00:00:04: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude in deinem so wertvollen Leben.
00:00:12: Ich bin Heirie, Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung und hier begleite ich dich mit wertvollen Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen, wie du immer wieder zurück in die Leichtigkeit und Freude finden kannst, auch wenn es mal anstrengend oder stressig um dich herum ist.
00:00:31: Denn was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein.
00:00:36: Also viel Spaß beim Reinhören!
00:00:45: Hallo, hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge.
00:00:48: Heute geht es um Stress.
00:00:51: Ja, ich lache, weil es uns wirklich alle betrifft.
00:00:55: Ja, wir kennen alle, hin und wieder gestresst zu sein oder uns selbst zu stressen oder uns wunderbar hineinzusteigern.
00:01:02: Und wenn wir da mal kurz den Kopf hoch machen, zu sagen, wo war ich denn gerade?
00:01:07: Deswegen super schön, dass du dabei bist und viel Spaß beim Zuhören.
00:01:13: Also es erwartet dich heute wieder wertvoller Input.
00:01:16: Ich werde so ein bisschen zu den Hintergründen von Stress eingehen, denn nicht alles scheint, wie es ist.
00:01:23: Ja, so dieses augenscheinliche Stress sein.
00:01:25: Wir haben so viel zu tun, na klar.
00:01:27: Aber auch hier gibt es eine Ursache.
00:01:29: Woran liegt es, dass wir uns so sehr stressen?
00:01:33: Dann gebe ich drei ultimative Tipps.
00:01:36: Also ich gebe dir einen kleinen Leitfaden nachher an die Hand.
00:01:39: Dass du dich selber aus deinem Stress empfinden, immer wieder rausholen kannst.
00:01:44: Und dazu gibt es eine tolle Atemübung, wie du in deine Herzhirnkurrenz kommen kannst.
00:01:50: Denn das hilft dir, entspannter deine alltäglichen Herausforderungen zu bearbeiten.
00:01:57: Ready?
00:01:58: Na dann, starten wir mal in die Folge.
00:02:00: Also vom Stress ins Glücklichsein.
00:02:04: Auch das funktioniert.
00:02:07: Nur wie soll das gehen?
00:02:10: Also vielleicht hast du auch Gedanken oder so diese Verkettung sag ich mal, wenn Menschen in ihr Stress empfinden kommen.
00:02:18: Dann ist es ja gefühlt, dass es sich immer mehr verstärkt.
00:02:22: Im Beruf gibt es plötzlich mehr Deadlines, mehr Erwartungen, mehr Anforderungen.
00:02:28: Und vielleicht hast du das Gefühl oder kennst du das Gefühl nicht hinterherzukommen.
00:02:31: Noch ein To-do, noch eine To-do-Liste, noch etwas zu erledigen.
00:02:36: Und du steigerst dich da rein bzw.
00:02:39: Es wird immer mehr um dich herum und ich hoffe, du verlierst dich nicht.
00:02:43: Genauso ist es vielleicht im privaten Kontext.
00:02:45: Vielleicht hast du inzwischen Kinder, eine Familie, eine Partnerschaft, eine Beziehung, Freundschaften, die Kinder möchten was von dir.
00:02:54: Vielleicht geht es ganz doll, ganz oft um Hausaufgaben machen, um lernen.
00:02:57: Auch dieses Schulsystem fordert ja viel von den Kindern.
00:03:00: Was machen wir Eltern?
00:03:01: Wir sind für unsere Kinder natürlich da.
00:03:03: Auch dort fühlen wir uns in der ... Hingabe, im Geben, im Tun, im Machen, wieder in der Aktion.
00:03:12: Auch da gibt es Erwartungen, Wünsche, denen wir gerecht werden möchten.
00:03:18: Und das verlagert sich auch auf andere Bereiche.
00:03:21: Du wirst auch deinen sozialen Verpflichtungen nachkommen, deinen familiären Verpflichtungen nachkommen.
00:03:27: Die Schwester, der Bruder, die Eltern, die Freunde, die Nachbarn, du merkst.
00:03:32: Ja, auf vielen verschiedenen Ebenen gibt es Dinge, die einen jetzt herren und suppeln.
00:03:39: Und dann, ach ja, ich sollte ja mal wieder zum Sport gehen oder ich sollte ja mal wieder in die Natur gehen.
00:03:46: Ja, auch das kommt dann in dir auf, wo du denkst, was soll ich denn noch alles machen.
00:03:52: Und dann passiert es gar nicht, gar nicht so schlecht, gar nicht ganz einfach eigentlich.
00:03:58: Passiert es leider, dass Menschen ausbrennen.
00:04:01: Ja, dieses Burnout-Syndrom wird es genannt.
00:04:05: Das bedeutet, dass seelische und körperliche ausgebrannt seien.
