. Oh, ich muss nachher noch schnell
00:21:50: in den Supermarkt. Wunderbar, beobachte ihn, steig nicht rein. Steig nicht rein im Sinne
00:21:55: von, was wollte ich ihnen noch holen? Später ist Zeit. Weil jetzt hörst du gerade mir zu.
00:22:01: Jetzt hörst du gerade den Podcast zu. Weil du etwas in dir und in deinem Leben verändern
00:22:05: möchtest. Ja, du setzt den Fokus auf das, was du gerade erleben möchtest. Also wunderbar
00:22:11: die Wolke. Supermarkt ist vorbei geflogen. Jetzt kommt die nächste Wolke. Oh, was ziehe
00:22:18: ich heute Abend an? Ich bin noch verabredet. Okay, wunderbar. Lass auch diese Wolke vorbeiziehen.
00:22:24: Du steigst nicht rein. Du bist ganz achtsam in diesem Moment und lauschst diesen Worten,
00:22:30: weil du vorankommen möchtest. Und wenn jetzt eine Wolke kommt, die du gut findest, also
00:22:38: nicht jetzt beim Zuhören, sondern vielleicht nachher, wenn du zu Ende bist, fertig bist
00:22:42: hier, dann kannst du in die Wolke einsteigen. Entweder in die Supermarkt-Wolke oder in was
00:22:48: dich nachher anwolke. Und die kannst du dann zu Ende denken und nimmst dir dann bewusst
00:22:55: vor diesen Gedanken durchzudenken. Und dann ist er zu Ende gedacht und du lässt ihn vorbei
00:23:02: ziehen. Der ist dann abgehakt. Weißt du? Der muss dann nicht immer und immer wieder kommen,
00:23:07: der ist einmal durchdacht und du erwachst ein grünes Häkchen hinter. Super. Ja, und
00:23:12: dann ziehen die weiteren Gedanken und du suchst dir immer nur den raus, den du gerade brauchst.
00:23:17: Der Rest zieht vorbei und das kannst du üben. Okay, also Schritt Nummer eins beruhige deine
00:23:24: Gedanken. Schritt Nummer zwei. Atme tief. Machest du deiner täglichen Praxis, dass du immer
00:23:33: wieder, egal was du tust, tief ein und ausatmest in deinen Bauchraum. Hey, ich kenne mal zusammen.
00:23:41: Atme mal gerade tief ein und atme langsam durch den Mund wieder aus. Merkst du gleich, wie
00:23:51: dein System sich beruhigt. Und jetzt stell dir vor, das machst du fast den ganzen Tag.
00:23:57: Also während du mir jetzt weiter zuhörst, kannst du gerne mal weiter tief in deinen
00:24:02: Bauch einatmen und ausatmen. Ich werde jetzt mit dir hier nicht tief atmen können, damit
00:24:11: ich weiter spreche. Aber während du mir zuhörst, bitte versuch das mal, deinen Fokus gerade
00:24:16: auf deinem Atem zu halten, tief ein und wieder aus und mit deinen Ohren mir zuzuhören. Denn
00:24:23: durch diese tiefe Einatmung stimulieren wir unseren Parasympathikus, unseren Entspannungsmuskel
00:24:31: im autonomen Nervensystem. Heißt, unser Nervensystem fährt runter. Ja, wir sind alle viel zu und
00:24:40: viel zu feier. Die Gedanken und die Reize und die Informationen im Aussen und jeder will
00:24:46: ja auch jemand was von dir vielleicht. Dann hast du einen Bedürfnis. Auch hier stopp.
