00:00:04: Herzlich willkommen bei Glücklich durch Bewusstsein, deinem Podcast für mehr Leichtigkeit und Freude in deinem so wertvollen Leben.
00:00:12: Ich bin Heirie Psychotherapeutin und Mentoren für Persönlichkeitsentwicklung Und hier begleite ich dich mit wertvolle Impulsen anhand von Beispielen aus Alltagssituationen wie du immer wieder zurück in die Leichtigheit und Freuden finden kannst auch wenn es mal anstrengend oder stressig um dich herum ist.
00:00:31: Denn Was viele nicht wissen, es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein.
00:00:36: Also viel Spaß beim Reinhören!
00:00:44: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von Glücklich durch Bewusstsein.
00:00:48: Heute ist die erste Folge mit einem Interviewpartner.
00:00:52: Ich freue mich total dass Carsten gleich mit dabei ist Und es wird um das Thema gehen der Weg zum glücklicheren ich oder zur glücklicheren Version meiner selbst, zum friedlicheren ich.
00:01:08: Zum entspannteren ich.
00:01:10: Pickt dir raus was dir gut tut und was du brauchst!
00:01:13: Wir möchten dir heute so die Heilungsreise von Carsten und zwischendrin auch vielleicht von mir und... Ich weiß gar nicht was wir heute so richtig besprechen.
00:01:23: es wird so spannend und so schön weil wir's halt noch nicht wissen und wir werden sehen was für ein tolles Gespräch gleich entsteht mit dem wunderbaren Carsten.
00:01:32: Es wird aber auf jeden Fall um die Heilungsreise gehen.
00:01:36: Was passiert, wenn wir uns entscheiden den Weg nach innen zu gehen und unsere Muster anzuschauen?
00:01:43: Uns unsere Schattenthemen unterdrückten Emotionen anzuschaun'n.
00:01:47: Und vielleicht bist du noch gar nicht so weit sondern Du siehst dass du im Leben irgendwelche Probleme hast.
00:01:51: ja das dass du irgendwie leidest dass es leben anstrengend ist dass du vielleicht Beziehungskonflikte hast oder auf Arbeit nicht happy bist Egal was du im Außen erlebst, es ist für dich eigentlich ein Hilferuf nach innen zu schauen.
00:02:07: Nach innen gehen und herauszufinden, was in dir im Unfrieden ist so dass das gerade im außen erlebt wird.
00:02:16: ja auch wenn's jetzt so ein bisschen paradox klingt aber du darfst uns da einfach vertrauen.
00:02:21: ich mache das tagtägliche meine Arbeit.
00:02:23: Karsten ist den Weg gegangen.
00:02:26: Ihr könnt dich nur ermutigen, schau bei dir hin.
00:02:29: Räumen bei dir auf und werdet du auch zu deiner glücklicheren Version viel glücklicher als du jetzt
00:02:34: bist.".
00:02:36: Genau und Carsten ist ein ganz ganz ganz toller Mensch.
00:02:39: er hat vor ein paar Jahren zu mir gefunden und wir haben ein paar Sessions gemacht und er kam damals.
00:02:47: es fand ich so toll mit Beziehungsproblemen mit Wut und seine Frau hatte sich so geärgert, dass das ja immer wieder wütend wird im Familienkontext.
00:03:01: Und hat das dann versucht über Alkohol zu kompensieren?
00:03:04: Also er kam Mit Wut-und-mit-Alkoholthemen und das Spannende Weißt du was wo er gelandet ist?
00:03:15: Mit dieser tollen inneren Arbeit?
00:03:18: Er ist gelandete in der inneren Entspannung Im Inneren Frieden In der Ruhe.
00:03:24: Und geht das an der Berufung nach?
00:03:28: Ja, also von Wut und Alkohol zu inneren Frieden- und Berufungsleben.
00:03:34: Ich glaube, Alkohl ist gar kein Thema mehr!
00:03:36: Es wird nicht mehr richtig kompensiert, wenn dann gibt es vielleicht mal einen Genuss... ...und es ist total schön dass du hier dabei bist.
00:03:45: Karsten hat zwei Kinder, ist Programmierer gewesen und jetzt Hobbyprogrammierer Weil er seine Berufung immer mehr lebt.
00:03:54: Er ist Künstler, er ist Musiker.
00:03:56: Ein richtig cooler Typ finde ich und ich bin total dankbar dass sich ihn auch seinen Weg begleiten durfte und freue mich sehr aufs Gespräch!
00:04:08: Hi lieber Karsten
00:04:09: Hallo die Dankbarkeits ist ganz meinerseits.
00:04:12: auch Danke für die Einladung auf jeden Fall und für das total liebe Intro.
00:04:23: Ja, Magst du noch kurz was über dich erzählen oder sollen wir direkt losgehen?
00:04:27: Loslegen.
00:04:28: Wie ging meine Reise los?
00:04:30: Ja wie ging meine reisen los?
00:04:32: also ich denke wir können gleich einsteigen.
00:04:34: Du hast es eigentlich ganz gut zusammengefasst.
00:04:36: natürlich gibt's immer mehr zu erzählen zu den werdegangen und das ist ja vielleicht auch so'n bisschen Das Ziel des Podcasts.
00:04:45: aber deswegen können wir auch gleich ein steigen.
00:04:48: Ich räume liegt direkt los Ja.
00:04:51: Was hat dein Geleg damals, mich aufzusuchen oder überhaupt Hilfe aufzusuchen?
00:04:56: Unterstützung.
00:04:58: Ich hatte einen ganz großen Leidensdruck auf jeden Fall das war ja der Auslöser den du schon ganz gut zu umrissen hast.
00:05:06: Auf jeden Fall Beziehungsprobleme bzw.
00:05:08: halt auch eine Trennung in dem Moment von von der Mutter meiner Kinder und natürlich dann Wie man vielleicht, wie du vielleicht gesagt hättest Anpassungsprobleme.
00:05:24: Also ich habe wirklich total Schwierigkeiten gehabt mit der neuen Situation klarzukommen und bin Und hab das auch verschiedenste Weise kompensiert.
00:05:36: und ja auf jeden Fall waren Drogen- und Alkoholen ein großes Thema also auch schon immer in meinem ganzen Leben.
00:05:44: aber Alkohl dann in dem Moment ganz besonders auch.
00:05:47: Ja genau also das war wirklich eine sehr schwere Zeit In der, also durch diese ... Durch das Ende der Beziehung sehr viel Unruhe in meinem inneren System noch mal entstanden ist.
00:06:00: Aber im Nachhinein muss man sagen, dass die auch schon länger da war.
00:06:05: Die Erkenntnisse, die dann halt durch den Prozess reigesetzt wurden, waren natürlich enorm.
00:06:14: Da waren natürlich noch viel mehr dahinter als nur die Beziehungsprobleme, die waren eigentlich im Nachhinall vielleicht auch mehr ein Symptom als eine Ursache.
00:06:25: Genau, ähm... und die... ja.
00:06:32: Fynn Razzoli mit zwei Beziehungsproblemen sagt was meinst du mit Symptomen?
00:06:38: Ja was meine ich mit Symtome also Beziehung?
00:06:40: Probleme in dem Fall sind allen Symptonen dafür dass man zum einen vielleicht nicht begrenzt setzen kann.
00:06:54: Vielleicht aber auch zum anderen, weil man mit sich selber unzufrieden ist in der Beziehung nicht keine Zufriedheit ausstrahlen kann und dadurch diese Probleme die man mit sie selbst hat auch in die Beziehungen trägt und dieses Unterscheiden zwischen der eigenen Arbeit und dem eigenen Tanzbereich wie du es immer so schön gesagt hast und den bis anderen.
00:07:18: also wenn wenn man diese Unterscheidung, wenn eigentlich gar nicht bewusst ist und dann gleichzeitig auch man hier nicht im Alltag anwenden kann.
00:07:28: Also man sich nicht um dich selbst kümmert oder aber auch sehr viel dann vor allem anderen mit übernimmt.
00:07:36: Dann hat das natürlich negative Auswirkungen auf die Beziehung.
00:07:39: Und ich denke an der Stelle ist die Beziehen eher ein Symptom als ein Auslöser.
00:07:43: also die Beziungsprobleme Die stehen im Grunde genommen, die sind symptomatisch oder sie stehen für etwas anderes.
00:07:51: Nämlich vielleicht das nicht mit sich selbst im Einklang zu sein.
00:07:57: Nicht zu wissen... ...die man gut kennissen setzt weil man unsicher ist und liebe auf andere Art und Weise versucht herzustellen.
00:08:08: Und ja es gibt ganz viele Themen die dahinter stecken am Ende, die andere Ursachen haben.
00:08:16: Ja spannend, also deswegen super schön dass du das so angesprochen hast.
00:08:21: Weil die meist Schwierigkeiten erleben wir in Beziehungen tatsächlich und es macht auch total Sinn weil unsere Beziehung im Außen spiegelt die Beziehungs zu uns selbst und weil du sagst recht machen sich lieber anders holen usw.
00:08:36: Also zeigt er dann an dem Moment eigentlich unserer eigenen emotionalen Wunden auf die wir aber da in der Situation gar nicht wissen, weil wir ja noch gar nicht auf dem Weg sind.
00:08:45: Sondern wie hast du dich gefühlt in dieser Beziehung als du noch nicht getrennt warst?
00:08:49: Hast du dich da nicht verstanden und gefühelt?
00:08:52: oder was hat dich so geärgert, nicht gesehen zu werden?
00:08:57: Wurde es dir wütend?
00:08:58: Was hat dich genau wütender gemacht?
00:09:01: Ja, auf jeden Fall... Also ein Symptom ist das nicht gesehenzubehren, nicht verstanden zu werden auch das Gefühl sozusagen, nicht gut genug zu sein im bestimmtener Hinsicht.