00:04:09: Ja, vom vielen Machen und Tun, von der vielen Rennerei, vom vielen Denken, vom mentalen Überfordertsein, Overloadsein, vom körperlichen Angestrengtsein, vom emotionalen einfach nicht hinterherkommen.
00:04:24: Unser Nervensystem ist komplett überreizt.
00:04:28: Was macht?
00:04:29: Unser Körperpsychesystem in dem Moment.
00:04:32: Es zieht die Notbremse.
00:04:34: Das ist eigentlich ein total gesunder Mechanismus.
00:04:38: Nur leider stört es dann die Menschen.
00:04:40: Wenn sie sich komplett erschöpft, depressiv, niedergeschlagen, antriebslos fühlen und diesen ganzen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können.
00:04:53: Und das kommt auch oft schleichend.
00:04:55: Wie gesagt, das kommt eintutut zum nächsten.
00:04:57: Das wird gefühlt immer mehr.
00:04:58: Du verlierst dich immer mehr aus den Augen und das kann dann passieren, dass du dich total ausgelaut fühlst.
00:05:06: Und das muss nicht dahin kommen, wenn wir immer wieder achtsam mit uns sind.
00:05:10: Immer wieder schauen, wie ist mein Stresspegel im Moment.
00:05:14: Ja, bin ich auf einer Skala von null bis zehn.
00:05:16: Du kannst immer mal wieder einen Check-in machen.
00:05:19: Ist mein Stresspegel auf diesen verschiedenen Ebenen ganz intuitiv eine Zahl kommen lassen.
00:05:24: Gerade auf einer fünf oder auf einer drei oder fühle ich mich acht gestresst.
00:05:30: Ja, kannst du auf diesem Ampelsystem machen.
00:05:32: Null bis drei ist grün, vier bis sechs ist gelb und ab sechs, also ab sieben.
00:05:38: Ja, ist das orange, rot.
00:05:41: Und dass du für dich dir einfach vornimmst, wenn ich im gelben Bereich bin.
00:05:47: möchte ich schon einen Schritt zurücktreten und gut auf mich schauen, was kann ich weglassen?
00:05:54: Auch die Frage kann dir helfen, muss das jetzt sein?
00:05:58: Ja, muss sich jetzt dieses Telefonat führen, muss sich jetzt bio-gutmäßig kochen oder reicht ein Abendbrot?
00:06:06: Schau, was von den Dingen, die du täglich bewältigen möchtest, muss denn wirklich sein?
00:06:14: Oder kommt es dir nur so vor?
00:06:16: dass es jetzt sein muss, aber in Wahrheit ist es gar nicht so wichtig gerade.
00:06:22: Vielleicht reicht es auch einmal weniger, die Wohnung in der Woche zu saugen.
00:06:26: Ja, dass du einfach mal für dich immer wieder so eine Standortaufnahme machst und dir die Frage stellst, muss das jetzt sein?
00:06:33: So kannst du schon ganz präventiv ein Auge darauf haben, wie du dich gerade in deinem Leben fühlst, wo dein Stressempfinden gerade ist und du kannst das dann herunterfahren.
00:06:44: Und dann kommt natürlich die Frage auf, aber Es ist ja überhaupt möglich vom Stress ins Glücklichsein zu switchen.
00:06:51: Und was sage ich?
00:06:53: Ja, ist es.
00:06:54: Wir können aus jedem Modus in unser inneres Glück finden.
00:07:01: Ob sie Traurigkeit ist, ob es Angst ist, Wut ist, Stress ist.
00:07:05: Heute sprechen wir über Stress.
00:07:08: In den anderen Folgen erfährst du, wie du aus anderen Situationen wieder in dein inneres Glück und in deine Entspannung findest.
00:07:16: Und meistens sind es wirklich ganz einfache Tools und darauf gehe ich ja hier ein.
00:07:23: Aber sobald du dir bewusst machst, dir immer wieder mal am besten täglich ein paar Minuten zu nehmen, um rein zu checken, mit der Scala zum Beispiel und diese Frage zu stellen, reduziert sich schon deinen Stressempfinden, weil du es dir bewusst machst.
00:07:42: Und du kannst dir jetzt auch mal die nächste Frage mitnehmen.
00:07:45: Bist du es dir wert?
00:07:47: dir ein paar Minuten täglich für deine Gesundheit zu nehmen und mal zu reflektieren, wo du gerade stehst, wie es dir gerade geht, ob du dich erschöpft fühlst.
00:07:59: Ja, unser Energielevel ist ein gutes Zeichen für Ein Marker, wie es uns geht.
00:08:07: Wenn wir merken, unsere Energie ist ziemlich weit unten.
00:08:10: Ja, wie so ein Handyakku.
00:08:11: Was machst du, wenn dein Handyakku fast leer ist?