00:24:52: Es ist alles gut. So wie es ist, wir dürfen auch einfach mal im Moment sein, nichts tun,
00:25:00: wahrnehmen. Und dabei tief ein und ausatmen, unser System beruhigen. Deshalb egal was
00:25:09: du tust, ob du abwäschst, ob du auto fährst, ob du gerade eine Serie schaust, atmet tief
00:25:17: in deinen Bauch hinein. Solange du den Fokus halten kannst, wenn es ein paar Minuten sind,
00:25:22: super. Wenn du es schon länger schaffst, auch super. So wie du es schaffst, ist das genau
00:25:29: richtig. Ja, auch hier bitte kein Stress, kein Druck. Alles soll easy sein, alles soll
00:25:35: mühlos sein. Aber wir wollen diesen Fokus auf das Gesünder sein lenken. Deswegen Schritt
00:25:42: 1, beruhige deine Gedanken, Schritt 2, atmet tief. Und das kannst du ganz, ganz wunderbar
00:25:49: spielerisch in deinen Alltag integrieren. Gut, kommen wir zu Schritt 3. Stell dir die
00:25:57: Frage. Jetzt kommt die Frage, wenn du möchtest notieren sie oder lehne dich zurück und lausche
00:26:03: ihr. Wie würde ich mich fühlen, wenn die Angst nicht mehr da wäre? Ich wiederhole. Wie
00:26:13: würde ich mich fühlen, wenn die Angst nicht mehr da wäre? Fühle mal rein. Das fühlst
00:26:23: du. Die Angst ist weg. Die sorgenvollen Gedanken sind weg. Wuh, ich fühl's sich das an. Oh,
00:26:34: ist das nicht schön? Ist das nicht total befreiend? Sie ist aufgelöst und verflogen. Und fühlst
00:26:43: du dich jetzt leicht, entspannt, vielleicht sogar fröhlich und heiter und fühle diese
00:26:51: Energie in deinem Körper. Fühle sie. Fühle deine Körperebene, fühle deine emotionale
00:27:02: Ebene, fühl mal deinen Kopf. Es ist vielleicht gerade alles still und ruhig. Und genieß diese
00:27:11: Energie, dieses Kribbeln. Vielleicht fühlst du was helles oder leichtes, schönes, aufgeschwungenes.
00:27:20: Und das speichere dir ab. Und auch das kannst du in dein Alltag einbauen, dass du dir immer
00:27:28: wieder fragst, die Frage stellst. Wie würde ich mich fühlen, wenn die Angst nicht mehr
00:27:34: da wäre? Auch hier wollen wir den Fokus dahin lenken, wo wir hin möchten. Ja? Okay, sich
00:27:44: wieder, schau mal die drei Schritte. Beruhige deine Gedanken. Schritt eins, Schritt zwei,
00:27:51: atmet tief. Und Schritt drei, stell dir diese Wunderfrage. Und überruh diese Schritte jeden
00:27:58: Tag, wenn du magst mehrmals am Tag. Ja, Übung macht den Meister. Dann wird es dir schon
00:28:04: sehr, sehr bald deutlich besser gehen. Das Wichtige ist wirklich, dran zu bleiben. Ja?
00:28:09: Weil oft fangen dann Menschen an, so zwei, drei Tage und dann veräppt das wieder, weil
00:28:13: die alten Muster zuschlagen. Wir haben wieder das neuronalen Netzwerk da. Die alten Gewohnheiten,
00:28:18: die alten Muster. Wieso denn? Das ist doch gar nicht so schlimm meine Angst. Mein Leben
00:28:21: läuft doch. Ja, unsere Unterbewusstsein will uns in unserer Komfortzone halten. Wann ist
00:28:26: das kennt? Das Unterbewusstsein weiß nicht, dass es uns schlecht geht. Das weiß nur, das
00:28:31: kenne ich, so mache ich es. Ja? Aber wir wollen über unsere Komfortzone hinaus. Wir wollen
00:28:38: was Neues kreieren. Und da ist es wichtig, dass du ganz bewusst, haben wir wieder das
00:28:44: Thema Bewusstsein, ganz bewusst dich in die Hand nimmst. Und dir sagst, nein, wir üben
00:28:52: das jetzt weiter länger als drei Tage. Und die Neuowissenschaft sagt, drei Wochen sind
00:28:58: super, weil dann haben sie schon angefangen, neue synaptische Verbindungen zu entstehen
00:29:05: im Gehirn. Und entsprechend wird dann die Biochemie ausgeschüttet. Also du wirst halt auch mehr
00:29:09: Glückshormone plötzlich erleben. Ja, Dopamine, du wirst dich gut fühlen, du wirst dich
00:29:14: mehr freuen, du wirst dich leichter fühlen. Probier es gerne mal aus. Und dann gibt mir
00:29:18: eine Rückmeldung, hey, hey, Reha hat geklappt und du hast nicht geklappt. Ja, da freu ich
00:29:21: mich schon ganz doll drauf, weil ich kann ja viel erzählen. Ja? Probier es aus, mach
00:29:27: deine eigene Erfahrung. Und dann kannst du, dann hast du eine neue Erfahrung gewonnen
00:29:33: für deinen Erfahrungsschatz. Und du kannst es dann anderen Menschen erzählen, deinen
00:29:37: Freunden, deinen Bekannten, deinen Liebsten, dass sie auch solche Sachen üben und mir
00:29:41: gerne Rückmeldung geben. Und wenn du aber die Erfahrung machst, hilft nix, ja? Dann hast
00:29:46: du auch eine Erfahrung gewonnen. Ja, ist in jedem Falle, ist es wertvoll.