00:09:20: Also auch in den Dingen die ich versucht habe herzustellen, nicht gesehen zu werden oder nicht in der Hinsichte... Ein Beispiel ist man versucht ja zu handeln um quasi Liebe zu bekommen vom anderen.
00:09:46: Aber diese Art, aber so funktioniert das ja nicht mit der Liebe, dass man sozusagen ... Man wird ja nicht geliebt weil man etwas Bestimmtes macht, sondern... Aber
00:09:53: gibt mal bitte ein ganz konkretes Beispiel!
00:09:55: Also hast du mich für die Spülmaschine ausgeräumt oder gekocht?
00:09:57: Dass das unsere Zuhörer sich vielleicht wieder verpennen,
00:10:00: ne?!
00:10:01: Ja voll!
00:10:01: Was hast du denn und was hat dich dann enttäuscht?
00:10:05: Ich hab versucht ganz viel zu übernehmen im Außen, also im Haushalt.
00:10:12: Aber auch als die Kinder noch sehr viel kleiner waren halt sozusagen an Kinderaktivitäten und so weiter damit halt Freiräume entstehen.
00:10:21: für meine Frau auch in dem Moment Und in meiner Wahrnehmung habe ich halt sehr viel gegeben und dafür aber nicht viel bekommen.
00:10:31: Das ist natürlich schwierig weil aus dieser Dynamik heraus Das ist nicht wie Liebe entsteht oder wie Liebe funktioniert.
00:10:39: Also musste ich dann schmerzvoll feststellen, dass das nicht... Und das am Ende sozusagen letztlich... Dass das ein Keil zwischen mich und meine Partnerin auch getrieben hat diese Einstellung, dass es so'n Titt forthat is'.
00:10:54: Oder eine Hand wäscht die andere Sondern dass ihr also das was mir gefehlt hat war auch die Liebe zu mir selbst.
00:11:02: Ja warte, warte!
00:11:03: Nicht so schnell?
00:11:04: Okay ah ja okay
00:11:08: Du hast gemerkt, dass es nicht funktioniert hat.
00:11:11: Aber hast du denn bewusst ihr Versuch, Dinge abzunehmen und bewusst Dinge versucht zu übernehmen?
00:11:18: Damit du lieber gekommen bist?
00:11:20: Ganz klar, ja.
00:11:20: Das ist gerade bewusst, dass du gesagt hast, okay ich nehme mir jetzt die Kinder ab damit sie mich mehr liebt oder sich mehr Zeit nimmt für mich?
00:11:27: Naja also sozusagen... Dieses Herstellen war schon sozusagen ein Weg für mich zu zeigen, dass sie mir wichtig ist.
00:11:37: Also das ist ja schon eine Form der Wertschätzung und auch ich nehme dich ernst und ich nehme deine Bedürfnisse wahr.
00:11:45: also das ist schon bewusst
00:11:48: gewesen.
00:11:49: Das
00:11:49: war schon noch ein Stück weit bewusst und ich denke aber dass sich innerlich damit das bedürfen ist verbunden habe auch dafür geliebt zu werden sozusagen, also dass das meinen Wert konstituiert.
00:12:03: Also daraus hab ich mein Selbstwert gezogen.
00:12:08: Und was ist dann passiert als es nicht kam?
00:12:10: Du hast ja dann so lieb als Ehemann gehandelt und was ist da gegeben gemacht, getan unterstützt Neben deiner Arbeit, neben allem drum herum Kindern, Familie, Management.
00:12:30: Und was ist dann passiert als nichts kam?
00:12:35: Ja also in der Wahrnehmung wenn dann sozusagen dieser Deal... Also wenn ich ganz viel gebe aber in meiner Wahrnehmung nicht viel bekomme, dann werde ich natürlich sauer!
00:12:44: Also er sozusagen aus der Situation heraus und das war auch oft auf der Frust.
00:12:50: Ich denke dass Das einerseits damit zu tun hat, dass die andere Person natürlich nicht auf Knopfdruck dann das tut was man halt will.
00:13:02: Also nie herstellen oder so sondern... Aber ja also das hat extrem viel Frustration erzeugt weil ich mich gefragt habe was kann ich noch tun?
00:13:13: Und da nun wurdest du sauer und hast gemeckert oder wie hast du dann reagiert?
00:13:18: Ja es sind immer so Zyklen aus Ich ziehe mich zurück.
00:13:28: Das war oft so ein Zyklus, an den ich mich so erinnere dass man sieht sich zurück und geht in eine Depression.
00:13:36: Trinkt dann vielleicht auch in den depressiven Phasen wieder mehr weil man sauer ist.
00:13:42: Man lässt es natürlich dem anderen auch irgendwie spüren.
00:13:45: also es ist ja auch manipulativ in gewisser Weise an der Stelle.
00:13:52: Und wenn man und dann irgendwann kann man sich, fühlt man sich aber irgendwie wieder kampflosig und spricht es halt an oder wird halt sauer.
00:14:00: Und daraus entsteht dann ein offener Konflikt der dann wiederum auch nicht so näher fühlt natürlich nicht sondern halt eher zu mehr Distanz.
00:14:08: Mehr Distanz erzeugt die gleichen Zügelen und das war schon ein Teubelskreis einfach würde ich sagen.
00:14:18: Dann kam der Leidensdruck, er hat sich zugespürzt und du dachtest ich möchte jetzt jemanden an meiner Seite haben, der sich das mit mir anschaut oder wie.
00:14:26: Wie kam dann dieser Schritt?
00:14:28: Weil ich erfahre auch oft dass Menschen noch ganz lange hadern ne was so?
00:14:32: oh ich weiß nicht.
00:14:34: und was soll denn Psychologe mir bringen?
00:14:35: oder ein Coach?
00:14:37: Was soll denn das bringen und was soll mir dann helfen?
00:14:41: ich muss, ja auch hier sind der Glaubenssätze.
00:14:43: Ich muss alleine schaffen ich schaffte es schon allein so.
00:14:49: wie kam das?
00:14:49: dass du dann doch diesen Schritt gegangen ist?
00:14:51: also ich habe dann auch oft nur ganz kurz die Rückmeldung noch mal ganz oft wenn dann Menschen wirklich Es schaffen diesen Schritt zu gehen, doch nicht doch oder auch andere Kollegen anzuschreiben.
00:15:01: Die sagen mir ist so ein Stein vom Herzen gefühlen das ich es endlich gemacht habe und auch wenn sie im Erstgespräch dann von mir sitzen Ich bin so happy dass ich jetzt hier bin.
00:15:10: also Das ist ja doch für manche Menschen doch ein großer Schritt.
00:15:14: Und wie war das für dich?
00:15:15: Ja Also Dann kam wir haben uns ja dann getrennt und dann hab ich erst mal sozusagen versucht Also der Leidensdruck war sehr hoch für mich, bin dann ausgezogen und ich war einfach... also der Leitensdreck im Sinne von es war einfach.
00:15:31: Ich hatte starke Depressionen, ich nur noch zurückgezogen und ja mir ging's einfach selten gut bis gar nicht Und ich habe dann erst mal so ein paar andere Sachen gemacht bis ich dann halt auf den Trichter gekommen bin dass ich eine Therapie eigentlich machen möchte dass der Grund, warum ich das gemacht habe ist war eigentlich einfach wirklich sozusagen Linderungen gesucht hab.
00:15:59: Also ich hab' wirklich versucht also eigentlich einen Weg zu finden wie es mir einfach ein Stück weit besser gehen kann weil ich gemerkt hab', dass sich auch so oft für meine Kinder gar nicht richtig da sein konnte.
00:16:15: Also dann nach der Trennung, es war einfach... Es war richtig... Das war sehr hart für mich Universum und meine Identität auch in gewisser Weise zusammengebrochen ist.
00:16:29: Und genau, der Leidensdruck war einfach sehr hoch.
00:16:31: Deswegen habe ich mich dazu entschieden und denke es gab vielleicht auch noch mal Impuls von außen aber ich bin mir jetzt gerade gar nicht so sicher.
00:16:40: Aber cool dass du den Weg überhaupt gegangen wirst denn wann wird das ganze entmystifizieren?
00:16:48: Dann haben wir geschaut was ist da überhaupt los?
00:16:51: und eine schwere Zeit Hattet ihr für dich auch angefangen mit Trennung und räumlich und Kinder und Wechselmodellen.
00:16:57: also ich erinnere mich das war eine wirklich sehr, sehr schwere Zeit.
00:17:00: Auch mit der Arbeit nebenbei nebenher Und auch da War ja deine deine Ex-Partnerin können wir sagen auch sage ich mal noch so sehr gewöhnt dass du viel abgenommen hattest und viel... ...gemanaged hatteste das sie ja auch gar nicht mehr so einfach hatte.
00:17:19: dann plötzlich war niemand mehr, der ihr alles abgenommen hat.
00:17:22: und mit den Kindern da erinnere ich mich auch dass es manchmal gar nicht so easy war.
00:17:27: Und du hast in dieser Komplexität der Herausforderung ist trotzdem gemeistert den Weg nach innen zu suchen und hast ja dadurch dann auch erkannt warum du diese Schwierigkeiten hattest und konntes dann in diesem neuen Leben sozusagen dich anders aufstellen weil du jetzt alles irgendwie immer mehr erkannt hast.
00:17:49: Erinnerst du dich so an diese Zeit?
00:17:51: Also ich erinnere mich so an zwei Sachen, wo wir dann auch meinten.
00:17:53: Du darfst jetzt!
00:17:54: Ja das war Liebe für Leistung.
00:17:57: Hast du irgendwann gelernt?