00:08:13: Du schließt es an die Steckdosaan.
00:08:15: Was machst du mit deinem Energieakku?
00:08:17: Trinkst einen Kaffee nach dem anderen?
00:08:18: Oder machst du was anderes?
00:08:20: Ja, auch, dass du hier eben aufpasst und diese körperlichen Signale total ernst nimmst und merkst, oh, mein Körperakku, mein Energieakku ist auch gerade auf gelb.
00:08:31: Und ich kümmere mich, ich schließe es mal an.
00:08:35: Ich schließe mich mal heute an die Steckdose an.
00:08:38: Und damit ist gemeint an deine Energiesteckdose alles, was dir gut tut.
00:08:44: Ja, was sind deine Energietankstellen?
00:08:46: Das kann sein, dass du zum Beispiel eine Natur auflegst.
00:08:50: Ja, vielleicht planst du dir zwei, drei Stunden spaziergehend, spazieren gehen im Wald ein, statt den Haushalt zu machen.
00:08:58: Ja, vielleicht holst du dir eine Haushaltshilfe oder ihr macht das Detail das besser zu Hause auf.
00:09:04: Die Tutus auch hier übernehmen sich die Frauen oft mit dem Haushalt.
00:09:07: Der ist nichts gegen euch Männer, ihr Lieben.
00:09:09: Aber auch, dass es irgendwie evolutionspsychologisch so bei uns drin ist.
00:09:14: Die Frauen sehen viel, ne?
00:09:16: Ah, Zahnpasta geht bald alle, ich besorgen mal was.
00:09:19: Ach, ich müsste jetzt nochmal den Kühlschrank hiermit und damit befüllen.
00:09:22: Ja, so.
00:09:23: Setzt euch zusammen, als hier mir oft meine Paare, dass es da Streitigkeiten gibt, dass es da Ungereimte oder Ungleichheiten gibt, Unausgewogenheiten gibt.
00:09:31: Wenn du das spürst, du fühlst dich da irgendwie auch überfordert.
00:09:36: Und du, du, du, ist das dir zu viel.
00:09:38: Sprich jetzt an.
00:09:40: Löse findet eine Lösung mit deinem Partner.
00:09:42: dass ihr das besser aufteilt.
00:09:44: Ihr könnt auch die Kinder mit einbinden.
00:09:45: Ab zehn Jahren können Kinder wunderbar mit unterstützen.
00:09:50: Auch mal saugen oder auch mal einfach die Wäsche aufhängen oder abhängen.
00:09:54: Und sie fühlen sich gebraucht.
00:09:55: Das ist wichtig, um sie ins Familiensystem zu integrieren.
00:09:59: Und genauso wie sie in der Schule auch eingebunden werden mit einem Tafelamt oder Blumengießamt.
00:10:04: Das ist für Kinder ganz, ganz wichtig für ihre Selbstständigkeitsentwicklung.
00:10:08: Also auch schau hier, wie kannst du dir Unterstützung reinholen, damit du Zeit gewinnst, Zeit frei bekommst, damit du deiner Energietankstelle nachgehen kannst.
00:10:17: Ja, das ist die Natur.
00:10:19: Du kannst dich hinlegen auf dem Boden, du kannst dich erdenen, ja, einfach zu Hause auf deinen Wohnzimmerboden zum Beispiel, mach die schöne Musik an, schöne Entspannungsfrequenzmusik und du lässt diese Musik einfach mal auf dich wirken und du atmest tief.
00:10:35: Sobald du deinen Bauch atmest, entspannt sich dein System und wenn du dich entspannst, dann lädt sich dein gesamtes Körperpsychesystem mit Energie wieder auf.
00:10:45: Wir haben Selbstteilungskräfte und wenn wir ihnen mal den Raum geben, wie nachts, wenn wir schlafen zum Beispiel, dann lädt sich unser System wieder auf.
00:10:55: Ganz, ganz wundervoll.
00:10:57: Du kannst mir überlegen, was sind deine Energietankstellen?
00:11:00: Vielleicht ist es auch ein bisschen Musik anmachen und rumtanzen.
00:11:03: oder eine nette Unterhaltung oder im Buch.
00:11:06: Also schau dir und schaufelt dir ein paar Minuten täglich frei um rein zu checken und dann zu gucken, bin ich im grünen Bereich.
00:11:14: Super, sehr gut.
00:11:16: Dann weiter, yes.
00:11:17: Ja, so dieses Freude.
00:11:18: Ja, mir geht es gut.
00:11:19: Cool, es geht nicht weiter.
00:11:21: So, und jetzt kommen wir mal aber zu den Hintergründen.
00:11:24: Also Druck, Anspannung, Stress, Hetzerei.
00:11:28: Ja, das ist das Leben.