00:29:51: Ja, ich hoffe, dir hat die Folge gefallen, du hast einiges mitgenommen. Also Thema Angst
00:29:58: ist schon, wie zu Beginn gesagt, super, super wichtig für uns alle. Es gibt viele verschiedene
00:30:04: Formen der Angst. Sie zeigt sich auch immer wieder in unterschiedlichen Gewändern, ja
00:30:09: in Form der Existenzangst, in Form der Versagensangst, der Verlustangst, der Angst allein zu sein
00:30:15: und so weiter. Wir kennen sie alle. Deswegen ist es so wichtig. Ich hoffe, ich konnte dich
00:30:19: ermutigen mal in dein Thema der Angst tiefer einzusteigen und dich damit näher auseinander
00:30:24: zu setzen. Und die gute Nachricht ist, wir können unsere Angst-Themen super bearbeiten.
00:30:29: Super, super, super wundervoll bearbeiten. Die Angst ist unser Freund. Wir haben eine
00:30:36: ganz neue Perspektive. Die Angst hilft uns, stärker zu werden, mutiger zu werden, aus
00:30:43: uns herauszuwachsen. Und das ist mega schön. Wenn du immer mehr dein wahres Ich spürst,
00:30:51: immer mehr deine Konditionierungen ablegst und so bist und so lebst, wie du wirklich
00:30:57: bist. Ja, bist du gespannt? Und wenn du tiefer an dieses Thema einsteigen möchtest, dann
00:31:06: kann ich dir auch gerne meine Reals empfehlen und ans Herz legen. Ja, die kannst du sehen
00:31:11: auf meinem Instagram-Kanal. Wenn du noch nicht weißt, wie du den findest. Der Kanal, der
00:31:16: Link dazu, ist auch unter dieser Podcast-Folge in der Beschreibung, findest du ihn. Dann kannst
00:31:21: du dich da gerne mal in den Feed reinstürzen und mal so ein bisschen scrollen und gucken.
00:31:27: Da sind so ein paar Sachen zum Thema Angst, zum Thema Stress. Kannst gerne mal reinhören
00:31:31: oder auch zu anderen Themen, die dich vielleicht inspirieren. Und wenn du mir folgst, dann kriegst
00:31:39: du auch regelmäßig, wenn neue Reals oder auch Beiträge hochgeladen sind, Bescheid. Kannst
00:31:44: auch gerne mal in den Stories dann stöbern und mitmachen. Da gebe ich auch gerne Impulse
00:31:47: rein. Genau. Und wenn du noch tiefer einsteigen möchtest, dann kannst du dir gerne ein kostenfreies
00:31:55: Beratungsgespräch mit mir buchen. Auch da findest du den, auch diesen Link findest du
00:31:59: auf Instagram, auf dem Profil. Genau. Und wir können gerne mal sprechen, was ich für Impulse
00:32:05: für dich hab oder Ideen hab. Und ich hab auch immer wieder mal tolle Angebote, wo du gerne
00:32:10: mit einsteigen kannst, entweder in 1 zu 1 mit mir oder auch in so einen kleinen Gruppencoaching,
00:32:16: was auch die Leute super, super weiterbringt. Ja? Also, ich wünsche dir ganz, ganz viel
00:32:23: Mut, Kraft, Liebe und dass du dich mit deiner Angst auseinandersetzt, in deine innere Arbeit
00:32:30: gehst, dich auch immer wieder auf die andere Seite schlägst, das Continuums. Ja, von der
00:32:35: Angst in die Freude, in Mut, in Liebe, in deine Wahrheit, im Grunde. So fühlst du Glück und
00:32:45: Freude und holst dich aus deinen Ängsten. Ich wünsche dir ganz, ganz viel Liebe und
00:32:51: Freude. Deine Herihe. Ciao!