00:17:59: Wir haben dann über deinen Vater die Biografie hatten und waren kurz erhoben und haben dann erfahren dass du als Kind auch oft einfach von einem leistungsorientierten Vater den Ansprüchen gerecht werden wolltest weil es sonst emotional einen Schmerz gab.
00:18:13: Da hat sich der Glaubenplatz entwickelt und das hast du eben in deiner Partnerschaft gelebt Konntest halt nicht so gut Grenzen setzen, nicht so guteigene Grenzen wahrnehmen.
00:18:23: Und dann konntest du das auch in der Trennungsphase oder immer besser... Das war aber auch ein langer Schritt, da erinnere ich mich noch weil du halt auch mitgefühlt hattest und wir wollen ja dann auch irgendwie nett sein, lieb sein die Mutter deiner Kinder und ihr mögt euch.
00:18:40: Aber du magst halt auch dich!
00:18:41: Ja.
00:18:42: Du kamst halt auch an deine Grenzen, also es war, erinnere ich mich so gar nicht so einfach für dich aber du hast dich da immer mehr rausgearbeitet und konntest dann auch Grenzen setzen.
00:18:51: was erinnerst du über diese Zeit?
00:18:53: Und über deine innere Entwicklung?
00:18:56: Ja naja das ist halt... Es ist wirklich ein ziemlicher Werdegang weil es geht erst mal sozusagen darum diesen Tennungsmoment zu meistern, zu navigieren und stellt sich aber dann heraus.
00:19:18: Die ersten Fragen waren, die dann aufgekommen sind.
00:19:26: Was bleibt eigentlich oder was ist da?
00:19:29: Wenn all das drumherum... wenn man jetzt mal das ganze Außen kurz zur Seite schiebt, wer ist eigentlich Carsten?
00:19:40: Und das ist schon eine Frage die dann auch sehr viel ausgelöst hat, sehr viele Prozesse sozusagen ausgelösst hat.
00:19:48: Weil bei mir dann zur Folge hatte das ich gemerkt habe dass ich in vielen Teilbereichen meines Lebens nicht die Personen bin oder geworden bin, die ich eigentlich sein möchte sondern dass ich eigentlich sehr automatisiert sozusagen In Automatismen gelebt habe.
00:20:17: Und ganz viele Entscheidungen in meinem Leben über das, was ich machen will oder seien will und gar nicht so bewusst getroffen habe bzw.
00:20:28: Das schätze ich dann auch im Prozess heraus.
00:20:30: Ich hab eigentlich vermieden diese Sachen zu machen weil sie vielleicht schmerzhaft sind mit Glaubenssätzen verbunden sind, über die ich mir noch gar nicht bewusst war am Anfang und die es dann erst mal zu erkennen galt und dann zum Arbeiten galt.
00:20:58: Es war auch ein Prozess der Entdeckung dass sich nicht authentisch lebe sozusagen im Einklang mit mir selbst dass diese und die Zusammenhänge, aus denen das heraus entstanden ist.
00:21:12: Die haben auch dazu geführt, dass ich halt sozusagen versucht habe durch Handlungen Liebe zu bekommen nicht durch einfach sein, der ich bin sozusagen.
00:21:27: Das erklärt sich dann im Nachhinein alles ganz wunderbarer.
00:21:30: in dem Moment war es schon erstmal ein ganz schöner Prozess eine Zwiebelschicht nach der anderen abzutellen.
00:21:40: Ja, auf jeden Fall im Nachhinein ist es ein super Prozess.
00:21:45: Aber für mich war es sehr viel einfach.
00:21:50: Sehr viele Schichten die dann sozusagen aktiv waren und es ist auch noch nicht komplett vorbei.
00:21:57: dieser Prozess das sich selbst zu verstehen aber ja... Es ist schon auf jeden fall jetzt an einem ganz anderen Punkt sagen.
00:22:11: Ja, voll schön.
00:22:13: Voll schön.
00:22:13: Und dann letztendlich führt diese Reise zu uns selbst und selbst.
00:22:18: Das hast du ganz schön gesagt!
00:22:20: Ich fand auch gerade ganz schön spannend so der Gedanke... ich wusste ja gar nicht bewusst was ich will und wer ich bin.
00:22:30: Wer ist dieser Kasten überhaupt?
00:22:33: Ja das ist die Phase.
00:22:35: wir sind so unbewusst Im Automatismus in diesem Funktionsmodus.
00:22:42: Deswegen sage ich so gerne das, die ninety-fünf Prozent des Unterbewusstseins dass uns durch unseren Tag und schon ganze Zeit durch unser Leben steuert.
00:22:51: Weil mal diese Festplatte zu erkunden ja was ist denn da?
00:22:55: Was liegt dann da?
00:22:56: Da liegen tolle Sachen wie wir haben Laufen gelernt, wir haben Lesen gelernt.
00:23:00: Wir haben Schreiben gelernt.
00:23:01: es ist da!
00:23:01: Ja sie müssen sich jeden Tag neu lernen.
00:23:04: aber genauso liegt halt da, dass mir nicht gut sind wie wir sind weil wir im Elternhaus oft erfahren haben, dass eben bestimmte Dinge nicht gut waren.
00:23:14: Wir waren auch oft gut.
00:23:16: Ja, wir wurden auch lieb gehabt.
00:23:17: Es gab sowohl die Sonnenseite als auch die Schattenseite ganz viel dazwischen.
00:23:21: aber es gab halt auch oft Momente.
00:23:23: nie.
00:23:23: jetzt gehen wir hier aus dem Weg und schwimmen selber und dann fühlt sich natürlich ein Kind nicht gut und nicht wichtig ja?
00:23:29: Und das sitzt dann.
00:23:30: oder wenn in deinem Fall ein Vater ist Dann sagt, warum kapierst du das jetzt nicht?
00:23:37: Ja hier stell dir euch Kinder vor.
00:23:39: Diese Rechschreib-Schwäche und die Kinder können einfach nichts dafür oder die Träumakinder nenne ich sie gerne.
00:23:47: Die dann einfach mal so rauskucken und träumen ist doch voll schön!
00:23:52: Und eigentlich sind diese Künstlerseelen sind, die wir ja auch alle brauchen.
00:23:57: Dann kriegen sie vom Papa, der einfach ganz anders erzogen worden ist.
00:24:01: Vielleicht sogar ein Klapp auf dem Kopf und das ist für den Kind emotionaler und körperlicher Schmerz.
00:24:07: Das brennt sich dann ganz unterbewusst sein ein.
00:24:09: Das macht unsere Psyche ganz automatisch.
00:24:11: Und es wären diese berühmten Grundüberzeugungen.
00:24:14: Also das Kind glaubt dann irgendwann oder denkt dann, ich bin anscheinend ein Doofkopf?
00:24:19: Ich kapier das nicht!
00:24:20: Mein Bruder versteht das alles viel schneller... ...und dieser Gedanke wird zu einem Denkmuster.
00:24:27: Er hat so einem Glauben, das Kind glaubt dann irgendwann unbewusst.
00:24:31: Ja ich kann anscheinend doch nicht so doll sein, guck mal die anderen Mitschüler sind auch alle besser als ich.
00:24:35: also was Papa sagt stimmt wahrscheinlich sind alles unbewusste Prozesse ja und es wird dann zu neuer Überzeugung.
00:24:41: also dann sitzt er so tief in unserem Unterbewusstsein und wir kriegen gar nicht mal mit diese Spitze des Eisbergs diese fünf Prozent.
00:24:50: Das ist ja was wir vielleicht sehen und durch die Arbeit halt immer bewusst da sehen und wahrnehmen, weil es kommt dann aus dem Unterbewusstsein ins Vorbewusstsein.
00:25:00: Durch Therapie, durch Coaching, durch Fühlen, durch Bearbeiten der emotionalen Schmerzen und kann dann ins Bewusstsein gelangen.
00:25:09: Wenn mir war das ja auch... Ja, wisst ihr was ich zu sagen?
00:25:12: Entschuldige!
00:25:13: Ja, ist gut.
00:25:15: Da kann ich nur zustimmen und da ist mir nur eine so eine Anekdote zu eingefallen weil dieses Glaubenssätze die sich halt entwickeln aus unseren Erfahrungen heraus also diese Ideen darüber wer wir sind die stimmt dann manchmal überhaupt nicht mehr mit der Realität überein.
00:25:38: Also ich habe zum Beispiel immer gedacht Also ich werde zum Beispiel nie programmieren lernen und es war total witzig, weil ich es ja dann irgendwann einfach gelernt habe.
00:25:48: Und zwar nicht einfach sondern ich hab's ja die ganze Zeit gemacht und dadurch habe ich es gelernt.
00:25:51: Dadurch habe ich sozusagen implizit so einen Glaubenssatz von mir den ich super lange hatte widerlegt... ...und ich konnte aber nicht so richtig erklären warum ich das doch kann!
00:26:04: Weil also da gab es dann auf einmal eine Diskrepanz in meinem Selbstbild Und mit dem, was ich eigentlich sozusagen hergestellt habe.
00:26:13: Das war auch auf jeden Fall so ein Hä?
00:26:16: Vielleicht stimmt es ja gar nicht, dass ich mir selber über mich selbst erzähle!
00:26:21: Aufspannend und das ist auch so'n wichtiges und kraftvolles Tool... Ist da wahr, was sich gerade denke oder was sich grade annehme?
00:26:29: Oder was sich...?
00:26:31: Ja so, das war ja auch dieser Glaubenssatz der in der Kindheit entstanden ist.
00:26:35: durch Beispiel Vater haben wir ja gerade auf den Tisch.
00:26:39: Warum verstehst du das nicht?
00:26:40: Und es ist doch so.