00:11:31: Es ist das augenscheinliche Leben, die äußere Umwelt.
00:11:35: Wir denken, ich habe so viel zu tun.
00:11:38: Es ist so viel zu erledigen im Außen.
00:11:43: Das ist unser Leben und vielleicht ist es auch gerade eine Phase, wo viel zu tun ist.
00:11:48: Gerade wenn sich gerade irgendwas Neues in deinem Leben ergibt oder ein Umzug gerade ansteht oder ein wichtiges Projekt oder du hast vielleicht Wenn du jetzt in der Uni noch bist, ja, du hast irgendwie eine wichtige Präsentation und du bereitest dich darauf vor und willst das irgendwie ganz gut machen.
00:12:05: Ja, also so peakmäßig Herausforderungen und viel zu tun ist total normal.
00:12:10: Aber wenn wir unter chronischem Stress stehen, ja, und das über eine längere Zeit, dann ist das in meinen Augen nicht die äußere Umwelt und das Leben, sondern da geht es um unsere tiefen Konditionierungen und Muster.
00:12:27: Und das wissen wir aber nicht, es wird uns nicht beigebracht, weil viele Menschen heutzutage einfach in ihrem Stressmodus unterwegs sind.
00:12:35: Und jetzt schauen wir aber mal bewusst auf unsere Konditionierungen, die denn im Außen so viel Stress für uns auslösen, damit wir überhaupt erstmal auf diese Idee kommen, oh, ist vielleicht doch etwas in mir, was ich mir anschauen darf und erkennen und auflösen darf.
00:12:56: Denn wenn du jetzt mal kurz mit mir überlegst, woher kennst du Stress, woher kennst du gestresste Menschen?
00:13:04: Und wenn du mal in einer Lebensgeschichte zurückgehst, wie waren deine Eltern?
00:13:11: Waren sie tiefenentspannt?
00:13:15: Oder wenn du jetzt mal kurz ehrlich raufschaust, hattest du schon das Gefühl, dass sie oft unter Anspannung standen, zu tun hatten, auch mal herausgefordert waren?
00:13:26: vielleicht auch Krisen durchgestanden haben.
00:13:29: Ja, so dann hast du am Modell gelernt.
00:13:31: Du hast am Modell gelernt, es ist immer zu tun.
00:13:35: Ja, vielleicht hat die Mutter gesagt, ich werde hier nie fertig.
00:13:39: Ständig habe ich was zu tun, ständig bin ich im Stress.
00:13:41: Ja, vielleicht kam der Vater total gestresst an und meinte erst mal so, es sind hier alle mal ruhig, ich habe hier heute genug erlebt.
00:13:48: Woher kennst du gestresste Menschen?
00:13:53: Weil oft ist es so, dass wir am Modell Also in unserem Familiensystem, das einfach downloadet bekommen haben.
00:14:00: Den Stress unseres Familiensystems.
00:14:03: Vielleicht gab es Geschwister, dann gab es Streit.
00:14:06: Ja, die Eltern kamen vielleicht nicht hinterher, auch mit den Schulaufgaben und den anderen To-dos.
00:14:12: Und schon waren wir im System Stress angekommen.
00:14:17: Mitten drin.
00:14:18: Ja, schnell, schnell, mach noch deine Hausaufgaben, pack deine Tasche für morgen.
00:14:21: Oh, jetzt musst du schnell los zur Schule, komm bloß nicht zu spät.
00:14:25: Wir kennen das alle.
00:14:27: Also, dass du dir mal bewusst machst, aha, ich habe also in mir noch eine Stressladung, sodass ich mir auch einfach Stress gerade reinziehe in mein System, in mein Leben.
00:14:39: Und dann kannst du mal weiter schauen, was hast du denn gelebt zu Hause?
00:14:46: Gab es da Eltern, die ... auch vielleicht gefordert haben, vielleicht auch ganz subtil gefordert haben, weil sie selber perfektionistisch waren oder hohe Ansprüche hatten.
00:14:57: Ja, du musst jetzt dein Zimmer aufräumen.
00:15:01: Du musst jetzt deine Hausaufgaben machen.
00:15:03: Du musst jetzt aufessen.
00:15:04: Du musst... Ja, dieser Begriff kennst du den, den du auch heute vielleicht immer noch... Abspultsteglich.
00:15:12: Ja, ich muss noch dies, ich muss noch das.
00:15:15: Das ist für dich ein super schönes Zeichen für deinen inneren Antreiber.
00:15:20: Das ist auch ein Schutzmodus, der uns immer vom Fühlen bewahrt hat.
00:15:25: Ja, was jetzt ein anderes Thema ist, worauf ich jetzt nicht eingehen werde, dann geht es um geinnere Kindarbeit.
00:15:30: Das werde ich gerne in einer anderen Folge behandeln.