00:26:42: Das Kind in dem Moment fühlt sich eben nicht richtig und merkt über Leistungen, kriege ich dann doch ein bisschen Zuwendung... ...und durch den Fadenfall war es
00:26:56: gut
00:26:57: genug.
00:26:57: Wir sind ja immer helfen, dass wir den Fahnen finden.
00:27:00: Es geht um dieses Tool, also diese Tools, um halt zu sich... Ja!
00:27:07: Also sozusagen die Frage, ob jeder Gedanke dir durch den Kopf schießt auch wirklich wahr ist.
00:27:17: Und dann zu erkennen wie du so schön beschrieben hast das Bewusstsein kommt er dann durch diese Reise, dann zu erkennen dieser Gedankel ploppt gerade auf.
00:27:26: wir wollen ja auch diesen Moment zwischen Reiz und Reaktion verlängern.
00:27:29: da kommt was rein nicht den Automatismus sondern wir halten inne und schauen beobachten gucken was passiert und in diesem Momentum Diese Frage zu stellen, ist das gerade wahr?
00:27:41: Kann ich das wirklich nicht.
00:27:43: Warum nicht?
00:27:43: Da hast du dich ja doch entschieden zu programmieren und dieser Glaubenssatz wurde immer halt immer besser oder?
00:27:49: Nee der Glauben Satz war immer noch irgendwie da.
00:27:51: also aber dann habe ich gemerkt dass es im Außen gar nicht... Also das stimmt überhaupt nicht mehr über ein so mein Selbstbild mit meinem eigentlichen Leben.
00:28:03: Und das ist interessant weil man kann ja Für mich war es zumindest an vielen Teilbereichen von meinem Leben so, dass ich bestimmte Ideen darüber hatte, wer ich bin.
00:28:15: Aber mir andere Leute zurückgemeldet haben, dass sie das gar nicht sehen.
00:28:22: Also... Auf jeden Fall!
00:28:24: Das ist der Spiegel des Lebens.
00:28:26: Wir dürfen ja auch durch unser Leben gehen und gucken was melden uns andere zurück, weil's uns vielleicht gar nicht bewusst ist.
00:28:33: Ja, und dann dürfen wir auch wieder hinschauen und hinspülen.
00:28:37: Und die Glaubenssätze sind halt sozusagen ... Das sind ja so Automatiszen einfach, die man sich angewöhnt hat über sich selbst.
00:28:54: Man kann sich ja andere Automatismen auch angewöhnen.
00:28:58: Total!
00:29:00: einfach achtsam zu sein, immer wieder achtsamm und bewusst zu sein mit sich selbst im Alltag.
00:29:07: Wenn wir anfangen wirklich so wie du es so schön gesagt hast in diesem Seinszustand zu sein ja?
00:29:12: Wir sind idealerweise die meiste Zeit des Tages hier unter mir jetzt und natürlich gehen die Gedanken mal in die Zukunft.
00:29:19: was ist denn heute noch zu tun?
00:29:21: das ist in der nächste Termin oder ich heute Morgen habe ich schon gut gefrühstückt So, aber dann wieder am Hirte mir zu sein irgendwie.
00:29:33: Und daraus zu fließen und dann können wir wunderbar Gedanken wahrnehmen oder Gefühle wahrnehmen.
00:29:41: Da würde ich aber so ein Teil meiner Geschichte teilen.
00:29:45: bei mir ging das ja auch irgendwann los mit komm.
00:29:48: das was du jetzt in deiner Praxis machst macht es auch mal online.
00:29:58: Warum denn?
00:30:00: Also generell Stimme, die kennen wir ja auch alle.
00:30:03: Da kommt irgendwie so eine Idee, so ein Geistesblitz, ne Eingebung und oh mein Gott!
00:30:09: Ja, irgendeine Dich Verlust drauf aber ich trau mich nicht.
00:30:12: Und dann kam auch ja Spiegel für das Lebens- oder Synchronicität.
00:30:15: Dann kam auch jemand in meinen Leben einen Kamerastudent also ich hatte auch direkt den Kontakt mit dem ich dann filmen konnte um es dann hochzuladen.
00:30:24: Ich habe mich die ganze Zeit gedrückt Und dann habe ich hingeschaut, was ist denn da?
00:30:32: Bitte los!
00:30:35: Alles ist da.
00:30:36: Es ist alles im Außen schon da und die Freude ist da und Bilder sind da.
00:30:44: Aber da war irgendwie ein Blocker.
00:30:46: Das kenne ich auch von anderen Menschen aus.
00:30:48: Die wollen irgendwas machen, wollen einem Traum nachgehen, trauen sich nicht.
00:30:53: Deswegen, vielleicht bringt es auch hier gerade ein paar Leute an... Und da war auch meine Mama.
00:30:58: ja, so wie dein Papa.
00:31:00: Meine Mama war jetzt nicht sage ich mal warum fast kapierst du das nicht oder so sondern eher Nein.
00:31:06: nein Kinder können das nicht Ja und dann auch manchmal halt ich bin die älteste Also ich war sozusagen ihr versuchskaninchen?
00:31:14: Ja!
00:31:16: Nein nein jetzt geh du mal lieber spielen.
00:31:18: Ja also du kannst das nicht.
00:31:20: Geh mal lieber lernen Hausaufgaben machen.
00:31:22: Ja okay ja und ich habe dann mich zurückgezogen.
00:31:26: Ja, ich hatte irgendwie Lust im Haushalt zu helfen oder ich habe auch total gerne gebacken ja und dann wurde auch nix.
00:31:31: hast du jetzt hier wieder alles unordentlich aufwüns ordentlich schwürfen.
00:31:37: Also nach meiner Erinnerung ich hab das so voll alles schön wieder ordentlich abgewaschen weggeräumt
00:31:41: usw.,
00:31:42: aber es war halt nicht gut genug.
00:31:44: Weißt Du?
00:31:45: Und richtig!
00:31:46: Und dann habe ich das so erkannt.
00:31:49: Hab so mein inneres Kind gesehen.
00:31:50: da dachte ich mir eigentlich so weißt du was?
00:31:52: ganz ehrlich Nee, ich hab jetzt nicht Mama einen Dachschaden.
00:31:58: Sie hat ihre Themen.
00:32:01: Ja, Mama hat ihre eigenen Themen.
00:32:02: Sie ist perfekt, so nützlich!
00:32:05: Und sie wollte das halt immer ordentlich und hatte wenig Zeit und Stress... ...und ihr Thema?
00:32:11: Nicht meins.
00:32:13: Mein inneres Kind war total in Ordnung.
00:32:16: Dann habe ich gesagt, let's go!
00:32:19: Mach alles was du willst!
00:32:21: Ich steh hinter dir!
00:32:22: Und weißt du, auch wenn es mal nicht so gut wird?
00:32:25: Auch wenn wir Fehler machen.
00:32:26: Das ist alles in Ordnung.
00:32:28: Ja, auch Fehler.
00:32:28: Menschen haben so oft Angst vor Fehlern oder vor Nicht-Gut genug sein.
00:32:33: Ich kann gut wie die Menschen hier nur ermutigen.
00:32:35: Traut euch geht los Schritt für Schritt, Mini-Schritte für Mini-Schritte!
00:32:40: Weil dadurch... ich finde auch dieser Weg in die Berufung dann irgendwann zu gehen das ist der größte Transformationsweg den wir machen können Weil dann kommt der nächste und glaubenswertes Einglaubenswert nach einem anderen, ein unterrücktes Gefühl nach einem andern.
00:32:55: Und da wird noch eine Schicht gelöst, noch eine schicht gelösst.
00:32:58: Und ja diese Blockaden, die Steine im Weg werden Grunde weggeräumt oder?
00:33:05: Wir können immer mehr so diese Version aus dem Innenleben, die heraus will... Das geht da wieder irgendwas rumquatschen!
00:33:16: Und den Menschen erzählen und auch so Erfahrungen teilen, die ja den anderen Menschen auch wieder weiterhelfen.
00:33:23: Es ist so wichtig dass wir halt diese Steine aus dem Weg räumen wie es deine Erfahrung damit gewesen kannst?
00:33:30: Ja das kann ich total gut nachvollziehen was du sagst.
00:33:34: dazu also zum Kontext für mich war's schon immer wichtig sozusagen Musik zu machen oder über Musik nachzudenken, also Musik zu hören.
00:33:50: Es war einfach immer total wichtig und ich habe eigentlich immer sozusagen auch darunter gelitten dass ich so dieses Problem hab das ich nicht fertig kriege auch einen gewissen Defectionismus habe der dann auch ein Antreiber aber gleichzeitig auch eine sehr lauten inneren Kritiker der mich dann wiederum daran gehindert hat Sachen fertig zu machen oder Sachen überhaupt anzufangen.
00:34:17: Und da spielen natürlich noch andere Erkenntnisse mit rein, die ich in der Zwischenzeit über mich selber hatte.
00:34:24: aber das Problem kann ich sehr gut nachvollziehen und dieses seine Berufung finden und das zuzulassen und dem Ernsthaftigkeit zu schenken diesen Themen dem Aufmerksamkeit und auch den Platz zu geben im Leben, allein das hat für mich sehr viel bewegt.
00:34:48: Und dieser Prozess diese Dinge ernstzunehmen und zu gucken was kommt dann eigentlich hoch wenn ich es mache?
00:34:57: Das hat auch extrem viel schon in Bewegung gesetzt für mich auch also ganz ähnliche Themen wie bin ich überhaupt gut genug?
00:35:06: ist meinung ist das was ich mache gut genug Das sieht das überhaupt die irgendjemanden.
00:35:13: Und da sind ja eigentlich Fragen, die man sich auch gar nicht stellen muss bei Kunst oder Musik – das ist ja egal!
00:35:19: Man kann es ja einfach machen.
00:35:21: Also es hat ja an sich schon mal so ein Wert, dass man das überhaupt machen.
00:35:25: Aber die eigenen Themen kommen halt sofort hoch und natürlich jetzt in der näheren Zukunft wenn ich dann etwas veröffentlichte Ich habe das auch schon gehabt, also da kommen auch diese Themen von sich zeigen.
00:35:43: Also man muss es natürlich dann irgendwie abgeben und in die Welt geben und loslassen.
00:35:48: Und das sind halt alles so Dinge, die damit zu tun haben und auch so Herausforderungen sind, sich selber nochmal zu beleuchten vielleicht auch und dann auch zu wachsen am Ende.
00:36:10: Das ist das Tolle an diesem ganzen Prozess.
00:36:13: Letztlich hat er mit ganz viel Schmerz angefangen und jetzt aber in so einem Punkt ist, wo ich das Gefühl habe dass das neben total spannend geworden ist.
00:36:24: Also dieser Prozess sich auseinandersetzen mit sich selbst Hat einfach ganz viel Energie freigesetzt die vorher in irgendwie festgesteckt hat in anderen Gefühlsbereichen oder anderen Körperteilen, ich weiß nicht wie man es am besten sagen soll.
00:36:46: Es war jedenfalls nicht da und die Energie ist nicht geflossen da wo sie fließen sollte.
00:36:52: Im System?
00:36:53: Ja
00:36:53: ja genau!
00:36:56: Wie schön so befreiendt oder?
00:36:57: Ist das nicht befreindend?
00:36:59: Total also... Befreundet ist halt auch zu merken, dass man nicht alles für immer mit sich herumtragen muss.
00:37:21: Man darf auch Dinge einfach loslassen.
00:37:24: Glaubenssitze, man darf sie loslassen und man darf auch loslassen, bis man in der Vergangenheit Dinge schlecht gemacht hat oder nicht gut gemacht hat Und ich denke vielleicht auch so Schuldgefühle und Charme loslassen.
00:37:47: Ich habe ja dann später rausgewunden, dass nicht alles was du die Träumakinder nennst.
00:37:55: ist bei mir jetzt dieses ADS-Thema auf jeden Fall gut.
00:37:58: Kann ich viel mit anfangen mittlerweile?
00:37:59: Das ist etwas wo man merkt im Erwachsenen alte Ahja das hat ganz viel hinterlassen an Namen und Spuren Man dachte es aber auch einfach loslasten.
00:38:11: Also man muss das nicht für immer mit sich rumtragen.
00:38:15: Ja, total.
00:38:17: Total cool!
00:38:19: Genau.
00:38:19: also ich habe dazu auch so schöne Bilder ne?
00:38:22: Ich arbeite entweder gern mit diesem Rucksack, den wir mit uns tragen oder auch dieser Heißluftballon.
00:38:30: umso mehr wir Ballast ablassen können wir auch steigen in uns Und ich hab da auch immer so dieses Bild.
00:38:36: Ja, ein Kind wird geboren und bringt halt Kalente mit Fähigkeiten, Gaben, eine Persönlichkeit, also die Person entwickelt sich.
00:38:44: aber es hat einen Paramentbringtes mit und dann sagt er Vera Bülkenbiel, dann beginnt die Erziehung ja?
00:38:52: Aber wir bringen ja was Total Einzigartiges mit.
00:38:56: ne du mit deinen Gaben Ich mit meinen ja jemand der zuhört hat seine eigenen Visionen, Wünsche, Talente gaben.
00:39:09: Und dann kommen wir halt in dieses Familiensystem und unsere Eltern sind eben wie sie sind auch aufgrund ihrer eigenen Geschichte an ihre eigenen Konditionierungen und Prägungen.
00:39:20: aber wenn wir dieses Kind ja so ein zweijähriges dreijähriges quirliges lebendiges wesen Ja, spielt und lacht.
00:39:29: Und macht sonst was und tanzt.
00:39:31: Und muss sich sagen, die Eltern sind doch mal still!
00:39:34: Ich muss das lesen oder so... Und das Kind denkt zu oh ich bin falsch.
00:39:40: Lachen und Turmen und so ist ja nicht erwünscht.
00:39:44: Dann nimmt es sein Licht und passt sich an weil ein Kind will von den Eltern lieb gehabt werden und dazugehören.
00:39:51: Da fängt das halt an wie dieses quirlige, lebendige Wesen passt sich einem ungesunden, also ein System an das es aber nicht selber ist.
00:40:01: Aber es passt sich an um dazuzugehören.
00:40:04: Das nenn ich als ungesund ne?
00:40:05: Es lebt dann nicht mehr so sein wahres Ich ja so dieses.
00:40:08: hey na klar sind auch Kinder mal ruhig.
00:40:12: Ja Also ich werde jetzt nicht überhaupt nichts sagen So kinder stören oder sowas ist doch geht's gerade nicht sondern Kinder dürfen das halt lernen natürlich aber liebevoll irgendwie.
00:40:21: guck mal, wir wollen gerade was lesen.
00:40:23: Komm auf meinen Schoß wie auch immer und danach tanzen wir zusammen weiter.
00:40:26: Also irgendwie so dass das Kind fühlt versteht, dass es trotzdem rum albern darf und lustig sein darf.
00:40:35: Und dann fängt diese Anpassung an und die leben wir alle.
00:40:38: Die leben wir alles, was du so schön als Funktionsmodus beschrieben hast.
00:40:42: Wir sind unbewusst ja, wir sind angepasst.
00:40:45: man kann sich vorstellen das geht das Kind in die Schule eher auch da die Lehrer alle brav sitzen.
00:40:51: Hausaufgaben, was das ja aus Aufgaben nicht gemacht.
00:40:54: Eintrag.
00:40:57: Ja und so noch einen Kondit.
00:41:00: Ich muss jetzt still sein ich darf mich nicht bewegen und so.
00:41:02: Darf ich auf Klo?
00:41:05: Also ich einfach grad so ein bisschen.
00:41:06: aber wir wissen die ist das Thema.
00:41:11: Und dieser Mensch wird dann erwachsen ja und gründet eine Familie und geht in einem Beruf und im Grunde wie merken von der Stimmlage von Energie gerade im Raum.
00:41:22: wir leben wie täglich grüßt das moment hier ein tag gewohnt die gewohnheiten dieselben gedanken dieselben gefühle ja anspannung vielleicht stress vielleicht engste vielleicht traurigkeit so bis der leidensdruck sich so zuspitzt dass die menschen sowie du erkennen ich muss was machen mir geht es nicht gut.
00:41:45: und dann beginnt so wie teppich ausrollen.
00:41:48: da wurde peppig
00:41:50: Guck
00:41:51: mal, da hast du bis schliebt.
00:41:53: Deswegen hast du diese unterdrückten Emotionen aber viel Wut in deinem System.
00:41:58: Der Glauben sagt es ich bin nicht gut wie ich bin.
00:42:01: Ich bin nicht genug, ich kann das nicht bei mir.
00:42:06: Das wird ausgerollt und angeschaut.
00:42:09: ist das so?
00:42:10: Ist das wahr?
00:42:11: Na klar kann ich das!
00:42:15: Natürlich bin ich gut genug, erst meine Musik.
00:42:19: Ich hab Spaß und die Menschen haben Spaß.
00:42:21: Ja, so geht das halt weiter und weiter und so werden wir diese ausgeräulten Version... ich mag auch dieses Bild vom Schmetterling von der Raupel.
00:42:31: Wir kriechen so vor uns hin, so voll unbewusst, ja?
00:42:34: So vor unshin!
00:42:36: Und dann kommt diese Kokonphasen und es ist das wo wir uns auf den Weg machen.
00:42:41: Mit nach Innenkehren und mit unseren inneren Dimensionen, Dämonen, Schatten Unterdrückten, Themen, Glaubenssätzen, Emotionen, Außernersetzen.
00:42:52: Das ist unsere Kinderarbeit so wertvoll weil ja alles in der Kindheit anfing und dann dieser Schmetterlinge der sich entfaltet in Leichtigkeit, in Freude durch den Alltag fliegt und durch sein Leben fliege.
00:43:06: und dieses Bild das finde ich total schön.
00:43:10: In welcher Phase bist du denn angekommen Karsten?
00:43:13: Naja!
00:43:15: Das ist eine sehr gute Frage.
00:43:17: Ich habe das Gefühl, dass ... Ja jetzt... Also ich bin in der Farbe angekommen, in der ich schon wieder sozusagen auch im Handeln bin also wo ich die Sachen, die mir wichtig sind total ernst nehme und denen ganz viel Raum gebe.
00:43:41: Und da es fühlt sich natürlich extrem gut an weil das halt Ja, weil das natürlich dann auch bedeutet okay.
00:43:50: Also ich bin eigentlich auf dem Weg, das Leben zu bauen dass ich eigentlich haben will.
00:43:56: Das ist ganz bewusst ist so.
00:43:57: was will ich eigentlich?
00:43:59: Was mir wirklich wichtig und sich dann auch zu fokussieren Auf die Dinge die mir wirklich richtig sind.
00:44:06: Und insofern um in dem Schmetterningsbild zu bleiben ja vielleicht krabbel ich gerade raus aus dem zweiten Kokor, also aus dem Kokor.
00:44:17: Und guck mich so um was alles so möglich ist für mich und das fühlt sich eigentlich intuitiv an.
00:44:27: Aber es ist total spannend weil so eine Zeit voller Möglichkeiten ist... Ein so Ding, das will ich nur kurz abschließen sagen weil du auch was sagen wolltest.