00:15:33: Aber es geht darum, dass wir auch alle einen inneren Antreiber entwickelt haben, also ein Psycho für uns entwickelt hat, um uns zu schützen.
00:15:43: Und ebenfalls den inneren Kritiker.
00:15:45: Ja, ich muss gut sein, ich muss das richtig machen, ich darf keinen Fehler machen, ich sollte alles richtig machen, ich sollte auf alles gut achten, wenn du das kennst.
00:15:55: Ich sollte, ich muss und ich darf nicht.
00:16:00: Dann sind das Zeichen für deinen inneren Antreiber und deinen inneren Kritiker und den kannst du dir vorstellen wie ein Dura-Zellmännchen, vielleicht kennst du die Werbung noch, diese Batteriewerbung, da so rumrennt dieses Dura-Zellhäschen und sowas ähnliches haben wir in uns.
00:16:18: Natürlich jeder auf eine andere Art und Weise, manche sind super gestresst, manche ein bisschen entspannter und ganz viel dazwischen, aber generell so Akuten stressen kurzzeitig.
00:16:29: Dafür sind wir alle gemacht.
00:16:30: In der Evolutionsbiologie hatten wir dann Stress, mussten dann rennen und konnten dann wieder entspannen.
00:16:37: Das können wir ab.
00:16:40: Aber unser System ist nicht gemacht für chronischen Stress.
00:16:43: Und wenn wir Tag ein Tag aus in diesem Ich muss und ich sollte Modus sind, ist das natürlich nicht gesund für unser Körper, für unsere Organe, für unser Nervensystem, unsere Psyche.
00:16:53: Und das kann, ich bin vorhin kurz auf Burnout eingegangen, da können auch Schlafstörungen entstehen und und und.
00:16:59: Deswegen ist es gesund, einfach mal raufzuschauen, welche Modi laufen in mir unbewusst ab.
00:17:06: Hast du oft, ich muss, ich muss, ich muss, ne?
00:17:10: Und wenn ja, das ist diesen Automatismus, wie kannst du ihn ablegen?
00:17:14: Erst mal durch dieses Bewusstmachen.
00:17:16: Vielleicht hast du jetzt gerade schon so einen Aha-Moment und denkst, krass, ja, ich hab das.
00:17:21: Ich bin oft in den To-dos, ich muss noch das tun in der Vergangenheit.
00:17:26: Du bist in der Gegenwart, denkst aber schon in die absehbare Zukunft und in die nächste Vergangenheit oder in die Zukunft in drei Tagen.
00:17:36: Und was du vielleicht noch nicht geschafft hast in der Vergangenheit und was du noch erledigen musst in der Zukunft und so weiter und, dass du das einfach mal für dich erkennst.
00:17:46: Das ist schon dein erster wichtiger Schritt, dich aus diesem Automatismus herauszuholen.
00:17:53: Denn das Schöne ist, wir können all diese Konditionierungen und Muster in uns auflösen.
00:17:59: Und dafür ist diese Arbeit so wichtig für dich, so Brenne, die ich so liebe.
00:18:04: dass wir uns Dinge bewusst machen, unsere Glaubenssätze, unsere Muster, unsere unterdrückten Emotionen und sie dann befreien, transformieren, auflösen.
00:18:15: Damit sie nicht mehr in uns sitzen, was wir irgendwann mal aufgenommen haben am Modell aus dem Familiensystem.
00:18:22: dann sich unsere Glaubenssätze gebildet haben.
00:18:25: Unser innerer Antreiber sich gebildet hat.
00:18:28: Und alles in Automatismus wurde.
00:18:30: Unser neuronales Netzwerk ist entsprechend verschaltet.
00:18:36: Unsere Biochemie ist inzwischen aufgebaut.
00:18:39: Entsprechende Botenstoffe werden immer und immer wieder ausgeschüttet.
00:18:42: Es ist wie so eine Sucht.
00:18:43: Wisst ihr, unser Körper schüttelt dann immer wieder Cortisol aus, Adrenalin aus.
00:18:49: Es will immer wieder Dopamine, es will immer wieder in diese Biochemie uns zurückführen, weil es denkt, das ist unser Normal und das ist gut für uns.
00:19:00: Weißt du, das Unterbewusstsein weiß nicht, was für uns gut und was für uns nicht gut ist.
00:19:03: Er kennt das, er kennt nur das.
00:19:06: Und er denkt, das ist für uns gut.
00:19:09: Deswegen liegt es an uns, immer wieder zu erkennen.
00:19:12: Aha, kannst du es dir so nehmen aus deinem Herzen vor dich halten?
00:19:17: Deine Hand so kurz vor dich strecken und dir das angucken und du kannst sagen, aha, möchte ich diesen Glaubenssatz?