00:44:37: Aber es ist einfach das Gefühl zu haben... Ich hatte oft das Gefühl, boah ich bin jetzt aber schon so alt eigentlich kann ich nix mehr reißen und also so ne?
00:44:49: Irgendwie habe ich meine Chancen verpasst Und das Gefühl hab' ich ja gar nicht mehr.
00:44:54: Also oder habe ich selten und dann nehme ich das auch nicht so richtig ernst ehrlich gesagt Weil ich das Gefühl habe dass die Sachen mir wichtig sind trotzdem noch entstehen können.
00:45:04: Absolut, absolut.
00:45:06: Und ich nehme nicht im Schmetterling wahr?
00:45:09: Ah ja, siehst du!
00:45:10: Aber ein richtig schöner Schmetterming.
00:45:13: und na klar fallen wir halt auch mal hin und wieder zurück in den Kokon weil sich ja tieferere Schichten immer mehr auf dem Bahn.
00:45:21: und dann schauen wir wieder kurz was ist denn jetzt los?
00:45:23: Wir sind dann in Prozessen aber wir haben die Tools an der Hand.
00:45:26: Ja wir wissen was zu tun ist.
00:45:27: Wir wissen so in drei Tagen ist es besser oder in zwei Tagen Und dann geht das weiter.
00:45:33: Sich empfinde dich im Schmetterling?
00:45:37: Ja, also das sehe ich auch so!
00:45:39: Aber ich habe so ein Gefühl jetzt gibt es doch super viel zu entdecken.
00:45:43: Also so...
00:45:44: Die Schmetterslinge entdeckt ganz den ganzen Tag.
00:45:46: Hallo der fliegt mal da und wieder mal da hin.
00:45:47: Mit
00:45:48: einer Blume zur nächsten voll.
00:45:51: Voll.
00:45:51: und was ich auch gerne sage zum Schmetternling ist halt er fragt auch nicht so Ob er gut ist, wer es ist.
00:46:00: Der fliegt einfach und fragt nicht um alle Hauchnesse und macht einfach.
00:46:05: Und so auch das nochmal für uns zu übernehmen.
00:46:08: Und genau vielleicht noch mal kurz zurück zu deiner Reise.
00:46:11: also du bist dann quasi wir hatten diese eins zu eins und konnten viel entdecken und verarbeiten in Heilungbringende.
00:46:20: dadurch kamst dir so Schritt für Schritt in dein wahres selbst.
00:46:24: Dann hast Du ja auch das Gruppencoaching gemacht Und das ist dann nochmal so ein tieferer Einstieg auch mit anderen Menschen zusammen und aber auch mit den Meditationen, wo wir die Kinderfahrungen Vater-Mutter Beziehungserfahrung Großeltern Ahnenerfahrungen wurde es noch mal so geklärt wird, sage ich energetisch.
00:46:44: Also das Unterbewusstsein wird noch einmal so ein bisschen gelüftet und geklärt und gereinigt und du hast ja auch bist in dieser Bewusstseins Männergruppe ... wie sich ja dann auch irgendwann entwickelt hat, weil ich so tolle Männer in den Sessions hatte... ... die sich immer wieder Bewusstseinsfragen gestellt haben.
00:47:06: Dann habe ich euch alle angeschaut und hab da los eine Gruppe, das ihr euch immer alle kennenlernt.
00:47:11: Und wenn du so mal schaust auf diese ganzen verschiedenen Ebenen,... ...die du dann besucht hast und eingetaucht bist?
00:47:19: Was konntest du dir aus den verschiedenen Bereichen mitnehmen?
00:47:22: Was hat dir geholfen?
00:47:24: Ja also... Ich glaube Gruppenarbeit an sich ist schon mal erst mal interessant, weil man ja ... ich finde, man kann immer sehr gut lernen durch die Erfahrung anderer auch für sich.
00:47:40: Also man kann viele Fragen, die man sich selbst vielleicht noch nicht gestellt hat, die bringen dann vielleicht andere mit in den Kreis und dann fängt man an sich diese Fragen auch zu stellen.
00:47:49: Das ist so das eine.
00:47:51: Im Gruppencoaching speziell fand ich was Das war auch noch mal einfach sehr pragmatisch.
00:47:58: Also es ging wirklich darum zu erkennen, was sind die Muster?
00:48:04: Die Ablaufen wenn ich getriggert bin und was kann ich tun, wenn ich Getrigger bin?
00:48:09: Was ist eigentlich ein Trigger?
00:48:10: Und was bedeutet das so in dem größeren Zusammenhang?
00:48:14: Wie komme ich aus dem... wie komme ich dazu dass mich einen Trigger nicht mehr überwältigt Und das Steuer übernimmt in meinem Leben für die nächsten fünf Tage oder fünfzehn.
00:48:32: Sondern wie kann ich mit dem Trigger so umgehen, dass er sich erstens setzt?
00:48:39: Also mein bestes Ich sozusagen am Steuer bleibt und dass ich vielleicht sogar auch noch was draus lerne aus dem Tricker.
00:48:48: Vielleicht kann der Trigger ja für mich ein Impuls sein nochmal Über bestimmte Situationen in der Kindheit nochmal zu reflektieren oder sie noch mal nachzuempfinden, ob das damit vielleicht was zu tun haben könnte.
00:49:05: Oder welche Anteile in mir gerade gesehen werden wollen?
00:49:11: Das fand ich am Gruppencoaching ganz besonders, dass es eine sehr pragmatische Seite hatte um mit so Lebenslagen umzugehen und nicht nur umzugehen, sondern halt die auch in so eine Art Mut vorzuerwandeln.
00:49:33: Um sich selber besser zu verstehen am Ende und durch das bessere Selbstverständnis und einfach auch in den besseren Modus zu sein mit dich selbst also sich selber näher zu sein.
00:49:47: Das glaube ich war ganz groß, ganz wichtig.
00:49:51: Ich denke die Männergruppe war auch noch mal wichtig, weil das Thema Männlichkeit und in der heutigen Zeit immer wieder zum Thema wird.
00:50:06: Das war einfach ein ganz besonderer Ort um diese Themen alle nochmal unter dem Aspekt der Männlichkeit oder der Frage was ist eigentlich Männigkeit heute?
00:50:18: zu beleuchten.
00:50:19: Und ich glaube, dass das auch an der Stelle... Dass es auch nochmal sehr wichtig war, weil ich auch Menschen kennengelernt habe die komplett anders sind als ich aber mit denen ich trotzdem total viel anfangen kann also weil sie dann doch am Ende auch teilweise wirklich ähnlich gelagerte Themen haben wie ich.
00:50:39: so
00:50:40: Ja und auch spannend, dass viele Männer aus dieser Gruppe den Glaubenssatz haben Liebe nach Leistung zu erfahren oder durch Leistung sich erst wertvoll zu fühlen.
00:50:54: Und dadurch so ein sehr starken Antreiber haben sie sehr erfolgreiche Menschen geworden sind, sich aber schon fast bis ins kaputt gehen überarbeiten, ne?
00:51:05: So auch das kam ja in unserer Gruppe so ganz gut raus.
00:51:08: manche hatten auch schon körperliche Symptome und Burnout und Überforderungen.
00:51:14: und auch da zu erkennen viele Mensch viele Männer tragen einfach noch so diese innere Sehnsucht.
00:51:20: Mein Vater soll mich sehen, meine Mutter soll stolz auf mich sein und das ist aber alles wieder unbewusst.
00:51:27: sie sind angetrieben im Grunde die ganzen Tage am Machen, am Tun und fühlen sich aber innerlich total leer und ausgebrannt.
00:51:37: und da gibt es viele Männer und das tut mir dann auch wirklich in der Seele weh weil wir ja alle wertvoll sind so wie wir sind Und wir alle unseren Herzensweg erfahren dürfen und den gehen dürfen, Spaß haben dürfen.
00:51:55: Und dadurch ja alles kommt, also wir dürfen Dinge tun die uns Spaß machen und erfüllen und wir dadurch glücklich sind in der Erfüllung sind unser unsere Existenz gesichert ist und unser Leben sich aufbauen kann wie doch gesagt hat ich glaube baut mein Leben jetzt so auch wie ich es möchte aus diesem seienzustand.
00:52:17: Teil spannend ist, dass das betrifft oft Männer.
00:52:20: Ja ich denke bei Männern hat ja auch als das andere Thema auch das sozusagen... Dass sich also mit sich selbst und den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen nicht so geübt ist.
00:52:34: Also zumindest in den Männern meiner Generationen auch nicht so würde ich sagen Das sind Dinge die sich vielleicht auf der höheren breiteren Ebene überhaupt erst noch entwickeln.
00:52:47: Das ist schon, also dafür war das auch noch mal besonders gut sozusagen zu sehen.
00:52:54: Dass es ja nicht nur mir so geht oder dass ich erst ein Vokabular überhaupt entwickeln muss um diese über die Dinge zu sprechen und sie zu sehen, sie sowas wahrzunehmen weil das einfach Das wird einem nicht so richtig beigebracht und vielleicht sind auch tradierte Männerbilder dafür verantwortlich, dass es sogar gar nicht erwünscht ist.
00:53:29: Also in so einem tradierten... Ja, die anderen
00:53:30: kennen Schmerzen ne?
00:53:31: Auch da die alten Kinderglaubenssätze ja.
00:53:34: Voll!
00:53:35: Die aus den Ahnen- und Großelterngenerationen noch kommen.
00:53:38: Ja, Entschuldigung wollte ich gar nicht oder brechen.
00:53:40: Nö, aber das ist genau das.
00:53:42: Das weiß ich meine.
00:53:45: Genau und auch evolutionsbiologisch.
00:53:47: Die Männer waren auf viel Fokusjagd so Beute super ernähren.
00:53:52: Da ging es nicht um die Gefühle, sondern um Funktionieren!
00:53:55: Um Denken, um räumliches Vorstellungsvermögen... Und fühlen und sehen, und Orie und deine Hause bringen.
00:54:03: Die Frauen waren eher die, die sich um die Kinder und die Familie gekümmert hat, kurz Ja gefühlt hat mitgefühl gezeigt hat.
00:54:12: Das tragen wir ja auch noch in uns.
00:54:13: aber ich finde der Film Caveman ist so toll.
00:54:18: Ich finde gerade Männer wie wir Frauen mehr jetzt Augenhöhe und was heißt mehr?
00:54:23: Ja gleich berichtigt schon ewig und arbeiten mit so.
00:54:28: Und jeder männlich, weiblich, divers was es alles gibt ist auf Augenhöhe.
00:54:32: ja wir sind alle Menschen.
00:54:34: wie dürfen alle so sein wie wir sind und so leben wie wir möchten?
00:54:39: und auch hier die Männer ziehen auch so schön mit den Gefühlen jetzt mit finde ich.
00:54:43: Was sind denn gefühlartig?
00:54:44: Auch mal in der Session von einem Mann Therapie, weil ich lebe jetzt seit zwanzig Jahren ohne über Gefühle zu sprechen.
00:54:52: Was willst du von mir?
00:54:54: Fand ich auch mega cool.
00:54:56: und dann haben wir uns gesprochen was das überhaupt ist.
00:54:58: Und es klappt aber ganz wunderweise.
00:55:01: Wir können sagen eher Leistung ist eher ein Thema für Männern, aber auch von vielen Frauen inzwischen.
00:55:06: ja auch sie kann lernen nur wenn nicht gut bin, wenn nicht liebenswert und die Männer halt mit dem Arbeiten Und auch manche Frauen sind abgetrennt von Gefühlen, ja?
00:55:16: Auch sie dürfen erst mal fühlen.
00:55:17: Aber generell ist es so wie du sagst genau...
00:55:20: Ja ich würde das auch gar nicht sozusagen da jetzt nicht unbedingt so eine Generalismus ableiten aber das ist schon so.
00:55:29: eine persönliche Wahrnehmung sage ich mal auch auch in der.
00:55:34: wenn ich jetzt mal wie du das auch gesagt hast auf die anderen Reihe gucke oder so familiär gibt es dazu Beispiele dass offen über Gefühle geredet wird und das ist halt dünn.
00:55:53: Es ist einfach so, ne?
00:55:57: Das auch okay!
00:55:58: Weil wir können das ja für uns selber etablieren.
00:56:03: Wir können ja von uns selbst etablieren, worüber wir reden wollen und was uns wichtig ist.
00:56:08: Und ich glaube dass es auch ein bisschen das Schöne an diesem Prozess ist dass man letztlich auch die Angst davor verliert, sich damit auseinanderzusetzen.
00:56:18: Sondern im Gegenteil, sich daraus total viele neue Verbindungen ergeben mit Menschen, die das nämlich ähnlich sehen und diese Verbindung sind dann finde ich direkt schon intensiver und total schön weil eben die Dinge im Vordergrund stehen, die uns eigentlich in Herzen bewegen.
00:56:41: ne?
00:56:42: Ja, total Spaß.
00:56:43: Das Gleichgesinnten was erzählst du?
00:56:44: Was hast du gelernt?
00:56:45: Ganz ganz spannend.
00:56:49: Ganz toll ja
00:56:50: kann ich in meiner also kann ich auch komplett.
00:56:54: ist es meine Wahrnehmung?
00:56:55: ist das dass ich diesen prozess gemacht habe auf durchaus dadurch dass ich das gemacht hab glaube ich andere Menschen in mein Leben gekommen sind weil ich auf einmal über Sachen rede die vielleicht nicht so
00:57:08: Ja, das ist auch unsere Frequenz dann was wir ausstrahlen.
00:57:12: Das kommt dann auch rein als ein anderes Thema.
00:57:15: Okay mein Lieber bevor wir zum Ende kommen würde ich dir noch etwas teilen und mir dann gerne deinen Motto abholen wenn du zurück schaust ja zurück in die Vergangenheit zurück in deine Reise zu dir selbst und hier unter mir jetzt landest Was ist so deine Erkenntnis, was möchtest du den Menschen mitgeben?
00:57:39: Was is so dein Motto oder ein Lebensmotto.
00:57:42: Was dich immer wieder in der Freude hält und zweiter gehen bringt.
00:57:48: Aber vor wir es da reingehen wollte ich noch ganz kurz aber eben auch über diese Programme und so gesprochen haben.
00:57:52: etwas Coaching und total schön weil ich das Gruppencoaching weiterhin anbiete.
00:57:59: Das ist ja so intensiv Drei-Monats-Programme, da hatten wir auch unsere wöchentlichen Calls und in Berlin noch einmal ein Monat getroffen.
00:58:09: Das fand ich eh so schön euch dann auch persönlich zu sehen in der Gruppe.
00:58:14: Aber jetzt gibt es dazu einen Kurs.
00:58:15: also wer hier gerade zuhört und wen das interessiert So schnell voran zu kommen wie Carsten gesagt hat mit Trigger arbeiten zu lernen die Tools an die Hand zu bekommen.
00:58:26: Ich habe jetzt echt mich getraut und den Kurs aufgenommen ist so, glaube ich, acht Stunden Material geworden mit einigen Modulen.
00:58:35: Heißt ihr könnt das im Selbststudium dieses ganze Wissen konsumieren?
00:58:43: Konsumieren Notizen machen und dann auch wiederholen was interessant ist... ...und in die Gruppencoachings kommen.
00:58:50: Also ich finde das diese Kombi von den beiden noch mal schön.
00:58:53: Ihr hättet ja damals noch kein Online-Kurs.
00:58:55: also mal sich da weiterbilden.
00:58:58: Wen es interessiert meldet dich gerne bei mir!
00:59:01: Und dann können wir über das Gruppencoaching sprechen.
00:59:04: und sonst finde ich auch dieses innere Kind Seminar total heilsam, was sich da erleben darf.
00:59:10: Das kennst du noch nicht?
00:59:14: Das ist auch so schön!
00:59:15: Ich lieb's weil wir sind da auch wieder eine kleine Gruppe und da gehen wir deep ins Fühlen unseres inneren Kindes zu integrieren diesen verletzten Anteil in Heilung zu bringen, die eigenen Glaubenssätze zu erkennen.
00:59:29: Die unterdrückten Gefühle zu fühlen und auch wieder da Tools an die Hand zu kriegen wie man das Ganze immer mehr integrieren kann.
00:59:36: Ich sage so gerne aus dem Schatten durch das innere Kind in die Selbstliebe.
00:59:41: Wenn wir in der Selbstlieber angekommen sind oder immer mehr ankommen dann fühlen wir ganz viel Liebe in uns.
00:59:51: Sind mit uns achtsamer wert Schätzen da und schicken dann auch Liebe in die Welt, ja so liebe und Frieden in die welt.
00:59:58: Und das ist so finde ich total.
01:00:02: Ich weiß nicht.
01:00:03: Also ich frage immer die anderen was hast du denn erlebt nach dem Seminar?
01:00:08: Aber ich sehe doch mal diesen Glow Effekt.
01:00:10: und also über diese beiden kann man kann man das nennen diese beiden Ja jetzt kommt mir der Begriff Programme, also über diese beiden Konzepte bin ich total happy.
01:00:27: Das wollte ich
01:00:28: auch sagen.
01:00:29: Ja.
01:00:30: Ich hatte vielleicht im Innerheil nochmal einen der Betrug, der ist immer ganz bezeichnet.
01:00:34: Genau wie es interessiert schreibt mir mich gerne an und jetzt bin ich Total gespannt auf was uns Kasten über sein Reise zusammenfassend sagt und sein Motto... Was ist dein Motto?
01:00:50: Also in der ganzen Reise gab es viele Momente, wo ich angezweifelt habe ob das überhaupt was bringt.
01:01:01: Und ich glaube dass das Wichtigste ist, dass man weitermacht und das stelle ich in ganz vielen Bereichen meines Lebens fest ist, das das weitermachen und nicht also dranbleiben an den eigenen Themen, dran bleiben an den Prozessen dranbleiben an den Sachen, die einem schwer fallen.
01:01:27: Dass das wirklich letztlich... Das ist das was mich gerade so was wirklich, wo ich glaube dass es ein Lebensmorte von mir ist weil ich merke selbst sowohl in diesem Prozess aber auch in anderen Dingen, die mir immer so schwer gefallen sind Aber auch so banalen Ding wie Sport also relativ banal, wenn man dran bleibt dann wird man nach einer Zeit einfach merken das ist leichter.
01:02:00: Das ist ein leichter Feld und dass auch sich das Ding natürlich verändert weil man ja sehr viele kleine Erfolgserlebnisse sammelt und die dann wiederum das Ding verändern.
01:02:14: und das ist glaube ich bei diesem Prozess auch so.
01:02:16: also ich glaube dass man dran bleiben muss und Geduld üben darf Und dass das zentral ist für super viele Sachen.
01:02:28: Deswegen, das habe ich da mitgenommen.
01:02:31: Also bleibt dran!
01:02:32: Geh los und bleib dran!
01:02:33: Ja genau, geh los und bleibt dran... ...und gibt nicht auf.
01:02:44: Ja wir werden beschenkt ne?
01:02:45: Wir werden belohnt.
01:02:46: Voll!
01:02:48: Also und es ist ja auch sozusagen würde ich jetzt vielleicht sogar nochmal dazu sagen Auch der Unterschied zwischen Pleasure und Happiness, also zwischen Glück und Genuss ist das Glück ja nicht unbedingt etwas ist was man macht.