00:19:23: Stress ist normal, behalten.
00:19:25: Oder in was möchte ich den gerne umwandeln?
00:19:29: Und dann liegt es an dir.
00:19:31: Du kannst daraus machen, was du möchtest.
00:19:33: Ja, und deswegen dieser Glaubenssatz hat sich dann nämlich entwickelt.
00:19:39: Stress gehört zum Leben.
00:19:40: Stress ist normal.
00:19:42: Stress haben alle.
00:19:44: Und der sitzt dann in uns.
00:19:47: Ja, ich habe keine Zeit.
00:19:49: Und wenn wir anfangen, uns das bewusst zu machen und diesen Glaubenssatz zu verändern, inn, ich nehme mir Zeit.
00:19:58: Ich lebe achtsam und bewusst und entspannt.
00:20:02: Dann kann sich das Alte verabschieden und das Neue kann integriert werden, in unser Unterbewusstsein, und entsprechend wird dann dieses Programm abgespult.
00:20:11: Entsprechend wird das neuronale Netzwerk neu verdratet, die Biochemie, erst werden andere Botenstoffe ausgeschüttet, mehr Entspannungshormone und entsprechend haben wir eine ganz andere Ausstrahlung.
00:20:23: Und wir ziehen in unser Leben nämlich genau das, was wir im Innenen fühlen, dass wir entspannt sein möchten.
00:20:31: Ja super, super schön.
00:20:33: und jetzt schauen wir mal, wie du das so schön umsetzen kannst.
00:20:37: Vielleicht hast du jetzt so für dich erkannt, ach echt, das ist jetzt in mir.
00:20:42: Und das muss ich also in mir erkennen und auflösen.
00:20:46: Und genau so ist das.
00:20:48: Ja, genau diesen Schritt darfst du für dich gehen, um ein Stress ärmeres Leben zu führen.
00:20:55: Ja, wie ich meine, Stress gehört dazu, aber immer nur kurzweilig.
00:21:00: Das ist das Gesund.
00:21:01: Und das darfst du ganz selbstbestimmt und selbstwirksam leben.
00:21:06: Und wenn du Lust hast, dann kannst du mich anschreiben.
00:21:09: Ich habe nämlich eine ganz tolle Meditation mal aufgenommen zum Thema Stress.
00:21:14: Dann schicke ich sie dir.
00:21:15: Da kannst du mich auf Instagram anschreiben, entweder in der Direktnachricht oder du kannst den kostenloses Gespräch buchen mit mir.
00:21:23: Und ich kann dir auch dann die Meditationen stresslos nach gerne zuschicken oder auch keine Zeit.
00:21:30: So, und jetzt gehen wir in die Lösung.
00:21:32: Heiri, wie mache ich das denn jetzt?
00:21:33: Ja, ich habe gesagt so, mach es dir bewusst.
00:21:37: Das ist schon der erste Schritt, die halbe Miete.
00:21:40: Also du hast, durch dein Check-in wirst du schon dadurch bewusster werden, was wir vorhin gesagt haben, wo steh ich zwischen Null und Zehn, Ampelbereich und überhaupt, dass du präventiv arbeitest, aber wie gesagt manchmal gehst du auch einfach peaks und, dass du dann schaust, oh okay, wo steh ich jetzt und was kann ich jetzt tun, um mich zu entspannen, also du gehst in dein Bewusstsein, du gehst in deine Wahrnehmung Und du triffst diese Entscheidung, das ist ganz wichtig.
00:22:08: Du triffst die Entscheidung, wie du gerne sein möchtest, wie du dich fühlen möchtest.
00:22:13: Also, möchtest du angespannt und gehetzt etwas tun?
00:22:18: Oder möchtest du entspannt etwas tun?
00:22:21: Auch auf dieser Run-Modus ist so in uns drin.
00:22:24: Es ist ganz witzig, wenn ich mich dabei manchmal ertappe, wie ich mich jetzt so hecheltatmung, aber so kurz atm ich, so schnell schnell was versuche und dann wird mir bewusst herrlich, was machst du hier gerade?
00:22:37: Du kannst doch gerade ganz entspannt deine Nachrichten, deine E-Mails beantworten.
00:22:43: Ja, und dann entscheide ich mich und lehne mich zurück, atmet tief durch und antworte ganz entspannt auf meine Nachrichten, immer so diese Entscheidung.
00:22:52: Erst mal das bewusst machen und dann zu entscheiden.
00:22:55: etwas zu tun.
00:22:57: Denn in der Ruhe liegt die Kraft.
00:22:59: Wir können schnell schnell machen, wir können aber auch entspannt was machen und wir schaffen vielleicht sogar mehr, wenn wir entspannt etwas machen.
00:23:07: Also der Schlüssel ist Bewusstsein und Wahrnehmung und nicht immer wieder in den gewünschten und gesunden Zustand zu bringen.