01:03:09: Was man bekommt wenn man in das Bier trinkt sondern oder halt in einem bestimmten, dass eine bestimmte Sache macht, sondern Glück entsteht ja eigentlich oft durch ganz viele kleine Handlungen über viel Zeit Ein Grundzustand, der sich entwickelt aus vielen kleinen Handlungen.
01:03:34: Wohingegen genutzt natürlich immer sehr kurz Flüchtig ist, sag ich mal.
01:03:40: Oh, das hast du auch so schön gesagt!
01:03:42: Da muss ich an diese Tat von Buddha denken... Das Glück liegt in dir.
01:03:46: Ich habe das immer nicht verstanden gehabt.
01:03:48: Ich hab's geliebt aber ich hab es nicht verstanden gehabt und irgendwann hab' ichs halt gefühlt Das Glück liegt in uns, sie machen die Augen zu und fühlen es einfach in uns.
01:03:58: Ja klar kleine Momente auch im Außen aber wenn wir so diesen Weg des das Glücks nach innen gehen ja zu dieser glücklicheren Version.
01:04:06: Das Kind braucht nichts im außen das ist glücklich was wir vorhin hatten es spielt rum hat Spaß.
01:04:14: Es ist inneres Glück.
01:04:15: und wenn wir uns dann wieder zurück buddeln in diese Essenz die wir sind und dieses Ich, dass das hier sind.
01:04:24: Und
01:04:25: ja, das ist finde ich... Das Glück liegt in uns.
01:04:29: Ja!
01:04:30: Das würde ich auch so empfinden auf jeden Fall.
01:04:35: Aber es ist halt
01:04:36: auch
01:04:36: Arbeit.
01:04:39: Ja aber so wie es jetzt ist bevor du angefangen hast sagen wir mal da war's ja auch nicht schön.
01:04:46: Nee genau man kann sich sozusagen Auch es ist ja beim Sport ähnlich.
01:04:52: Man kann sich halt aussuchen, welchen Schmerz man empfinden will also Muskelkater oder halt Hexenfuß.
01:05:08: Ja, total und ich sage immer gerne meinen Leuten so wir gehen dann los wie du sagst aber es wird direkt schöner.
01:05:18: Ja, das ist so die Motivation.
01:05:20: Wir lösen etwas und es wird direkt schöner.
01:05:24: Danke dir sehr für dieses total schöne Gespräch!
01:05:26: Ich könnte jetzt noch eine Stunde...
01:05:28: Ja, danke dir auch mit dir.
01:05:30: Ich
01:05:31: mache so einen Spaß und danke dass es dich gibt, danke dass du dich geöffnet hast für andere Menschen und wir hoffen, dass andere Menschen einfach für sich was mitgenommen haben und sich jetzt auch
01:05:41: trauen.
01:05:43: Das hoffe ich auch.
01:05:44: Für ihr Glück.
01:05:46: Ja, ich bin auch sehr dankbar halt für diesen Weg und den auch mit dir gehen zu dürfen.
01:05:55: Ich glaube das ist auch total wichtig war weil ich durch dich ganz viele neue Perspektiven bekommen habe die ich vielleicht so nicht hätte bekommen können.
01:06:04: also da ist ganz viel Dankbarkeit.
01:06:06: auch das nochmal zurückgeben zu können freut mich auf jeden Fall.
01:06:10: auch
01:06:12: Danke dir!
01:06:13: Okay dann muss sich gleich noch eine Frage Was hat dir denn mit mir speziell geholfen?
01:06:22: Also kreativ und aufgezeigt, was noch.
01:06:25: Ja also ganz klar ist dass du naja du bist ich denke eine zeite an dir es ganz wichtig ist das du immer total liebevoll bist.
01:06:38: also auch eben annehmen das ist auch etwas was mir dann weiß dass mir immer mal wieder sehr, sehr schwer gefallen ist mich selber anzunehmen.
01:06:48: Also auch eine Niebevoll zu sein zu mir selber und ich glaube du bist da.
01:06:52: Du hast das immer wieder wiederholt.
01:06:57: Seid doch nicht so streng mit dir oder also da diese liebevollen Umgang zu kultivieren.
01:07:05: Da hast du einen ganz großen Anteil dran weil das glaube weil das ganz viel mit dir zu tun hat, also du bist halt so.
01:07:16: Und das ist das eine würde ich sagen und hier habe ich glaube einfach auch ganz viele Perspektiven... Ich hab mich für ganz viele Perfektive auf diese Themen geöffnet die vorher für mich eher sagen wir mal dadurch dass sich sehr viel im Kopf war vielleicht eher unzugänglich waren.
01:07:38: Also Schöne.
01:07:39: Ich fand ja zwei große Dinge.
01:07:41: Oh, danke!
01:07:42: Das ist auch immer so schön angenommen von mir und ich fand es auch immer sehr schön, wenn ihr dann so ... Ja, stimmt.
01:07:48: Und dann bist du nach innen gegangen.
01:07:51: Dann kamen so meine Worte wie die Glitzerstaub bei dir an... Und dann hast du das bis nicht so neblig ... Ich bin doch gar nicht streng, du bist nicht so in die Abwehr sondern so ... Oh, ja.
01:08:03: Irgendwann habe ich gemerkt dass es eigentlich ja ganz gut tut, weil man das einfach mal zulässt.
01:08:10: Ich war mir gar nicht bewusst, dass das dir geholfen hat.
01:08:12: Und letztens hattest du gesagt, dass ich halt immer wieder in die Gefühle gepiext habe?
01:08:16: Was fühlst du dich gerade?
01:08:18: Ja, dass es natürlich auch war, aber auch nicht immer angenehm, deswegen hab ich das heute vielleicht nicht gesagt.
01:08:24: Aber das ist richtig!
01:08:25: Du wirst ja noch mal nach.
01:08:30: Das war auf jeden Fall ein wichtiger Punkt, weil sich nicht immer mit der ersten Antwort zufrieden zu geben oder vielleicht auch Fürs Ego oder für den Verstand am besten.
01:08:46: Der sich anbiedende Antwort ist vielleicht gar nicht unbedingt das, was die Gefühltäne sozusagen transportieren will.
01:08:56: und da nochmal nachzuhaken?
01:08:57: Das ist immer gut!
01:08:59: Ja, bei unserem Verstand können wir uns auch austricksen und manchmal erzählen dann die Leute unter Jups merk ich so oh-oh, da kommt grad was... Ich leute reden weit, ich stoppe.
01:09:10: Was kommt denn da gerade hoch?
01:09:12: Und das ist so in meinen Augen der Schlüssel nach innen, der uns dann weiterhilft.
01:09:17: Nicht die Gedanken, sondern...
01:09:20: Voll!
01:09:21: Also Gedanken habe ich sehr viele.
01:09:24: Aber sie sind nicht immer so hilfreich.
01:09:26: Das stimmt.
01:09:27: Ja und es hast du auch super schön immer angenommen und zugelassen.
01:09:31: Ich hab jetzt grad bei meinem Motto rausgesucht, dass mir grad so Gedankenblitz gekommen, den ich schon seit Jahren Komisch, dass ich ihn gerade erstmal selber wiederlesen muss.
01:09:45: Weil ich ihn hier geteilt habe.
01:09:48: Wer über sich selbst hinauswachsen möchte, muss erst mal in sich selbst hinabsteigen?
01:09:56: Oh ja!
01:09:57: Auf jeden Fall.
01:09:58: Ja, hab ich vor zehn, fünfzehn Jahren mal irgendwo gesehen und... Hab mir das mal abgespeichert.
01:10:04: Das fand ich ganz schön über sich.
01:10:05: Super!
01:10:06: Also...
01:10:07: Ich bin
01:10:07: mich auch total ans... Weil so fühlt es sich auch am Anfang an.
01:10:13: Es ist wirklich... Also das würde ich schon zurückgeben, dass dieser Prozess an sich... Das ist eine Herausforderung auf jeden Fall, sich selbst zu stellen und den eigenen Schatten.
01:10:28: Und aber auch so?
01:10:30: Ja!
01:10:31: Auf jeden Fall viel besser als nicht zu machen insofern.
01:10:35: So felsam, so erkenntnisreich und so faszinierend diese blinden Flecken.
01:10:38: Ich habe ja immer noch so Momente Ja, das ist ein Blinderfleck.
01:10:44: Wahnsinn!
01:10:46: Gut mein Lieber es war wunderschön.
01:10:48: Danke schön.
01:10:52: Ich wünsche dir alles Liebe auf deinem weiteren Weg.
01:10:56: Ab und zu sehen wir uns ja noch und gucken auf deine Blindenflecken.
01:11:02: Da gibt's bestimmt auch noch einige.
01:11:04: also ich bin nicht sogar sehr sicher.
01:11:08: Und das ist ja das Schöne, dass man halt immer wieder hingucken kann wenn man es gerade fühlt und braucht.
01:11:14: Wenn die Situation ist herauskitzeln.
01:11:16: auch
01:11:18: Danke für deine Zeit!
01:11:20: Für deine Energie, für deinen Sein
01:11:23: Sehr gerne.
01:11:24: Wir hoffen, dass es euch gefallen hat ihr Lieben und dass ihr euch da auch was rauspicken könnt für eure Reise.
01:11:31: Ich kann euch nur ermutigen wie Carsten sagt Geh los gibt nicht auf Es wird richtig richtig klasse.
01:11:39: schön Auf jeden Fall.
01:11:43: Gut, die bessere und glücklichere friedliche Version.
01:11:46: Bis bald ihr Lieben!
01:11:48: Ciao!
01:11:48: Macht's
01:11:48: gut!