00:23:16: Unser Unterbewusstsein macht Und Vera Birken, wie hat es mir so ganz schön beschrieben, mit elf Kilometer Leitung unter Bewusstsein zu fünf Zentimeter bewusstes ich.
00:23:33: Vielleicht kannst du es dir jetzt noch ein bisschen bildlicher vorstellen.
00:23:37: Also unser Unterbewusstsein ist supermächtig, das alles abgespeichert, auch alles Gute, ja?
00:23:43: Deswegen müssen wir nicht jeden Tag neu laufen lernen oder neu lesen lernen.
00:23:46: Wir können es einfach, es ist abgespeichert.
00:23:49: Aber eben auch alles Hindernliche.
00:23:51: Ja, alles, was uns, sag ich mal, nicht gut tut, was nicht gut für unser mentales und emotionales Wohlbefinden unserer Gesundheit ist.
00:24:00: Deswegen mach dir dein Unbewusstes immer mehr bewusst.
00:24:05: Beobachte dich im Alltag.
00:24:07: Wie bin ich gerade?
00:24:08: Was mache ich gerade?
00:24:10: Werdest du deiner inneren Beobachterin und nimm wahr, dass was du tust, was ich vorhin auch meinte, muss das jetzt sein.
00:24:19: Da bin ich gerade in einem entspannten Zustand.
00:24:23: Genau.
00:24:23: Und dann muss dieses Ich muss auch nicht mehr bedient werden, sondern die Entscheidung, es geht anders, wird bedient.
00:24:30: Ich mache es ab heute anders.
00:24:34: Ja, auch eine wunderschöne Entscheidung.
00:24:36: Nein, jetzt mache ich es anders.
00:24:39: Ich atme jetzt tief.
00:24:42: Ich sitze im Meeting, lehne mich zurück und genieße und atme tief.
00:24:50: Genau, also jetzt kommen wir zu diesem ultimativen Tipp, dieser kleine Minileitfaden mit den drei Schritten.
00:24:58: Also Schritt Nummer eins ist, trifft die Entscheidung, entspannt zu sein.
00:25:04: In jedem Moment, immer wenn du dich kurz mal bewusst machst oder diesen Check in machst, dass du immer wieder sagst, ich entscheide mich für Entspannung.
00:25:16: Ich entscheide mich für Gelassenheit.
00:25:20: Ich entscheide mich für Gemütsrohr.
00:25:24: Ich bin entspannt.
00:25:26: Ja, auch dieses Wörtchen.
00:25:27: Ich bin total kraftvoll.
00:25:31: Ich bin die Rohe selbst.
00:25:34: Spür mal, wie es sich anfühlt.
00:25:37: Ich bin gelassen.
00:25:43: Ich bin ruhig.
00:25:46: Und gleichzeitig kraftvoll.
00:25:50: Und atmet tief ein.
00:25:53: Und wieder aus.
00:25:57: Ja?
00:25:57: Also Schritt Nummer eins, du triffst die Entscheidung, entspannt zu sein.
00:26:02: Mit ich bin.
00:26:04: Zweiter Punkt ist, in der Ruhe liegt die Kraft.
00:26:08: Ja, kennen wir alle, dieses Sprichwort.
00:26:11: Und fühl mal bitte diesen Satz.
00:26:15: Wenn du ruhig und kraftvoll durch deinen Tag gehst, ruhig und besonnen durch deinen Tag gehst und das dir dann sagst, wieso ein kleines Mantra.
00:26:26: Ja, also in der Ruhe.
00:26:28: liegt die Kraft.
00:26:29: Und der dritte Schritt ist Atme.
00:26:33: Die Fünf-Eins-Fünf-Einsatmung.
00:26:36: Fünf ist eine Zauberzahl, weil du machst jetzt in diesem Schritt.
00:26:41: Also wenn dir fünf Minuten zu viel sind, aber ich würde dir empfehlen, stell dir mal den Timer auf fünf Minuten und zieh das einfach mal durch.
00:26:47: Du bist das dir wert.
00:26:49: Mach es dir bewusst.
00:26:50: Du bist das einfach wert.
00:26:52: Dir fünf Minuten für dich, deine Gesundheit, dein Nervensystem, deine Psyche.
00:26:56: für dein Glück zu nehmen.
00:26:58: Okay?
00:26:59: Und wenn du aber merkst, fünf Minuten ist mir im Moment noch zu viel, ich bin das nicht gewohnt, Herr Riehe, dann nimm dir Zeit für fünf Runden.
00:27:07: Fünf Runden, du atmest auf fünf ein, also zähl so innerlich, eins, zwei, drei, vier, fünf, ne, atmest dabei ein, hältst auf ein Schritt, also kurz halten, atmest wieder aus auf fünf, drei, vier, fünf und hältst wieder.
00:27:26: Und mach mal ruhig mit.
00:27:28: Atme ein, zwei, drei, vier, fünf.
00:27:31: Halte.
00:27:32: Eins.
00:27:33: Atme aus durch den Mund.
00:27:35: Ein, zwei, drei, vier, fünf.
00:27:38: Und halte.
00:27:40: Und noch eine Runde.
00:27:41: Atme ein, zwei, drei, vier, fünf.
00:27:45: Halte.
00:27:46: Atme aus.
00:27:47: Zwei, drei, vier, fünf.
00:27:51: Und atme nochmal tief ein und aus.
00:27:57: Und spür mal kurz nach, wie du dich gerade fühlst.
00:28:00: Vielleicht nimmst du wahr, wie sich dein System gerade entspannt.
00:28:06: Vielleicht dein Herzchen lächelt.
00:28:08: Du dich gut in dir fühlst.
00:28:11: Ah, denkst echt?
00:28:12: So einfach geht das?
00:28:14: Cool.
00:28:15: Ja, und das ist dein Leitfaden, um vom Stress in dein Glücklichsein zu finden, in dein Entspannzeit zu finden, in deine Leichtigkeit zu kommen.
00:28:27: Also Schritt Nummer eins, trifft die Entscheidung, ich bin entspannt.
00:28:33: Zweitens, in der Ruhe legt die Kraft und mach alles langsam.
00:28:38: Gehe langsam, ist langsam, bringt langsam.
00:28:42: Sprich langsam, mach alles, was du tust, langsam.
00:28:46: Drittens, atme, fünf eins, fünf eins.
00:28:50: So bringst du deinen System in die Herzhirncoherenz.
00:28:53: Heißt, wir gleichen unser Herzsystem und unseren Verstand, der viel, viel zu aktiv ist, schalten wir auf Gleichklang.
00:29:04: Beides wird wieder synchronisiert, wird verbunden, wird entspannt, wird ausgerichtet aufeinander.
00:29:12: Auch das sorgt dafür, dass du ruhiger in dir bist.
00:29:17: Ja, super, super schön.
00:29:18: Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen und geholfen.
00:29:22: und wenn du das Gefühl hast, jemand anderes sollte unbedingt diese Folge hören, weil da war viel Wertvolles drinnen, was auch anderen weiterhelfen kann und auch anderen Menschen wichtige Erkenntnisse bringen kann, dann empfieh gerne diese Folge oder auch diesen Podcast weiter.
00:29:39: Ich würde mich sehr, sehr freuen, damit wir einfach Thema glücklich sein, mehr in die Welt bringen.
00:29:45: dass auch viele andere Menschen raus aus ihren Mustern rein in das bewusste Leben, rein in das bewusste Glücklichsein in die Herzverbindung kommen, damit wir die Welt zu einem schöneren und besseren Ort machen.
00:29:58: Denn diese Menschen haben ihre Familie, dadurch wird ihre Familie auch glücklicher und entspannter.
00:30:04: Und diese Menschen gehen zur Arbeit und können auch dort in ihrem Umkreis wirken.
00:30:09: Also so tragen wir alle dazu bei, dass es hier ... noch ein bisschen schöner und glücklicher und friedvoller wird.
00:30:17: Und wenn du Lust hast, noch tiefer in dieses Thema einzusteigen und mit mir zu sprechen, über dein Stress, über dein Stress empfinden, vielleicht mit mir mal zu ergründen, was denn in dir für Glaubenssätze sind, was dir immer wieder auf die Füße fällt, wo ihr das Leben schwer, schwer macht, dann zögere bitte nicht, schreib mir.
00:30:37: im Kontakt mit mir auf.
00:30:38: Wir können gerne ein kostenloses Gespräch vereinbaren, miteinander sprechen und wir finden mit Sicherheit ein paar Lösungen, ein paar Ideen, um dich weiterzubringen.
00:30:48: Ich habe da wirklich kleine kostenfreie Angebote, die ich dir super gerne geben würde.
00:30:52: Wir können aber auch über eine Einzusetzung sprechen.
00:30:56: Also das, was du brauchst, schauen wir uns einfach an.
00:30:59: Ja, du findest den Link für ein Beratungsgespräch hier unter dem Podcast.
00:31:04: Trau dich, sei mutig, nimm dein Glück, deine Gesundheit in die Hand und geh einen Schritt dafür voran.
00:31:12: Ja, also in diesem Sinne wünsche ich dir einen ganz, ganz tollen Tag, einen ganz, ganz tollen Abend, wann auch immer du diesen Podcast gehört hast und ich schicke dir ganz, ganz viel Entspannung, Glück und Gelassenheit.
00:31:27: Liebe Grüße, tschaui!